Rudolf von Eitelberger

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Rudolf von Eitelberger (Unidam)
Rudolf von Eitelberger mit Jeanette Eitelberger-Edelberg
Ehrengrabmal für Rudolf von Eitelberger, Zentralfridhof Wien.

Rudolf von Eitelberger (* 14. April in Olmütz; 1817; † 18. April 1885 in Wien) war Kunsthistoriker und hatte an der Universität Wien den ersten Lehrstuhl für Kunstgeschichte inne. Sein Name ist eng mit der Initialisierung der Kunstgeschichte als wissenschaftliche Disziplin an der Universität Wien sowie der Entwicklung der Wiener Schule der Kunstgeschichte verbunden. Das Denkmal des Kunsthistorikers befindet sich im Arkadenhof der Universität Wien.

Leben

Rudolf von Eitelberger wurde am 14. April 1817 in Olmütz (Olomouc, Tschechische Republik) als erstes Kind des Oberleutnants und Militärhistorikers Johann Eitelberger geboren. In Brünn besuchte Rudolf Eitelberger das Gymnasium sowie eine philosophische Lehranstalt. [1] Nach Abbruch seines Studiums der Rechtswissenschaften an der juridischen Fakultät der Olmützer Universität[2] ging Rudolph Eitelberger im Jahr 1837 nach Wien und nahm zunächst das Studium der Philosophie auf, im Anschluss daran widmete er sich dem Studium der klassischen Philologie und Ästhetik.[3] Bereits nach zwei Jahren hielt Eitelberger Privatvorlesungen und supplierte mehrere Vorlesungen aus dem Bereich der klassischen Philologie und Ästhetik. [4] Ab 1846 wurde Eitelberger gestattet, als Dozent an der Universität Wien Vorlesungen über "Geschichte und Theorie der bildenden Künste" und der "Ästhetik der bildenden Künste" zu halten. In Folge dehnte sich die Lehrtätigkeit Eitelbergers auf das Polytechnikum sowie die Akademie der Bildenden Künste aus.[5]

In die Jahre 1844 und 1845 fallen mehrere ausgedehnte Reisen Eitelbergers nach Venedig, München, Dresden sowie Berlin. Im November 1850 wurde er in das Comité zur Leitung der Akademie der Bildenden Künste zusammen mit Kupelwieser, Führich, Eduard van der Nüll und Siccard von Siccardsburg berufen.[6] Im September 1848 übernahm Rudolf Eitelberger die Leitung der Redaktion der "Wiener Zeitung", für die er zuvor bereits als Kunst - sowie Literaturkritiker gearbeitet hatte.[7]

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Bemühungen Eitelbergers, seine universitäre Tätigkeit in ein offizielles Amt umzuwandeln, wurde er unter dem damaligen Minister für Kultus und Unterricht, Graf Leo von Thun, im Jahr 1852 zum Extraordinarius der Kunstgeschichte und Kunstarchäologie ernannt, womit die "Bildenden Künste", die zuvor im Verbund mit der "schönen Literatur" sowie der Musik im Rahmen einer "allgemeinen Ästhetik" gelehrt wurden, eine Loslösung aus diesem Verbund erfuhren und nunmehr separat unterrichtet wurden .[8] 1863 erfolgt seine Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Wien.[9]

Ab 1860 gehört Eitelberger zudem als korrespondierendes Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften an. Im gleichen Jahr erfolgt seiner Ernennung zum ständigen Mitglied der k.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale.[10] 1864 vermählte sich Rudolf von Eitelberger unterdessen mit Jeanette Lott, der Tochter von Franz Lott, eines Professors für Philosophie in Göttingen, die sich durch ihren Einsatz für die gewerbliche Fortbildung von Mädchen in der Mittelschule große Verdienste erwarb.[11] In demselben Jahr initiierte Rudolf Eitelberger ferner die Gründung des heutigen Museums für Angewandte Kunst,[12], die ebenso auf die Initiative Eitelbergers hin 1868[13] um eine Kunstgewerbeschule, die heutige Akademie für Angewandte Kunst, erweitert wurde.[14] Bei den Weltausstellungen in Paris im Jahre 1855, und in London 1862 fungierte Rudolf Eitelberger ferner als Mitglied der österreichischen Commission für Bildende Kunst.[15] Einbezogen wurde Eitelberger auch in die organisatorischen Vorbereitungen für die im Jahr 1873 in Wien ausgerichtete Weltausstellung. [16] Noch im Jahr 1872, also vor der in Wien stattfindenden Weltausstellung wird Eitelberger in weitere Ämter eingebunden. Als Hofrat wird Eitelberger sowohl in das Unterrichtsministerium sowie zeitgleich in den Beirat für Kunstangelegenheiten berufen.[17] In die 1870er und frühen 1880er Jahre fallen weitere Reisen Eitelbergers nach Berlin, Teplitz, Hamburg sowie Mailand, im Zuge derer er Kunstausstellungen verschiedener Museen besuchte und folglich seine vergleichenden Betrachtungen der verschiedenen Museumskonzepte verschriftlichte und publizierte.[18]

In seinen letzten Lebensjahren wurden dem Kunsthistoriker zahlreiche Ehrungen zuteil, er wurde etwa zum Ehrendoktor der Universität Wien ernannt, war zugleich fortan lebenslängliches Mitglied des Herrenhauses und erhielt die Ehrenmitgliedschaft des Wiener Männergesangsvereins, eine zu dieser Zeit bedeutsame gesellschaftliche Vereinigung.[19] Am 18. April des Jahres 1885 verstirbt Rudolf von Eitelberger im Alter von 71 Jahren.[20], an den Folgen eines Herzleidens.[21] Er erhielt ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof, welches sich mit Nr. 31 in Gruppe 14 A befindet.

Schaffen

Die Person Rudolf Eitelberger ist eng an die Etablierung der Kunstgeschichte als wissenschaftliche Disziplin an der Universität Wien sowie der Entwicklung der Wiener Schule der Kunstgeschichte geknüpft und prägte das Profil des Faches Kunstgeschichte damit nachhaltig.[22] Die Berufung Rudolf von Eitelbergers zum Ordinarius für Kunstgeschichte sowie Kunstarchäologie wird gemeinhin als die Entstehung der zweiten Lehrkanzel für Kunstgeschichte nach dem Berliner Professor Gustav Friedrich Waagens im Jahr 1844 angesehen.[23] Mit der Berufung Eitelbergers war demnach die erste Lehrkanzel für das Fach Kunstgeschichte in Österreich geschaffen worden. Die außerordentliche Professur, die Eitelberger elf Amtsjahre innehatte, erfuhr im Jahre 1863 eine Umwandlung in eine ordentliche Professur. [24] Rudolf Eitelberger wird darüber hinaus zur den Ahnherren der Wiener Schule der Kunstgeschichte gezählt, zu deren bekannte Vertreter etwa der Kunsthistoriker Franz Wickhoff, sowie der Professor Julius Schlosser, dem im Arkadenhof der Universität Wien ebenso ein Denkmal gesetzt wurde, zählen.

Neben dem Verdienst der Initialisierung der wissenschaftlichen Disziplin Kunstgeschichte an der Universität Wien, markiert auch das in der Kunstgeschichte angewendete Lehrkonzept eine wesentliche Leistung Eitelbergers. Von zentralem Stellenwert waren für Eitelberger der Unterricht anhand des Kunstwerkes selbst sowie das Verständnis desselben aus den zugehörigen Quellenschriften, wodurch Eitelberger das Studium der Ästhetik gleichsam auf eine neue Grundlage stellte. Zur Realisierung des Ziels, vor den Kunstwerken und damit vor den Originalen zu lehren, hielt Eitelberger in den Beständen des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie Übungen vor Originalwerken ab und initiierte zudem die Anfertigung von Reproduktionen, um hinreichend Anschauungsmaterialien für den Unterreicht zur Verfügung zu stellen.[25] Dies stellt insofern eine Novität dar, als es vor Eitelberger kaum kunstwissenschaftliches Anschauungsmaterial gab, das museal ausreichend erschlossen und geordnet gewesen wäre, um im Rahmen des Studienbetriebes damit arbeiten zu können.[26]

Eitelberger prägte durch seinen Unterricht am Institut für Österreichische Geschichtsforschung in einem weiteren zentralen Punkt die methodische Grundlage des Faches.[27] Einen zentralen Part im Rahmen seiner kunsthistorischen Forschungen nahm die profunde Analyse kunsthistorischer Quellenschriften ein, worunter er etwa die erhaltenen Briefe der Künstler verstand. Dieser quellenkritische Ansatz Rudolf Eitelbergers als Methodik der Kunstgeschichtsforschung hatte in späterer Zeit auf die Arbeitsmethoden vieler, ihm folgender Kunsthistoriker, einen prägenden Einfluss.[28]

Als weitere zentrale Leistung Eitelbergers kann die von ihm 1864 initiierte Gründung des "k. und k. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie" (heute Museum für Angewandte Kunst) angesehen werden, als dessen Direktor er ab 1864 fungierte. [29] Als Anregung zur Gründung des neuen Museums werden im Allgemeinen die Eindrücke der Weltausstellungen von 1855 sowie von 1862, die Eitelberger als Mitglied der österreichischen Ausstellungskommission besucht hatte, angesehen. Das Museum wurde von Eitelberger nach dem Vorbild des Londoner South Kensington Museums geplant. Die Sammlung des Museums setzte sich aus eigenen Erwerbungen sowie Leihgaben kaiserlicher und öffentlicher Museen zusammen. Zentral war das innerhalb des Museums angelegte Vermittlungsprogramm, in dessen Rahmen vor Vorlagenwerken, Photographien oder Gipsabgüssen Vorlesungen abgehalten werden konnten.[30] Da die Bildung der Bevölkerung mittels gezielter Kunstvermittlung ein zentrales Anliegen Eitelbergers markierte, wurden zeitgleich mit der Gründung des Museums bereits die sogenannten "Donnerstag-Vorlesungen" gehalten, die die von Eitelberger intendierte, bildende Funktion des Museums beförderte und damit der reinen ästhetischen Befriedigung durch die Kunstwerke entgegenwirkte.[31] Die Gründung der Kunstgewerbeschule in Wien (heute Akademie für Angewandte Kunst) ist ebenso auf Initiativen Rudolf Eitelbergers zurückzuführen.[32] Sie wurde dem bestehenden Museum im Jahr 1868 angegliedert und umfasste vier Fachbereiche, dabei sollten die Baukunst, die Bildhauerei, weiters die Tier, - Pflanzen, - und Ornamentmalerei sowie das figurale Zeichnen und Malen gelehrt werden.[33]

Eine grundlegende Leistung Eitelbergers liegt ebenso in seinen Vorbereitungsmaßnahmen für die Wiener Weltausstellung, in deren Organisation er von dem Präsidenten der Weltausstellung, Erzherzog Rainer, eingebunden wurde. Um die Auseinandersetzung mit den großen Themenbereichen der Weltausstellung zu forcieren, organisierte Eitelberger 1872 den ersten internationalen Kunsthistorikerkongress in Wien. Auch während der Wiener Weltausstellung bekleidete Eitelberger mehrere Funktionen und war unter anderem Mitglied einer Abteilung der Weltausstellungsdirektion, die für die Präsentation und das Arrangement des Kunstgewerbes zuständig war.[34]

Wesentlich ist darüber hinaus Eitelbergers Rolle im Bereich der Denkmalpflege, er gilt bis heute als einer der Gründungsväter der 1850 entstandenen "K.K Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale" und war Mitarbeiter bei den von der Commission ab 1864 herausgegebenen Mitteilungen.[35] Darüber hinaus fungierte er als Herausgeber der ab 1871 erschienenen "Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Renaissance", die als erste und noch stets umfangreichste Editionsreihe kunsthistorischer Schriftquellen gilt, von denen bis zum Ableben Eitelbergers im Jahr 1885, insgesamt 18 Bände fertiggestellt wurden.[36] Die Aufgabe dieser Editionsreihe bestand darin, prominente Quellenschriften, darunter etwa die Werke von Cennino Cennini, Leon Battista Alberti sowie Leonardo da Vinci einerseits im Originaltext und andererseits in der Übersetzung mit ausführlichen, erklärenden Kommentaren zu versehen und anschließend zu publizieren.[37] Eitelberger begründete darüberhinaus im Jahr 1883 zusammen mit seinen Mitarbeiten das "Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des allerhöchsten Kaiserhauses".[38]

Schriften (Auswahl)

  • Eitelberger 1848: Die Reform des Kunstunterrichts, Wien 1848.
  • Eitelberger (Hg.): Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Renaissance, 18 Bände ab 1871 bis zu Eitelbergers Tod.
  • Eitelberger 1859: Rudolf von Eitelberger, Die preisgekrönten Entwürfe zur Erweiterung der Inneren Stadt Wien, Wien 1959.
  • Eitelberger 1877: Rudolf von Eitelberger, Die Plastik Wiens in diesem Jahrhundert, Wien 1877.
  • Eitelberger 1877: Rudolf von Eitelberger, Die historische Ausstellung der k. k. Akademie der bildenden Künste in Wien 1877, Wien 1877.
  • Eitelberger 1878: Die Kunstbewegung in Österreich seit der Pariser Weltausstellung 1867, 1878.
  • Eitelberger 1879: Rudolf Eitelberger, Kunst und Künstler Wiens der neueren Zeit, 1879.

Gesammelte Kunsthistorische Schriften: Eitelberger 1879-1884: Rudolf Eitelberger (Hg.), Gesammelte Kunsthistorische Schriften, Wien 1879-1884.

  • 1. Band: Rudolf Eitelberger (Hg.), Kunst und Künstler Wiens der neueren Zeit, Wien 1879.
  • 2. Band: Rudolf Eitelberger(Hg.), Oesterreichische Kunst-Institute und kunstgewerbliche Zeitfragen , Wine 1879.
  • 3. Band: Rudolf Eitelberger(Hg.), Die Aufgaben des Zeichenunterrichts, Wien 1884.
  • 4. Band: Rudolf Eitelberger(Hg.), Die mittelalterlichen Kunstdenkmale Dalmatiens in Arbe, Zara, Nona, Sebenico, Traù, Spalato und Ragusa, Wien 1884.

Aufsätze in der "Kunstchronik" (Auswahl)

  • Die Entwicklung der Bronzetechnik in Wien, in: Kunstchronik 15, 1880.
  • Die junge kunstgewerbliche Generation in Österreich, in: Kunstchronik 16, 1881.

Aufsätze in "Die Graphischen Künste" (Auswahl)

  • "Das jüngste Gericht", Frescogemälde in Millstadt, in: Die Graphischen Künste 4, 1882.
  • Das Passionsbild im Dom zu Graz, in: Die Graphischen Künste 4, 1882.[39]

Literatur

  • Schram 1887: Wilhelm Schram, Das Leben und Wirken des Kunstforschers Rudolf Eitelberger v. Edelberg. Vortrag, gehalten am 28. März 1887 in der Monatssitzung der hist. stat. Section der k. k. m.-s. Ackerbaugesellschaft, Brünn 1887.
  • Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950, Bd. 1, Wien 1957.
  • Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität. Geschichte der Wiener Universität, Donauwörth/Wien/Basel 1934.
  • Nebel 1980: Elfride Nebel, Die kunstpädagogischen Ideen, Theorien und Leistungen Rudolf von Eitelbergers (phil.diss.), Wien 1980.
  • Lachnit 2005: Edwin Lachnit, Die Wiener Schule der Kusntgeschichte und die Kunst ihrer Zeit. Zum Verhältnis von Methode und Forschungsgegenstand am Beginn der Moderne, Wien/Köln/Weimar 2005.
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität, Wien 2007.
  • Dobslaw 2009: Andreas Dobslaw, Die Wiener "Quellenschriften" und ihr Herausgeber Rudolf Eitelberger von Edelberg, München 2009.

Einzelnachweise

  1. Schram 1887, S. 4.
  2. Schram 1887, S. 4.
  3. Nebel 1980, S. 21.
  4. Dobslaw 2009, S. 29 -30.
  5. Dobslaw 2009, S.30.
  6. Schram 1887, S. 6-7.
  7. Nebel 1980, S. 23.
  8. Dobslaw 2009, S.30.
  9. Schram 1887, S. 9.
  10. Schram 1887, S. 8.
  11. http://www.dictionaryofarthistorians.org/eitelbergerr.htm
  12. Dobslaw 2009, S.34 - 35.
  13. Dobslaw 2009, S.34 - 35.
  14. Maisel 2007, S.100.
  15. Schram 1887, S. 8.
  16. http://www.wiener-weltausstellung.at/biografien.html?author=EITELBERGER-EDELBERG%2C+Rudolf+von&id=14
  17. Nebel 2008, S. 25.
  18. Schram 1887, S. 13.
  19. Nebel 1980, S. 26.
  20. Centralblatt der Bauverwaltung, 1885, Nr. 17, S. 176.
  21. Schram 1887, S. 14.
  22. Dobslaw 2009, S. 9.
  23. Lachnit, 2005, S. 11.
  24. Dobslaw 2009, S.31.
  25. Dobslaw 2009, S.30- 31.
  26. Nebel 1980, S. 22.
  27. Dobslaw 2009, S. 9.
  28. Dobslaw 2009, S. 33.
  29. Nebel 1980, S. 24.
  30. Dobslaw 2009, S.34 - 35.
  31. Nebel 1980, S. 76.
  32. Maisel 2007, S.100.
  33. Dobslaw 2009, S.34 - 35.
  34. http://www.wiener-weltausstellung.at/biografien.html?author=EITELBERGER-EDELBERG%2C+Rudolf+von&id=14
  35. Dobslaw 2009, S. 9.
  36. Dobslaw 2009, S. 9 - 10.
  37. Dobslaw 2009, S. 13.
  38. Dobslaw 2009, S. 9 - 10.
  39. http://www.arthistoricum.net/themen/portale/gkg/quellen/rudolf-eitelberger-1817-1885/

Weblinks

Darstellungen


Caroline Mang, Alice Hundsdorfer