Rudolf Pöch

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Rudolf Pöch (* 17. April 1870 in Tarnopol, Galizien Österreich-Ungarn; † 4. März 1921 in Innsbruck) war ein österreichischer Universalgelehrter – Facharzt für interne Medizin, Anthropologe, Ethnograf und Forschungsreisender. Für seine Forschungen setzte er die gerade in Entwicklung begriffenen Medien Fotografie, Kinematographie und Tondokumentation ein und wurde damit zu einem Pionier des Dokumentarfilms. Er begründete das Institut für Anthropologie und Ethnographie an der Universität Wien. Sein Denkmal befindet sich im Arkadenhof der Universität Wien.

Fotographie Rudolf Pöch, S/W, sine dato.
Filmkamera Rudolf Pöchs, um 1900.


Leben

Rudolf Pöch wurde als Sohn des Ingenieurs und Direktors der Karl Ludwigs-Bahn in Tarnopol, Galizien (heute Polen) geboren. 1888 legte er am Piaristengymnasium in Wien die Matura ab. [1]

Er nimmt 1888 an der Universität Wien das Studium der Rechtswissenschaften, ein Jahr später das Studium der Medizin auf, das er 1895 abschließt[2], indem er zum Doktor der gesamten Heilkunde an der Universität Wien promoviert. 1896 ist er als Assistenzarzt an der Klinik Prof. Hermann Nothnagel dokumentiert. Als Arzt und medizinischer Forschungsreisender nahm Pöch 1897 an der von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften entsandten Kommission zum Studium der Pest in Bombay teil. Pöch erwarb sich 1898 hohe Anerkennung durch aufopferungsvolle Behandlung von durch Laborversuche mit Pestbazillen infizierte Personen im Wiener Kaiser Franz Joseph Spital.[3]

Die wissenschaftliche Arbeit mit Pestbakterien baute Pöch nach seiner Rückkehr in der Wiener Universitätsklinik aus. Nachdem es hier zu einem gravierenden Unfall durch das Hantieren mit Pestbakterien kam, im Zuge dessen Pöch selbst an der Pest erkrankte und eine Krankenschwester, ein Spitalsdiener sowie der enge Mitarbeiter Pöchs, Dr. Müller, an den Folgen ihrer Pesterkrankung starben[14] zeichnet sich eine Wende in den Forschungsinteressen Rudolf Pöchs ab. Fortan stehen anthropologisch ausgerichtete Studien im Vordergrund seiner wissenschaftlichen Forschungen. Für den Kollegen Pöchs, Rudolf Müller, der der Pesterkrankung zum Opfer fiel, schuf der Künstler Richard Kauffungen ein Denkmal, das sich heute im Hof 9 des Universitätscampus befindet.
Richard Kauffungen, Denkmal Franz Müller, Universitätscampus, Hof 9.
Als einen letzten Dienst, den Pöch seinem Kollegen Müllner leistete, gilt neben dem ausführlichen Nachruf, den Pöch hielt, seine Fortführung der Publikation über die Pest, die Müller unvollendet hinterließ.[4].


1902 nimmt Pöch an einer Expedition zur Westküste Afrikas teil um Untersuchungen der Malrariakrankheit durchführen zu können. Einen weiteren Anlass für das Interesse Pöchs an anthropologischen Studien bildet schließlich eine Reise nach Indien.[5].1900/01 arbeitet Pöch im Museum für Völkerkunde in Berlin und studierte an der Universität Berlin bei Felix von Luschan Anthroplogie und Ethnographie. 1904 bis 1906 unternahm er die teilweise selbst finanzierte erste große Forschungsreise nach Neu-Guienea und Australien zum Zweck anthropologischer und ethnographischer Studien an Eingeborenen, deren Vertrauen er gewinnen konnte. [6]


Durch Publikation seiner Forschungsergebnisse erwarb Pöch ein Doktorat für Philosophie, dieser Bericht wurde in den Sitzungsberichten der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften der mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse im Jahr1810 als Habilitationsschrift für Anthropologie und Ethnographie an der Universität Wien angenommen.[7]. Zugleich übernimmt Pöch eine Assistenzfunktion am Phonogrammarchiv der Akademie der Wissenschaften in Wien, wo er seine Kenntnisse im Bereich der technischen Möglichkeiten der Ton - und Filmdokumentation vertieft. [8]

An der Universität Wien wirkt Pöch zudem ab 1913 als außerordentlicher Professor für Anthropologie und Ethnographie. [9] 1919 wird er durch einen Beschluss des Ministeriums für Kultus und Unterricht zum ordentlichen Professor ernannt. [10]. Pöch gilt zudem als Begünder des „Instituts für Anthropologie und Ethnographie an der Universität Wien. [11]. 1918 erfolgt darüber hinaus seine Ernennung zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften. [12] Rudolf Pöch verstirbt im März 1921 infolge eines operativen Eingriffs, der Tod des Wissenschaftlers wurde in zahlreichen Zeitungsartikeln thematisiert. [13]. Aufgrund eines Antrags an den Stadtsenat wird Rudolf Pöch ein Ehrengrabmal gewidmet, [14], das sich auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 89) befindet. 1931 wurde in Wien Penzing (14. Bezirk) die Rudolf-Pöch-Gasse nach ihm benannt. Im Arkadenhof der Universität Wien erinnert die 1932 enthüllte Porträtplakette von Gustav Schütz an den Wissenschaftler.

Schaffen

Rudolf Pöch etablierte in Wien die Lehrkanzel für Anthropologie und Ethnographie und war der erste österreichische Professor für Anthropologie und Völkerkunde. Pöch gilt zudem als Begründer des Instituts für Anthropologie und Ethnographie an der Univerisität Wien.[15] Innerhalb seiner frühen wissenschaftlichen Leistungen nehmen zunächst seine Studien zur Pesterkrankung im Rahmen seiner Forschungsreisen einen zentralen Stellenwert ein. Unter der Leitung Dr. Müllers erforschte Pöch von 1896 bis 1897 in Bombay Pestkranke. Die Arbeit mit kultivierten Pestbakterien forciert er an der Wiener Universitätsklinik, beendete sie allerdings nach den Todesfällen infolge des Pestausbruchs. [16]


Einen weiteren wissenschaftlichen Schwerpunkt Pöchs bilden seine rein anthropologisch ausgerichteten Studien. Pöch entdeckte unter anderem den kleinwüchsigen Stamm der Kais auf Neu Guinea. Die Reise dokumentierte er mit einer damals noch beschwerlich zu bedienenden voluminösen Plattenkamera und stellte die ersten wissenschaftlichen kinematographischen Aufnahmen her. Mit einem sogenannten Phonographen gelangen ihm 72 Tonaufnahmen der überwiegend vokalen Musik Neuguineas in Papuasprachen.[17]Da Pöch sich zur Dokumention seiner Forschungen im Zuge seiner Reise stets der damalig neusten Technologien bediente und mittels Tonaufzeichnungen und Filmdokumenten arbeitete[18], gilt er bis heute als Pionier auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Ton – und Filmdokumentation.[19]. Die Ton – und Filmaufnahmen Aufnahmen Pöchs werden im Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften aufbewahrt. [20]


In Australien untersuchte Pöch in der Region Neu-Süd-Wales die Ureinwohner. Er erwarb eine kostbare Schädel-und Skelettsammlung, die heute teilweise Eigentum der Österreichischen Akademie, teilweise auch im Naturhistorischen Museum in Wien in den anthropologischen Schausälen aufbewahrt und öffentlich zugänglich ist. [21] Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften unternahm Pöch zudem 1907 eine Forschungsreise nach Südafrika, um in der Kalahari die kleinwüchsigen Gruppen der Buschmänner und Hottentotten zu erforschen, die damals für die älteste Rasse der Menschheit gehalten wurden (Kultur der San). Er legte zu Fuß, per Bahn und mit Ochsenkarren über 10.000 km zurück. Die auf seinen Reisen erworbene Sammlung von Schädeln, Skeletten, Abgüssen und Fotografien dienten ihm und seinen Nachfolgern als Lehrsammlung für folgende akademische Lehrtätigkeiten.[22]


1920 übernimmt Rudolf Pöch auch das Amt des Präsidenten der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, nachdem sein Vorgänger, Carl Toldt verstarb, dem ebenso der Künstler Gustav Schütz eine Plakette schuf. Pöch tritt damit in die Nachfolge etlicher großer Professoren der Medizin, wie etwa Hofrat Prof. Dr. Carl von Rokitansky.[23]Die nach Toldts Tod geschaffene und dessen Namen tragende, Carl-Toldt Medaille wurde posthum an die Witwe des bereits verstorbenen Rudolf Pöch, der sein Amt als Präsident der Gesellschaft nur vier Monate lang innehatte, bevor er 1921 ebenso verstarb, vergeben.[24] Als Ausschussratsmitglied der anthropologischen Gesellschaft publizierte Pöch noch 1919 seinen Aufsatz "Neue anthropologische Fragestellungen" mit dem Ziel die zukünftige Forschungsrichtung der anthropologischen Gesellschaft zu bestimmen. In seinem Aufsatz knüpft er an die grundlegenden Fragestellungen Charles Darwins an und plädiert für die Wiederbelebung des Rassenbegriffs[25], der sich nach Pöch, für wesentliche Diskurse im Bereich der Anthropologie, der Ethnographie sowie der Geschichte als unerlässlich erweist.[26] Die Nachfolge des Präsidenten der anthropologischen Gesellschaft tritt der Germanist Rudolf Much an,[27] dessen Forschungsinteressen innerhalb der anthropologischen Gesellschaft die germanische Stammes - und Altertumskunde umfasste.


Ein höchst umstrittenes Forschungsfeld innerhalb des Forschungsspektrums von Rudolf Pöch bilden seine rassenkundlichen Massenuntersuchungen in österreich-ungarischen sowie deutschen Kriegsgefangenenlagern,[28], die er im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und des Kriegsministeriums durchführte.[29] Ab 1915 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs untersuchte Pöch dabei mit seinen Kollegen, drunter seinem Nachfolger, Josef Weninger, etwa 7000 Menschen, darunter vorwiegend russische Gefangene, und inspizierte sie auf der Grundlage eigener morphologischer Methoden. Das Ziel dieser Untersuchungen bestand darin, spezifische morphologische Formen und Gegebenheiten einem bestimmten rassischen Typus zuzuordnen. [30]Von jenen Untersuchungen an den Kriegsgefangenen des Ersten Weltkriegs befinden sich heute in der Abteilung für Anthropologie der Universität Wien zirka 200 Gipsbüsten, 500 Hautleistenabdrücke, 1500 Glasplattennegative und etwa 2400 anthropologische Befundbögen sowie Namenslisten.[31].


Die Tatsache, dass Rudolph Pöch im Alter von 51 plötzlich verstarb, erklärt, dass seine wissenschaftlichen Arbeiten größtenteils nicht publiziert wurden. Sein Nachlass an Forschungsarbeiten ist nach seinem Tod auf mehrere Institutionen aufgeteilt worden, was zur Folge hat, dass er noch heute an verschiedenen Orten aufbewwahrt und bisher nicht zu einem Konvolut zusammengefasst wurde. [32]Aktuell widmet sich allerdings eine Forschungsgruppe im Rahmen eines FWF-Projektes der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Einordnung der Nachlässe Pöchs und arbeitet an einer Digitalisierung seiner Bestände. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.

Werke

  • Rudolf Pöch veröffentlichte die mit dem Wiener Forschungsteam erarbeiteten Forschungsergebnisse zur Pest in dem von Prof Herrmann Nothnagel herausgegebenen Handbuch der speziellen Pathologie und Therapie, speziell die Abschnitte über Bakteriologie, Epidemiologie, Haut, Schutzimpfungen und Serumbehandlung. Dieses Werk markiert ein ein bis heute gültiges Standardwerk: H. F. Müller und R. Pöch: Die Pest. — In: Nothnagel, H. (Hrsg.): Specielle Pathologie und Therapie, 5/1. Hälfte: 353 S., 4 Taf., Wien 1900.
  • Über das Verhalten der weißen Blutkörperchen bei Malaria. — Zeitschrift für Hygiene und Tropenkrankheiten, 1903a.
  • Fälle von Zwergwuchs unter den Kai (Deutsch-Neu-Guinea). — Mitt. Anthrop. Ges. Wien, 35: [40]-[42], 1905a.
  • Das Photographieren auf anthropologischen Forschungsreisen. — Photogr. Korrespondenz, Nr. 594: 105—115, 1910.
  • Die Stellung der Buschmannrasse unter den übrigen Menschenrassen. — Korrespondenzblatt d. Deutschen Ges. f. AnthropoL, Ethnol. u. Urgeschichte, 42/Nr. 8—12., Braunschweig 1911a.
  • Südafrikanische Steinwerkzeuge aus verschiedenen Perioden. — Mitt. Anthr. Ges. Wien, 42: [90]-[92], 1912a.
  • Zur gegenwärtigen Ausbreitung der chinesisch-indischen Pestepidemie. — Wiener Med. Wochenschr., 33: 1 — 16, 1912b.
  • Die Pest. —Ganz umgearb. u. wesentlich erw. 2. Aufl. —In: MENSE, K. : Handbuch der Tropenkrankheiten., Leipzig 1914.
  • Die Methoden der anthropologischen Photographie. —Photogr. Korrespondenz, Nr. 679: 134-137, 1917.[33]


Ehrungen

  • In Anerkennung seiner Verdienste wurde Rudolf Pöch am 31.10.1898 das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens verliehen.
  • Von der Stadt Wien erhielt er die große goldene Salvatormedaille.
  • Von Beginn des ersten Weltkrieges an bis 1916 wirkte Pöch als Vorstand der II. Abteilung der Verwundetenspitals der Universität Wien, wofür er mit dem Ehrenzeichen II. Klasse vom Roten Kreuz mit Kriegsdekoration ausgezeichnet wurde.[34]

Literatur

  • Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität. Geschichte der Wiener Universität, Donauwörth/Wien/Basel 1934.
  • Szilvassy/ Spindler/Kritscher 1980: Johann Szilvassy, Paul Spindler, Herbert Kritscher, Rudolf Pöch — Arzt, Anthropologe und Ethnograph, Wien 1980, online verfügbar: http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  • Czeike 1997: Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien, 4, Wien 1997.
  • Senft 1999: Hilde Senft, Aufbruch ins Unbekannte. 50 österreichische Forscher und Entdecker von Herberstein bis Harrer, Wien 1999.
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007.
  • Pusman 2008: Karl Pusman, Die "Wissenschaften vom Menschen" auf Wiener Boden (1870 - 1959). Die Anthropologische Gesellschaft in Wien und die anthropologischen Disziplinen im Fokus von Wissenschaftsgeschichte, Wissenschafts - und Verdrängungspolitik, Berlin 2008.


Einzelnachweise

  1. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  2. Czeike 1997, Bd. 4, S. 564.
  3. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  4. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  5. Czeike 1997, Bd. 4, S. 564.
  6. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  7. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.
  8. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  9. Archiv der Universität Wien, Akt über Rudolf Pöch, Signatur: PH PA 2811, Schachtelnr.: 180, Kommissionsbericht Pöch.
  10. Archiv der Universität Wien, Akt über Rudolf Pöch, Signatur: PH PA 2811, Schachtelnr.: 180, Schreiben des Ministeriums für Kultus und Unterricht an das Dekanat der philosophischen Fakultät der Universität.
  11. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.
  12. Czeike 1997, Bd. 4, S. 564 - 565.
  13. Archiv der Universität Wien, Akt über Rudolf Pöch, Signatur: PH PA 2811, Schachtelnr.: 180, Neue Freie Presse, Wien, 5. 3. 1921.
  14. Archiv der Universität Wien, Akt über Rudolf Pöch, Signatur: PH PA 2811, Schachtelnr.: 180, Arbeiter Zeitung, Wien, 9. März 1921.
  15. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.
  16. Senft 1999, S. 128.
  17. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  18. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.
  19. Senft 1999, S. 128.
  20. Senft 1999, S. 129.
  21. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  22. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  23. Pusman 2008, S 36.
  24. Pusman 2008, S.124.
  25. Pusman 2008, S. 149.
  26. Pusman 2008, S. 83.
  27. Pusman 2008, S. 145.
  28. Czeike 1997, Bd. 4, S. 565.
  29. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  30. Pusman 2008, S. 82-83.
  31. http://poech.fox.co.at/team/anthro/bestaende.htm
  32. http://poech.fox.co.at/biografie/. Datum des letzten Besuches: 9. 4. 2014.
  33. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf
  34. http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_83_0743-0762.pdf

Weblinks