Lise Meitner: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Lise Meitner wurde am 7. November 1878 in Wien geboren. Sie wuchs in einer liberalen, toleranten und auf Bildung bedachten Familie auf. Ihre Eltern waren Hedwig Meitner geborene Skovran und Philipp Meitner, der als Hof- und Gerichtsadvokat arbeitete.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 7.</ref>
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Bereits als Kind interessiert sich Lise Meitner für physikalische und mathematische Probleme.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 13-14.</ref> Sie besuchte die Volksschule und die Bürgerschule im 3. Bezirk in Wien – nach denen ihre Schulbildung damals als abgeschlossen galt –, nahm jedoch ab 1898 Privatkurse, die zur Vorbereitung auf die Externistenmatura, die sie 1901 erfolgreich bestand, dienen sollten. Bis zum Beginn des Studiums zwischen 1898 und 1901 absolvierte Meitner zusätzlich eine Ausbildung zur Französischlehrerin.
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Im Alter von 23 Jahren inskribiert sich Lise Meitner zum Wintersemester 1901/1902 an der Universität Wien und belegt die Fächer Mathematik, Physik und Philosophie. Erst 1900 war es Frauen in Österreich erlaubt worden, sich ordentlich an Universitäten zu inskribieren und zu studieren. Sie besuchte vor allem Vorlesungen von Ludwig Boltzmann (1844-1906) und Franz-Serafin Exner (1849-1926). In Physik wurde sie 1906 mit der Schrift "Wärmeleitung in inhomogenen Körpern" als zweite Frau an der Universität Wien im Hauptfach Physik zum Dr. phil. promoviert. Um bessere Aussichten auf eine Anstellung zu haben, absolvierte Meitner zusätzlich die Lehramtsprüfung in Mathematik und Physik.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 32.</ref>
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Im folgenden Jahr wechselte Meitner nach Berlin um theoretische Physik bei Max Planck (1858-1947) zu studieren.<ref>Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl, hg. von Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2005, S. 94.</ref> Ab November 1907 arbeitet Meitner mit Otto Hahn (1879-1968) an seinen Untersuchungen mit radioaktiven Substanzen zusammen. Die Kooperation bestand über drei Jahrzehnte und mündete in der Entdeckung der Kernspaltung.
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Max Planck setzte Lise Meitner 1912 als erste Frau in Preußen als seine Universitätsassistentin ein.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 39.</ref> Lise Meitner verkehrte im Hause Planck und kam so auch in Kontakt mit Albert Einstein (1879-1955). 1915, während des Ersten Weltkrieges, verpflichtet Meitner sich freiwillig und arbeitet als Röntgenologin im Lazarett Lemberg – später in Prag und Lublin – an der österreichischen Front.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 54-56.</ref> Ab September 1916 war sie wieder zurück am Institut in Berlin.
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Zwischen 1917 und 1938 leitete Meitner die physikalisch-radioaktive Abteilung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin. 1919 erhält sie den Professorinnentitel, 1926 den der außerordentlichen Professorin, lehren darf Meitner jedoch erst 1922 als Privatdozentin.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 59.</ref>
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Die Lehrbefugnis wurde Lise Meitner 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten entzogen, Forschungstätigkeiten waren ihr noch bis 1938 möglich, da sie durch ihre österreichische Staatsbürgerschaft bis zum Anschluss von Österreich an Deutschland im Jahr 1938 noch als Ausländerin galt.<ref>Angelika Keune, Von Alexander von Humboldt bis Lise Meitner. Denkmalsetzungen von 1883 bis 2014 an der Berliner Universität unter den Linden, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 321.</ref>
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1938 musste Meitner nach dem Anschluss aufgrund ihrer jüdischen Herkunft das Land verlassen und emigrierte im Alter von sechzig Jahren am 13. Juli 1938 illegal über die Niederlande und Dänemark nach Schweden.
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Am 17. Dezember 1938 wurde am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie von Otto Hahn (1879-1968) und seinem Assistenten Fritz Straßmann (1902-1980) die Kernspaltung entdeckt. Lise Meitner wurde über die Geschehnisse in Berlin von Hahn stetig informiert, sodass sie Anfang 1939 mit Otto Frisch (1904-1979) eine erste Interpretation der Versuche – an denen sie bis zu ihrer Ausreise selbst mitgewirkt hatte – vornahm und den Vorgang einer Kernspaltung erkannte.
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Im Exil war sie in Stockholm sowohl an der Technischen Hochschule als auch am Alfred-Nobel-Institut beschäftigt. Dort waren für Meitner jedoch die wissenschaftlichen Möglichkeiten durch fehlende Apparate und Kapazitäten begrenzt.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 86.</ref> Ab 1940 hielt sie zumindest Vorlesungen in Biologie.
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Abwurf der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 nahm Meitner im folgenden Jahr eine Gastprofessur in Washington D. C. an und sprach in 36 Vorlesungen über die Kernphysik.<ref>Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 115.</ref> 1946 folgte auf die Anstellung an der Technischen Hochschule die Leitung der kernphysikalischen Abteilung in Stockholm  im dort ansässigen Physikalischen Institut.
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Im selben Jahr erhielt Otto Hahn (1879-1968) den Nobelpreis in Chemie für die Entdeckung der Kernspaltung – Lise Meitner wurde diese Ehre nicht zuteil.
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1960 übersiedelte sie im Alter von 82 Jahren nach Cambridge. Dort verstirbt Lise Meitner mit fast 90 Jahren am 27. Oktober 1968.
  
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== Schriften (Auswahl) ==
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* Atomvorgänge und ihre Sichtbarmachung. Vortrag gehalten in der Münchner Chemischen Gesellschaft am 16. Juli 1925, Stuttgart 1926.
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* mit Max Delbrück: Der Aufbau der Atomkerne. Natürliche und künstliche Kernumwandlungen, Berlin 1935.
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* mit Otto Hahn: Atomenergie und Frieden, Wien 1954.
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* Erinnerungen an Otto Hahn, Stuttgart 2005.
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* Der Zusammenhang zwischen ß- und Y-Strahlen, in: Ergebnisse der Exakten Naturwiss. 3 (1924), 160.
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* mit Otto Frisch: Disintegration of Uranium by Neutrons. A new type of Nuclear Reaction, in: Nature (London) 143 (1939), 239, Wege und Irrwege der Kernenergie, in: Naturwiss. Rundsch. 16 (1963), 167.
  
== Schaffen ==
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== Auszeichnungen ==
 
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* Silberne Leibniz-Medaille der Akademie der Wissenschaften in Berlin 1924
 
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* Ignaz-L.-Lieben-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1925
== Schriften ==
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* Preis der Stadt Wien für Naturwissenschaften 1947
*
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* Goldene Max-Planck-Medaille 1949
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* Otto-Hahn-Preis 1954
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* Pour le mérite-Orden 1957
  
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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* Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002.
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* Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl, hg. von Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2005.
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* Angelika Keune, Von Alexander von Humboldt bis Lise Meitner. Denkmalsetzungen von 1883 bis 2014 an der Berliner Universität unter den Linden, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 319-334.
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* Ruth Kewin Sime, Lise Meitner. Ein Leben für die Physik, Frankfurt am Main 2001.
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
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* https://www.dhm.de/lemo/biografie/lise-meitner
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* https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/entdeckungen-grosser-forscher/meitner-lise-100.html
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* https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/geschichte/wissenschaftlerinnen/meitner
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* https://www.ub.hu-berlin.de/de/literatur-suchen/sammlungen/kustodie-neu/lise-meitner-denkmal
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
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''Charlotte Reuß''

Version vom 4. Februar 2019, 19:47 Uhr

Lise Meitner (* 7. November 1878 in Wien als Elise Meitner; † 27. Oktober 1968 in Cambridge, Vereinigtes Königreich) war Kernphysikerin.

Leben

Lise Meitner wurde am 7. November 1878 in Wien geboren. Sie wuchs in einer liberalen, toleranten und auf Bildung bedachten Familie auf. Ihre Eltern waren Hedwig Meitner geborene Skovran und Philipp Meitner, der als Hof- und Gerichtsadvokat arbeitete.[1] Bereits als Kind interessiert sich Lise Meitner für physikalische und mathematische Probleme.[2] Sie besuchte die Volksschule und die Bürgerschule im 3. Bezirk in Wien – nach denen ihre Schulbildung damals als abgeschlossen galt –, nahm jedoch ab 1898 Privatkurse, die zur Vorbereitung auf die Externistenmatura, die sie 1901 erfolgreich bestand, dienen sollten. Bis zum Beginn des Studiums zwischen 1898 und 1901 absolvierte Meitner zusätzlich eine Ausbildung zur Französischlehrerin. Im Alter von 23 Jahren inskribiert sich Lise Meitner zum Wintersemester 1901/1902 an der Universität Wien und belegt die Fächer Mathematik, Physik und Philosophie. Erst 1900 war es Frauen in Österreich erlaubt worden, sich ordentlich an Universitäten zu inskribieren und zu studieren. Sie besuchte vor allem Vorlesungen von Ludwig Boltzmann (1844-1906) und Franz-Serafin Exner (1849-1926). In Physik wurde sie 1906 mit der Schrift "Wärmeleitung in inhomogenen Körpern" als zweite Frau an der Universität Wien im Hauptfach Physik zum Dr. phil. promoviert. Um bessere Aussichten auf eine Anstellung zu haben, absolvierte Meitner zusätzlich die Lehramtsprüfung in Mathematik und Physik.[3] Im folgenden Jahr wechselte Meitner nach Berlin um theoretische Physik bei Max Planck (1858-1947) zu studieren.[4] Ab November 1907 arbeitet Meitner mit Otto Hahn (1879-1968) an seinen Untersuchungen mit radioaktiven Substanzen zusammen. Die Kooperation bestand über drei Jahrzehnte und mündete in der Entdeckung der Kernspaltung. Max Planck setzte Lise Meitner 1912 als erste Frau in Preußen als seine Universitätsassistentin ein.[5] Lise Meitner verkehrte im Hause Planck und kam so auch in Kontakt mit Albert Einstein (1879-1955). 1915, während des Ersten Weltkrieges, verpflichtet Meitner sich freiwillig und arbeitet als Röntgenologin im Lazarett Lemberg – später in Prag und Lublin – an der österreichischen Front.[6] Ab September 1916 war sie wieder zurück am Institut in Berlin. Zwischen 1917 und 1938 leitete Meitner die physikalisch-radioaktive Abteilung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin. 1919 erhält sie den Professorinnentitel, 1926 den der außerordentlichen Professorin, lehren darf Meitner jedoch erst 1922 als Privatdozentin.[7] Die Lehrbefugnis wurde Lise Meitner 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten entzogen, Forschungstätigkeiten waren ihr noch bis 1938 möglich, da sie durch ihre österreichische Staatsbürgerschaft bis zum Anschluss von Österreich an Deutschland im Jahr 1938 noch als Ausländerin galt.[8] 1938 musste Meitner nach dem Anschluss aufgrund ihrer jüdischen Herkunft das Land verlassen und emigrierte im Alter von sechzig Jahren am 13. Juli 1938 illegal über die Niederlande und Dänemark nach Schweden. Am 17. Dezember 1938 wurde am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie von Otto Hahn (1879-1968) und seinem Assistenten Fritz Straßmann (1902-1980) die Kernspaltung entdeckt. Lise Meitner wurde über die Geschehnisse in Berlin von Hahn stetig informiert, sodass sie Anfang 1939 mit Otto Frisch (1904-1979) eine erste Interpretation der Versuche – an denen sie bis zu ihrer Ausreise selbst mitgewirkt hatte – vornahm und den Vorgang einer Kernspaltung erkannte. Im Exil war sie in Stockholm sowohl an der Technischen Hochschule als auch am Alfred-Nobel-Institut beschäftigt. Dort waren für Meitner jedoch die wissenschaftlichen Möglichkeiten durch fehlende Apparate und Kapazitäten begrenzt.[9] Ab 1940 hielt sie zumindest Vorlesungen in Biologie. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Abwurf der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 nahm Meitner im folgenden Jahr eine Gastprofessur in Washington D. C. an und sprach in 36 Vorlesungen über die Kernphysik.[10] 1946 folgte auf die Anstellung an der Technischen Hochschule die Leitung der kernphysikalischen Abteilung in Stockholm im dort ansässigen Physikalischen Institut. Im selben Jahr erhielt Otto Hahn (1879-1968) den Nobelpreis in Chemie für die Entdeckung der Kernspaltung – Lise Meitner wurde diese Ehre nicht zuteil. 1960 übersiedelte sie im Alter von 82 Jahren nach Cambridge. Dort verstirbt Lise Meitner mit fast 90 Jahren am 27. Oktober 1968.

Schriften (Auswahl)

  • Atomvorgänge und ihre Sichtbarmachung. Vortrag gehalten in der Münchner Chemischen Gesellschaft am 16. Juli 1925, Stuttgart 1926.
  • mit Max Delbrück: Der Aufbau der Atomkerne. Natürliche und künstliche Kernumwandlungen, Berlin 1935.
  • mit Otto Hahn: Atomenergie und Frieden, Wien 1954.
  • Erinnerungen an Otto Hahn, Stuttgart 2005.
  • Der Zusammenhang zwischen ß- und Y-Strahlen, in: Ergebnisse der Exakten Naturwiss. 3 (1924), 160.
  • mit Otto Frisch: Disintegration of Uranium by Neutrons. A new type of Nuclear Reaction, in: Nature (London) 143 (1939), 239, Wege und Irrwege der Kernenergie, in: Naturwiss. Rundsch. 16 (1963), 167.

Auszeichnungen

  • Silberne Leibniz-Medaille der Akademie der Wissenschaften in Berlin 1924
  • Ignaz-L.-Lieben-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1925
  • Preis der Stadt Wien für Naturwissenschaften 1947
  • Goldene Max-Planck-Medaille 1949
  • Otto-Hahn-Preis 1954
  • Pour le mérite-Orden 1957

Literatur

  • Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002.
  • Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl, hg. von Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2005.
  • Angelika Keune, Von Alexander von Humboldt bis Lise Meitner. Denkmalsetzungen von 1883 bis 2014 an der Berliner Universität unter den Linden, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 319-334.
  • Ruth Kewin Sime, Lise Meitner. Ein Leben für die Physik, Frankfurt am Main 2001.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 7.
  2. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 13-14.
  3. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 32.
  4. Daniela Angetter/Michael Martischnig, Biografien österreichischer [Physiker]innen. Eine Auswahl, hg. von Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2005, S. 94.
  5. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 39.
  6. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 54-56.
  7. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 59.
  8. Angelika Keune, Von Alexander von Humboldt bis Lise Meitner. Denkmalsetzungen von 1883 bis 2014 an der Berliner Universität unter den Linden, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 321.
  9. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 86.
  10. Lore Sexl/Anne Hardy, Lise Meitner, Hamburg 2002, S. 115.

Darstellungen


Charlotte Reuß