Hans Molisch: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hans Molisch''' (* 6. Dezember 1856 in Brünn; † 8. Dezember 1937 in Wien) war ein österreichischer Botaniker.
'''Hans Molisch''' (* 6. Dezember 1856 in Brünn; † 8. Dezember 1937 in Wien) war ein österreichischer Botaniker und Pflanzenphysiologe.


== Leben ==
== Leben ==
Hans Molisch wurde am 06.12.1856 als Sohn eines Gärtners in Brünn geboren.<ref>R. Biebl: Molisch Hans. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, S. 351.</ref> Ab 1875 studierte er Naturwissenschaften in Wien u.a. bei den Professoren Julius von Wiesner, Anton Kerner von Marilaun, Ludwig Boltzmann und Ernst Ludwig. 1879 promovierte er und 1885 erfolgte seine Habilitation für Anatomie und Physiologie der Pflanzen an der Universität Wien. Bevor er 1889 ao. Prof. für Botanik und techn. Mikroskopie an der Technischen Hochschule in Graz wurde, unternahm er eine zweijährige botanische Forschungsreise um die Welt. Er lehrte nicht nur in Graz, sondern auch in Prag, Wien, Japan und Indien. In Graz war er daneben auch als Kustos im Landesmuseum Joanneum in den Jahren 1894-1909 tätig. Von 1909-1928 war er als Nachfolger Julius von Wiesners als Prof. der Anatomie und Physiologie der Pflanzen an der Universität Wien tätig. Im Studienjahr 1922/23 war er Dekan und 1926/27 Rektor der Wiener Universität. Ab 1922 war er für drei Jahre in Japan an der Universität Tōhoku in Sendai. Die dortige Fakultät für Biologie gründete er gemeinsam mit Hatai Shinkishi.<ref> The Department of Biology, Tohoku University, History of the Institute, abgerufen am 19. Jänner 2014. </ref> 1928 lehrte und forschte er am Bose-Institut in Kalkutta. Von 1931 bis 1937 war er u.a. Vizepräsident und Mitglied der Preussischen Akademie der Wissenschaften in Berlin, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München und Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Japan. Molisch erhielt die Ehrendoktorwürde der Techn. Hochschule Graz, sowie der Universitäten Graz, Brünn und Darmstadt. Am 08.12.1937 ist er in Wien verstorben.
Hans Molisch wurde am 6. Dezember 1856 als Sohn einer alten deutschen Gärtnerfamilie in Brünn geboren.<ref>UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch. </ref> Sein Vater besaß eine der größten Gärtnereien Mährens. In der Gärtnerei seiner Eltern erlernte er bereits in jungen Jahren das Gärtnern und erlangte somit eine bedeutende Grundlage für sein späteres Schaffen.<ref>UAW: Senat S 305.5, Molisch, Hans, gestorben 8.12.1937, Nekrolog. </ref>
 
Ab 1876 studierte Molisch Naturwissenschaften an der Universität Wien. Er war Schüler Julius Wiesners und nachdem dieser die Begabung des Studenten erkannte, machte er Molisch nach dessen Promotion zu seinem Assistenten.<ref>UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch. </ref> 1889 wurde Molisch als außerordentlicher Professor an die Technische Hochschule in Graz berufen. Nach einer Professur an der Deutschen Universität in Prag ab 1894, zog es ihn 1904 nach Wien zurück, um dort an der Universität Wien als Nachfolger Wiesners zu lehren. Von 1921-22 war Molisch Dekan der philosophischen Fakultät.  
 
1922 wurde er von der japanischen Regierung an die Universität Sendai berufen, um dort als Professor zu lehren und gemeinsam mit dem japanischen Biologen Hatai Shinkishi ein großes, modernes biologisches Institut an der Tôhoku-Universität in Sendai zu gründen.<ref>UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch. </ref> Von Molischs dreijährigem Aufenthalt in Japan und den zahlreichen innerjapanischen Reisen zeugt sein Buch „Pflanzenbiologie in Japan“. Nach seiner Rückkehr nach Wien führte er sein Lehramt als Professor der Anatomie und Physiologie der Pflanzen bis 1928 fort. 1926/7 war Molisch Rektor der Universität Wien.
 
Nach dem Erreichen der Altersgrenze und seinem Rücktritt vom Lehramt machte der Pflanzenphysiologe 1928/29 eine große Reise nach Indien, wo er in Darjeeling am Fuß des Himalaya arbeitete und am Bose-Institut in Kalkutta lehrte.
 
Ehrungen und äußerliche Anerkennungen sind Molisch in großer Zahl zuteil geworden. Er war seit 1932 Vizepräsident der Wiener Akademie der Wissenschaften, mit der er sich sehr verbunden fühlte, war Ehrenmitglied an zahlreichen ausländischen Akademien und gelehrten Gesellschaften, Ehrendoktor an der Universität Graz, der Technischen Hochschule in Graz, Brünn, Darmstadt und an der Hochschule für Bodenkultur in Wien.<ref>UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch. </ref>
 
Über 20 Bücher und etwa 250 sonstige Arbeiten gehen aus Molischs Forschung hervor.<ref>UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch. </ref> Noch in seinen 60ern schrieb der weiterhin äußerst rege wissenschaftlich tätige Pflanzenphysiologe mit der „Pflanzenphysiologie als Theorie der Gärtnerei“ ein gemeinverständliches Werk, welches in der Folge in sechs Auflagen und mehrsprachigen Übersetzungen erschien. Molisch verstarb am 8. Dezember 1937 in Wien im Alter von 81 Jahren.


Molisch ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 C, Nummer 14). Im Jahr 1952 wurde in Wien Penzing die Molischgasse nach ihm benannt.
Molisch ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 C, Nummer 14). Im Jahr 1952 wurde in Wien Penzing die Molischgasse nach ihm benannt.
[[Bild:IMG_4383.JPG|thumb|Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof für Hans Molisch, Gruppe 32C Nr. 14.]]
[[Bild:IMG_4383.JPG|thumb|Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof für Hans Molisch, Gruppe 32C Nr. 14.]]
1950 wurde das [[Denkmal Hans Molisch|Denkmal für Hans Molisch]] im [[Arkadenhof der Universität Wien]] enthüllt.


Gemäß dem Abschlussbericht der im Auftrag der Universität Wien und der Stadt Wien eingesetzten Forschungsgruppe zur Untersuchung und Kontextualisierung der Benennung der Wiener Straßennamen seit 1860 unterstützte Hans Molisch in seiner Funktion als Rektor der Universität Wien in den Jahren 1926/27 offen studentische „Hakenkreuzler“. Im Zuge dessen förderte er die Ausbreitung eines deutschnationalen und antisemitischen Klimas sowie Gewalt gegen politische Andersgesinnte und jüdische Studierende.<ref>Siehe hierzu: Peter Autengruber, Birgit Nemec, Oliver Rathkolb, Florian Wenninger: Forschungsprojektendbericht "Straßennamen Wiens seit 1860 als 'Politische Erinnerungsorte'", Wien 2013 und den Eintrag zu Hans Molisch im Wien-Geschichte-Wiki, https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Hans_Molisch, 21.08.2015</ref>
== Werke ==
Seine Forschungen waren umfassend und vielfältig, so befasste er sich auf dem Gebiet der Mikrobiologie mit Eisen-, Schwefel-, Purpur-, Kalk- und Leuchtbakterien. Besondere Aufmerksamkeit widmete er pflanzenanatomischen Problemen, wobei er immer auch den Chemismus der Zellen miteinbezog.<ref>R. Biebl: Molisch Hans. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, S. 351.</ref>  
Seine Forschungen waren umfassend und vielfältig, so befasste er sich auf dem Gebiet der Mikrobiologie mit Eisen-, Schwefel-, Purpur-, Kalk- und Leuchtbakterien. Besondere Aufmerksamkeit widmete er pflanzenanatomischen Problemen, wobei er immer auch den Chemismus der Zellen miteinbezog.<ref>R. Biebl: Molisch Hans. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, S. 351.</ref>  
Mit den Werken ''Pflanzenchemie und Pflanzenverwandtschaft'' und ''Über den Einfluß einer Pflanze auf die Andere (Allelopathie)'' wurde er zum Begründer neuer Forschungsrichtungen in der Botanik.
Mit den Werken ''Pflanzenchemie und Pflanzenverwandtschaft'' und ''Über den Einfluß einer Pflanze auf die Andere (Allelopathie)'' wurde er zum Begründer neuer Forschungsrichtungen in der Botanik.


== Werke ==
(Auswahl)
* Erinnerungen und Welteindrücke eines Naturforschers, 1934 (Autobiographie)
* Erinnerungen und Welteindrücke eines Naturforschers, 1934 (Autobiographie)
* Mikrochemie der Pflanze, 1913
* Mikrochemie der Pflanze, 1913
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Österreichische Akademie der Wissenschaften: Almanach. Band 88. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1938, S. 221 ff.<br>
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Almanach. Band 88. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1938, S. 221 ff.<br>
Österreichische Naturforscher und Techniker. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Gesellschaft für Natur und Technik 1951, S. 108 ff., S. 206.<br>
Österreichische Naturforscher und Techniker. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Gesellschaft für Natur und Technik 1951, S. 108 ff., S. 206.<br>
Peter Autengruber / Birgit Nemec / Oliver Rathkolb / Florian Wenninger: Umstrittene Wiener Straßennamen. Ein kritisches Lesebuch. Wien: Pichler Verlag 2014, S. 109 f. <br>
== Weblinks ==
Eintrag zur Geschichte der Universität Wien in der Zwischenkriegszeit, http://geschichte.univie.ac.at/de/artikel/terror-gegen-das-anatomische-institut-von-julius-tandler, 21.08.2015<br>
Eintrag zu Hans Molisch im Wien-Geschichte-Wiki, https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Hans_Molisch, 21.08.2015


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 31. August 2015, 11:43 Uhr

Portrait Hans Molisch

Hans Molisch (* 6. Dezember 1856 in Brünn; † 8. Dezember 1937 in Wien) war ein österreichischer Botaniker und Pflanzenphysiologe.

Leben

Hans Molisch wurde am 6. Dezember 1856 als Sohn einer alten deutschen Gärtnerfamilie in Brünn geboren.[1] Sein Vater besaß eine der größten Gärtnereien Mährens. In der Gärtnerei seiner Eltern erlernte er bereits in jungen Jahren das Gärtnern und erlangte somit eine bedeutende Grundlage für sein späteres Schaffen.[2]

Ab 1876 studierte Molisch Naturwissenschaften an der Universität Wien. Er war Schüler Julius Wiesners und nachdem dieser die Begabung des Studenten erkannte, machte er Molisch nach dessen Promotion zu seinem Assistenten.[3] 1889 wurde Molisch als außerordentlicher Professor an die Technische Hochschule in Graz berufen. Nach einer Professur an der Deutschen Universität in Prag ab 1894, zog es ihn 1904 nach Wien zurück, um dort an der Universität Wien als Nachfolger Wiesners zu lehren. Von 1921-22 war Molisch Dekan der philosophischen Fakultät.

1922 wurde er von der japanischen Regierung an die Universität Sendai berufen, um dort als Professor zu lehren und gemeinsam mit dem japanischen Biologen Hatai Shinkishi ein großes, modernes biologisches Institut an der Tôhoku-Universität in Sendai zu gründen.[4] Von Molischs dreijährigem Aufenthalt in Japan und den zahlreichen innerjapanischen Reisen zeugt sein Buch „Pflanzenbiologie in Japan“. Nach seiner Rückkehr nach Wien führte er sein Lehramt als Professor der Anatomie und Physiologie der Pflanzen bis 1928 fort. 1926/7 war Molisch Rektor der Universität Wien.

Nach dem Erreichen der Altersgrenze und seinem Rücktritt vom Lehramt machte der Pflanzenphysiologe 1928/29 eine große Reise nach Indien, wo er in Darjeeling am Fuß des Himalaya arbeitete und am Bose-Institut in Kalkutta lehrte.

Ehrungen und äußerliche Anerkennungen sind Molisch in großer Zahl zuteil geworden. Er war seit 1932 Vizepräsident der Wiener Akademie der Wissenschaften, mit der er sich sehr verbunden fühlte, war Ehrenmitglied an zahlreichen ausländischen Akademien und gelehrten Gesellschaften, Ehrendoktor an der Universität Graz, der Technischen Hochschule in Graz, Brünn, Darmstadt und an der Hochschule für Bodenkultur in Wien.[5]

Über 20 Bücher und etwa 250 sonstige Arbeiten gehen aus Molischs Forschung hervor.[6] Noch in seinen 60ern schrieb der weiterhin äußerst rege wissenschaftlich tätige Pflanzenphysiologe mit der „Pflanzenphysiologie als Theorie der Gärtnerei“ ein gemeinverständliches Werk, welches in der Folge in sechs Auflagen und mehrsprachigen Übersetzungen erschien. Molisch verstarb am 8. Dezember 1937 in Wien im Alter von 81 Jahren.

Molisch ruht in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 C, Nummer 14). Im Jahr 1952 wurde in Wien Penzing die Molischgasse nach ihm benannt.

Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof für Hans Molisch, Gruppe 32C Nr. 14.

1950 wurde das Denkmal für Hans Molisch im Arkadenhof der Universität Wien enthüllt.

Gemäß dem Abschlussbericht der im Auftrag der Universität Wien und der Stadt Wien eingesetzten Forschungsgruppe zur Untersuchung und Kontextualisierung der Benennung der Wiener Straßennamen seit 1860 unterstützte Hans Molisch in seiner Funktion als Rektor der Universität Wien in den Jahren 1926/27 offen studentische „Hakenkreuzler“. Im Zuge dessen förderte er die Ausbreitung eines deutschnationalen und antisemitischen Klimas sowie Gewalt gegen politische Andersgesinnte und jüdische Studierende.[7]

Werke

Seine Forschungen waren umfassend und vielfältig, so befasste er sich auf dem Gebiet der Mikrobiologie mit Eisen-, Schwefel-, Purpur-, Kalk- und Leuchtbakterien. Besondere Aufmerksamkeit widmete er pflanzenanatomischen Problemen, wobei er immer auch den Chemismus der Zellen miteinbezog.[8] Mit den Werken Pflanzenchemie und Pflanzenverwandtschaft und Über den Einfluß einer Pflanze auf die Andere (Allelopathie) wurde er zum Begründer neuer Forschungsrichtungen in der Botanik.

  • Erinnerungen und Welteindrücke eines Naturforschers, 1934 (Autobiographie)
  • Mikrochemie der Pflanze, 1913
  • Pflanzenphysiologie als Theorie der Gärtnerei, 1916
  • Anatomie der Pflanze, 1920
  • Pflanzenchemie und Pflanzenverwandtschaft, 1933
  • Über den Einfluß einer Pflanze auf die Andere (Allelopathie), 1937

Literatur

R. Biebl: Molisch Hans. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, S. 351.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Almanach. Band 88. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1938, S. 221 ff.
Österreichische Naturforscher und Techniker. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Gesellschaft für Natur und Technik 1951, S. 108 ff., S. 206.
Peter Autengruber / Birgit Nemec / Oliver Rathkolb / Florian Wenninger: Umstrittene Wiener Straßennamen. Ein kritisches Lesebuch. Wien: Pichler Verlag 2014, S. 109 f.

Weblinks

Eintrag zur Geschichte der Universität Wien in der Zwischenkriegszeit, http://geschichte.univie.ac.at/de/artikel/terror-gegen-das-anatomische-institut-von-julius-tandler, 21.08.2015
Eintrag zu Hans Molisch im Wien-Geschichte-Wiki, https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Hans_Molisch, 21.08.2015

Einzelnachweise

  1. UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch.
  2. UAW: Senat S 305.5, Molisch, Hans, gestorben 8.12.1937, Nekrolog.
  3. UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch.
  4. UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch.
  5. UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch.
  6. UAW: Senat S 222.8, Akt 2, An den Akademischen Senat im Wege des Dekanates der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Antrag auf Errichtung eines Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien für Hans Molisch.
  7. Siehe hierzu: Peter Autengruber, Birgit Nemec, Oliver Rathkolb, Florian Wenninger: Forschungsprojektendbericht "Straßennamen Wiens seit 1860 als 'Politische Erinnerungsorte'", Wien 2013 und den Eintrag zu Hans Molisch im Wien-Geschichte-Wiki, https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Hans_Molisch, 21.08.2015
  8. R. Biebl: Molisch Hans. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 6. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1975, S. 351.

Stefanie Pernicka, Katharina Schmidt