Grete Mostny-Glaser: Unterschied zwischen den Versionen

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Grete Mostny-Glaser wurde am 17. September 1914 in Linz in eine jüdische Familie geboren. Ihr Vater Paul Mostny war Besitzer einer in Linz ansässigen Fabrik. Nachdem sie die Matura 1933 am Mädchen-Realgymnasium abgelegt hatte, schrieb sich Mostny-Glaser im Wintersemester 1933/1934 an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien ein und studierte die Fächer Ägyptologie, Afrikanistik und Prähistorie.
 
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1937 wollte sie ihre Dissertation mit dem Titel "Die Kleidung der ägyptischen Frau im alten Reich" abschließen. Die Schrift war im Dezember 1937 von ihren beiden Betreuern Wilhelm Czermak (1889-1953) und Camillo Praschniker (1884-1949) approbiert worden. Mostny-Glaser hatte auch bereits das Rigorosum vor ihren Betreuern und dem Orientalisten Viktor Christian (1885-1963) erfolgreich abgeschlossen, lediglich die Titelzeremonie, die am 15. März 1938 stattfinden sollte,<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 4.</ref> fehlte zum Abschluss des Studiums. Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland am 12. März 1938 blieb Mostny-Glaser der Doktortitel jedoch verwehrt.
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Sie verließ Österreich und promovierte 1939 in Philologie und Altorientalischer Geschichte an der Freien Universität in Brüssel. Anschließend studierte Grete Mostny-Glaser 1939 für kurze Zeit in Kairo Ägyptologie, wanderte aber aufgrund der politischen Lage in Europa mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Kurt noch im selben Jahr nach Chile aus. Die Ausreise ermöglichte ein Freund der Familie aus Linz, der Visa beschaffen konnte.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 3.</ref> In Chile konnte Grete Mostny-Glaser als Assistentin in der anthropologischen Abteilung am Museo Nacional de Historia Natura arbeiten und war von 1943 bis 1964 die Abteilungsleiterin.
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Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, bemühte sich die österreichische Regierung Mostny-Glaser nach Österreich zurückzuholen und bot ihr neben dem ohnehin ausstehenden Doktortitel eine Stelle an der Universität Wien an, die sie jedoch ablehnte. 1946 nahm sie dafür die chilenische Staatsbürgerschaft an.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 3.</ref> An der Facultad de Filosofía y Educación der Universidad de Chile konnte Mostny-Glaser zudem Veranstaltungen in Kulturanthropologie für amerikanische und chilenische Frühgeschichte abhalten.
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Grete Mostny-Glaser arbeitete und forschte zu allen Kulturen Chiles. Sie verwandt sehr viel Zeit und Einsatz für Ausgrabungen und forschte so u. a. in Quiani, La Lisera, San Miguel de Azapa, Punta Pichalo, Pisagua, Chiu-Chiu, Peine, Toconce, Río Loa Superior, Salar de San Martín, Guatacondo, Antofagasta, Ovalle und La Serena y Combarbalá, wo sie an Diaguita-Friedhöfen, prähistorischen Ruinen, Mumien, Töpferwaren und Petroglyphen forschte.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 6.</ref>
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1946 leitete sie zusammen mit Prof. Alejandro Lipschutz eine Expedition in die Tierra del Fuego zu den Ureinwohnern Chiles. Dort, an der Straße von Magellan, waren damals 40 Ona, 60 Yaganes und 80 Alacalufes die Verbliebenen der verschiedenen, ehemals größeren Stämme, die überlebt hatten.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 6.</ref>
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Als ein Höhepunkte ihrer wissenschaftlichen Karriere kann zweifelsohne die Mitwirkung am Fund der Inkakind-Mumie vom Cerro el Plomo im Jahr 1954 gesehen werden. Fünf Jahre später, 1959, war Grete Mostny-Glaser Gründungsmitglied der  "Asociación de Museos Chilenos“.
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Von 1964 bis 1982 war Mostny-Glaser Direktorin des Chilenischen Nationalmuseums für Naturkunde. Durch ihr Engagement etablierte sich das Museum und wurde zu einem der bedeutendsten in Chile.
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1968 gründete sie das Centro Nacional de Museología und bemühte sich damit die Vernetzung und Internationalisierung der Museen in Chile voranzutreiben. So veranstaltete sie Ausstellungen für Blinde oder richtete Lehrräumlichkeiten im Museum ein.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 11.</ref>
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Zwei Jahre danach rief Mostny-Glaser die Feria Científica Nacional Juvenil, einen Wettbewerb, ins Leben, der Jugendliche an Themengebiete wie Mineralogie, Meeresfauna, Entomologie und Astronomie heranführen sollte.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 11.</ref>
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Grete Mostny-Glaser war in erster Ehe mit dem Hutfabrikanten Fischel Wassner verheiratet, den sie überlebte, und heiratete in zweiter Ehe Juan Gómez Millas (1900-1987), der Rektor der Universidad de Chile und später Chilenischer Bildungsminister war.
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Die Folgen des chilenischen Militärputsches am 12. September 1973 waren auch im Museum durch politisch motivierte Entlassungen und Budgetkürzungen spürbar.<ref>Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 12.</ref>
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Grete Mostny-Glaser machte sich zeitlebens auf dem Gebiet der Archäologie verdient und gilt als Pionierin, die die Museumsstrukturen, die Vermittlung und die Professionalisierung des Museumswesens in Chile initiierte.
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Nach ihrem Ruhestand 1982 zog sich Mostny-Glaser mit ihrem Ehemann ins Privatleben zurück und wohnte in Providencia. Am 15. Dezember 1991 verstarb Grete Mostny-Glaser in Chile an einer Krebserkrankung. Der Nationalkongress hielt wenige Tage später in einer Sitzung eine Schweigeminute für sie ab.
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== Schaffen ==
 
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Grete Mostny-Glasers wissenschaftliche Bedeutung zeigt sich zum einen in ihrer Tätigkeit als Archäologin und ihrem damit Verbunden Einsatz, den sie bereit war zu geben. Zum anderen trug sie bei der Schaffung internationaler Beziehungen und einer Überarbeitung und Modernisierung der vorhandenen Museumsstrukturen in Chile einen großen Teil bei.
  
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== Schriften (Auswahl) ==
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* Die Kleidung der ägyptischen Frau im alten Reich, Wien 1937.
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* Peine, un pueblo atacameño, in: Publicación N° 4 del Instituto de Geografía de la Facultad de Filosofía de la Universidad de Chile 1954. S. 1-113.
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* La Momia del Cerro El Plomo, in: Boletin del Museo Nacional de Historia Natural. Band XXVII, Nr. 1. Santiago de Chile 1957.
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* Prehistoria de Chile. Ed. Universitaria, Santiago de Chile 1971.
  
== Schriften ==
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== Literatur ==
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* Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008.
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* Carlos Aldunate/ Eliana Durán, Homenaje a Grete Mostny, in: Revista Chungará 22, Juli 1989, S. 8-11.
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* Katharina Kniefacz/Herbert Posch, Grete Mostny, in: Ilse Korotin (Hg.), Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken, Band 2, Wien 2017.
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* Helga Kostka/Robert Kostka, Grete Mostny und die Mumie vom Cerro el Plomo, in: Robert Kostka (Hg.), Aconcagua und die Anden bis zum Wendekreis des Steinbocks, Gnas 2006, 133-138.
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* Marion Mostny, Conversations with my grandchildren. A journey through three continents, 2007.
  
== Literatur ==
 
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
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* https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/grete-mostny-mostny-glaser-profdr
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* https://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?id=435&no_cache=1&no_cache=1&person_single_id=40873
  
 
== Einzelnachweise ==
 
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"Charlotte Reuß"
  
 
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Version vom 4. Februar 2019, 19:49 Uhr

Grete Mostny-Glaser (* 17. September 1914 in Linz, Österreich; † 15. Dezember 1991 in Santiago de Chile) war Archäologin.

Leben

Grete Mostny-Glaser wurde am 17. September 1914 in Linz in eine jüdische Familie geboren. Ihr Vater Paul Mostny war Besitzer einer in Linz ansässigen Fabrik. Nachdem sie die Matura 1933 am Mädchen-Realgymnasium abgelegt hatte, schrieb sich Mostny-Glaser im Wintersemester 1933/1934 an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien ein und studierte die Fächer Ägyptologie, Afrikanistik und Prähistorie. 1937 wollte sie ihre Dissertation mit dem Titel "Die Kleidung der ägyptischen Frau im alten Reich" abschließen. Die Schrift war im Dezember 1937 von ihren beiden Betreuern Wilhelm Czermak (1889-1953) und Camillo Praschniker (1884-1949) approbiert worden. Mostny-Glaser hatte auch bereits das Rigorosum vor ihren Betreuern und dem Orientalisten Viktor Christian (1885-1963) erfolgreich abgeschlossen, lediglich die Titelzeremonie, die am 15. März 1938 stattfinden sollte,[1] fehlte zum Abschluss des Studiums. Durch den Anschluss Österreichs an Deutschland am 12. März 1938 blieb Mostny-Glaser der Doktortitel jedoch verwehrt. Sie verließ Österreich und promovierte 1939 in Philologie und Altorientalischer Geschichte an der Freien Universität in Brüssel. Anschließend studierte Grete Mostny-Glaser 1939 für kurze Zeit in Kairo Ägyptologie, wanderte aber aufgrund der politischen Lage in Europa mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Kurt noch im selben Jahr nach Chile aus. Die Ausreise ermöglichte ein Freund der Familie aus Linz, der Visa beschaffen konnte.[2] In Chile konnte Grete Mostny-Glaser als Assistentin in der anthropologischen Abteilung am Museo Nacional de Historia Natura arbeiten und war von 1943 bis 1964 die Abteilungsleiterin. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, bemühte sich die österreichische Regierung Mostny-Glaser nach Österreich zurückzuholen und bot ihr neben dem ohnehin ausstehenden Doktortitel eine Stelle an der Universität Wien an, die sie jedoch ablehnte. 1946 nahm sie dafür die chilenische Staatsbürgerschaft an.[3] An der Facultad de Filosofía y Educación der Universidad de Chile konnte Mostny-Glaser zudem Veranstaltungen in Kulturanthropologie für amerikanische und chilenische Frühgeschichte abhalten. Grete Mostny-Glaser arbeitete und forschte zu allen Kulturen Chiles. Sie verwandt sehr viel Zeit und Einsatz für Ausgrabungen und forschte so u. a. in Quiani, La Lisera, San Miguel de Azapa, Punta Pichalo, Pisagua, Chiu-Chiu, Peine, Toconce, Río Loa Superior, Salar de San Martín, Guatacondo, Antofagasta, Ovalle und La Serena y Combarbalá, wo sie an Diaguita-Friedhöfen, prähistorischen Ruinen, Mumien, Töpferwaren und Petroglyphen forschte.[4] 1946 leitete sie zusammen mit Prof. Alejandro Lipschutz eine Expedition in die Tierra del Fuego zu den Ureinwohnern Chiles. Dort, an der Straße von Magellan, waren damals 40 Ona, 60 Yaganes und 80 Alacalufes die Verbliebenen der verschiedenen, ehemals größeren Stämme, die überlebt hatten.[5] Als ein Höhepunkte ihrer wissenschaftlichen Karriere kann zweifelsohne die Mitwirkung am Fund der Inkakind-Mumie vom Cerro el Plomo im Jahr 1954 gesehen werden. Fünf Jahre später, 1959, war Grete Mostny-Glaser Gründungsmitglied der "Asociación de Museos Chilenos“. Von 1964 bis 1982 war Mostny-Glaser Direktorin des Chilenischen Nationalmuseums für Naturkunde. Durch ihr Engagement etablierte sich das Museum und wurde zu einem der bedeutendsten in Chile. 1968 gründete sie das Centro Nacional de Museología und bemühte sich damit die Vernetzung und Internationalisierung der Museen in Chile voranzutreiben. So veranstaltete sie Ausstellungen für Blinde oder richtete Lehrräumlichkeiten im Museum ein.[6] Zwei Jahre danach rief Mostny-Glaser die Feria Científica Nacional Juvenil, einen Wettbewerb, ins Leben, der Jugendliche an Themengebiete wie Mineralogie, Meeresfauna, Entomologie und Astronomie heranführen sollte.[7] Grete Mostny-Glaser war in erster Ehe mit dem Hutfabrikanten Fischel Wassner verheiratet, den sie überlebte, und heiratete in zweiter Ehe Juan Gómez Millas (1900-1987), der Rektor der Universidad de Chile und später Chilenischer Bildungsminister war. Die Folgen des chilenischen Militärputsches am 12. September 1973 waren auch im Museum durch politisch motivierte Entlassungen und Budgetkürzungen spürbar.[8] Grete Mostny-Glaser machte sich zeitlebens auf dem Gebiet der Archäologie verdient und gilt als Pionierin, die die Museumsstrukturen, die Vermittlung und die Professionalisierung des Museumswesens in Chile initiierte. Nach ihrem Ruhestand 1982 zog sich Mostny-Glaser mit ihrem Ehemann ins Privatleben zurück und wohnte in Providencia. Am 15. Dezember 1991 verstarb Grete Mostny-Glaser in Chile an einer Krebserkrankung. Der Nationalkongress hielt wenige Tage später in einer Sitzung eine Schweigeminute für sie ab.

Schaffen

Grete Mostny-Glasers wissenschaftliche Bedeutung zeigt sich zum einen in ihrer Tätigkeit als Archäologin und ihrem damit Verbunden Einsatz, den sie bereit war zu geben. Zum anderen trug sie bei der Schaffung internationaler Beziehungen und einer Überarbeitung und Modernisierung der vorhandenen Museumsstrukturen in Chile einen großen Teil bei.

Schriften (Auswahl)

  • Die Kleidung der ägyptischen Frau im alten Reich, Wien 1937.
  • Peine, un pueblo atacameño, in: Publicación N° 4 del Instituto de Geografía de la Facultad de Filosofía de la Universidad de Chile 1954. S. 1-113.
  • La Momia del Cerro El Plomo, in: Boletin del Museo Nacional de Historia Natural. Band XXVII, Nr. 1. Santiago de Chile 1957.
  • Prehistoria de Chile. Ed. Universitaria, Santiago de Chile 1971.

Literatur

  • Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008.
  • Carlos Aldunate/ Eliana Durán, Homenaje a Grete Mostny, in: Revista Chungará 22, Juli 1989, S. 8-11.
  • Katharina Kniefacz/Herbert Posch, Grete Mostny, in: Ilse Korotin (Hg.), Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken, Band 2, Wien 2017.
  • Helga Kostka/Robert Kostka, Grete Mostny und die Mumie vom Cerro el Plomo, in: Robert Kostka (Hg.), Aconcagua und die Anden bis zum Wendekreis des Steinbocks, Gnas 2006, 133-138.
  • Marion Mostny, Conversations with my grandchildren. A journey through three continents, 2007.


Weblinks

Einzelnachweise

  1. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 4.
  2. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 3.
  3. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 3.
  4. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 6.
  5. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 6.
  6. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 11.
  7. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 11.
  8. Francisco Mouat, Grete Mostny 1914-1991. Breve Biografía de la Dra. Grete Mostny. Museo Nacional de Historia Natural, Santiago de Chile 2008, S. 12.

Darstellungen


"Charlotte Reuß"