Elise Richter

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
Wechseln zu: Navigation, Suche
Foto: Archiv Universität Wien, Elise Richter.

Elise Richter (* 02. März 1865 in Wien; † 21. Juni 1943 in Theresienstadt, Tschechische Republik) war Privatdozentin (ao. Prof.) für Romanische Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien. 2016 wurde ihr ein von der Künstlerin Catrin Bolt gestaltetes Denkmal im Arkadenhof der Universität Wien gewidmet: Denkmal Elise Richter

Leben

Foto: Elise Richter in der Kindheit mit Schwester Helene.
Foto: Elise Richter, Studentenausweis.
Foto: Elise Richter.

Elise Richter wurde als Tochter von Emilie Lackenbacher und des Chefarztes der k.k. priv. Südbahngesellschaft Maximilian Richter am 2. März 1865 in Wien geboren. Sie wuchs in einer gebildeten Familie jüdischer Herkunft auf und hatte zeitlebens zu ihrer älteren Schwester Helene (1861-1942) eine enge Beziehung. Diese Bindung wurde zudem verstärkt und notwendig, da die Eltern bereits früh verstarben: die Mutter 1889, der Vater 1890.[1] Nach dem Ableben der Eltern zogen die Schwestern 1896 in ein von Elise geplantes Haus (Wien 19., Lannerstraße 20, Ecke Weimarer Straße), in dem Elise aufgrund von Gelenkrheumatismus das Erdgeschoss bezog. Sie verbrachten, beide unverheiratet, ihr restliches Leben gemeinsam miteinander.[2] Das Ehepaar Richter war sehr um die schulische Ausbildung ihrer Töchter bemüht, sodass die Schwestern Privatunterricht erhielten, da es Frauen in jener Zeit verunmöglicht wurde eine reguläre Schulbildung zu erfahren, [3] beziehungsweise der Unterricht an bereits bestehenden Mädchenschulen nicht den Anforderungen der Eltern entsprach.[4]. Ab 1891 war es für Richter möglich einzelne Veranstaltungen an der Universität Wien als Gasthörerin zu besuchen. Sechs Jahre später, mit der Einführung der Maturaberechtigung für Frauen, legte sie 1897 ihre Reifeprüfung ab und konnte sich, ebenfalls durch eine Neuregelung, im selben Jahr als ordentliche Hörerin in den Studienfächern Romanistik, allgemeine Sprachwissenschaft, klassische Philologie und Germanistik an der Universität Wien inskribieren.[5] Damit war sie mit zwei anderen Frauen die erste ordentlich immatrikulierte Studentin an der Universität Wien.[6] Wichtige Einflüsse im Bereich der Romanistik boten sich ich ihr im Studium bei Adolf Mussafia (1835-1905) und Wilhelm Meyer-Lübcke (1861-1936). Nach sechs Semestern schloss Richter 1901 ihre Dissertation "Zur Entwicklung der romanischen Wortstellung aus der lateinischen" ab welche 1903 erschien. 1904 folgte die Habilitationsschrift "AB im Romanischen". Die Bestätigung der venia legendi durch das Ministerium verzögerte sich bis zum August 1907, ebenso wie die daran anschließende Antrittsvorlesung. Da mit Elise Richter eine Frau eine Vorlesung halten würde, sahen sich vor allem die klerikalen und nationalen Studenten zu einer Gegendemonstration berufen, sodass die erste Einheit kurzfristig verschoben und darauf aber ohne Störungen abgehalten werden konnte.[7] Hoffrath weist zudem auf einen möglichen antisemitischen Hintergrund des Protests, sowie auf generelle Tendenzen in diese Richtung hin.[8] Der Unwille, Richter in ihrer Rolle als Universitätslehrende zu akzeptieren, zeigte sich auch in der Handhabung der Titelvergabe an sie. 1921, also vierzehn Jahre nach der Lehrbefugnis, erhielt Richter als erste Frau in Österreich und Deutschland den Titel der außerordentlichen Professorin, der jedoch wohl nicht tatsächlich die dem Titel entsprechende Anerkennung mit sich brachte.[9] Elise Richter hatte von 1923 bis 1938 einen Lehrauftrag inne. In ihrer Lehrtätigkeit, die ab 1907 stattfand, hielt sie 46 verschiedene Kollegien 82 Mal ab. Thematisch erstreckte sich ihre Lehre über unterschiedliche Gebiete: Phonetik, Sprachwissenschaft (allgemein, romanisch), Vulgärlatein, Sprache und Literatur (Französisch, Italienisch, Portugiesisch), spanische Sprache und Geschichte der poetischen Motive im Romanischen.[10] Sie leitete ab 1928 das phonetische Institut der Universität Wien und hatte 1922 den "Verband der akademischen Frauen Österreichs" ins Leben gerufen. Trotz oder womöglich gerade wegen der offenkundigen Benachteiligung aufgrund ihres Geschlechts, distanzierte sich Richter größtenteils von der Frauenrechtsbewegung und konzentrierte sich auf ihre universitäre Karriere, wie in ihrem Lebensbericht "Summe des Lebens (1940) " nachzulesen ist. Sie war sich aber durchaus der Rolle bewusst, die sie durch ihre Forschungstätigkeit als Frau, auch wenn nicht forciert, in der Frauenbewegung beziehungsweise in der Geschichte der Frauenbewegung einnahm.[11] Elise Richter zeigte abseits der akademischen Lehre und Forschung zur romanischen Sprachwissenschaft, Literatur und Phonetik großes Engagement für gesellschaftspolitische Themen. Sie entwickelte großes Interesse für Fragen der Bildungspolitik und Mädchenerziehung, wobei ihre Auffassung von Wissenschaft vom heutigen Standpunkt aus als sehr ihrer Zeit voraus anzusehen ist, da sie mit ihrem interdisziplinären Ansatz dem damaligen Trend der Spezialisierung widersprach. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde Elise Richter mit sofortiger Wirkung die Lehrbefugnis entzogen und kurz darauf ein Bibliotheksverbot gegen sie ausgesprochen.[12] In ihrem autobiografischen Bericht ist nachzulesen, wie sie vor Ort über die Sanktion informiert wurde und bereits sichtbare Veränderungen im Arkadenhof bemerkbar waren: die Büste zu Ehren ihres einstigen Mentors Adolf Mussafia (1835-1905) war aufgrund seiner jüdischen Herkunft bereits entfernt und zuvor vorsätzlich beschädigt worden.[13] [14] In der Folge der nationalsozialistischen Diktatur verloren Elise und Helene Richter ihre Anstellungen und durch Enteignung ihr Vermögen und sahen sich untragbaren Lebensumständen ausgesetzt.[15] Da die Schwestern ihr Haus 1923 aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten an die jüdischen Unternehmer Gutmann mit lebenslangem Wohnrecht verkauft hatten,[16] drohte ihnen durch die Enteignung von Juden und damit auch der Enteignung der Besitzer des Hauses ihr Wohnrecht zu verlieren. Tatsächlich wurde das Wohnrecht auf Lebzeiten auch beim weiteren Verkauf beibehalten, Elise und Helene Richter waren jedoch am 10. März 1942 dazu gezwungen in das jüdische Altersheim (Seegasse 16, 9. Bezirk) umzusiedeln.[17] Elise Richters letzte vollendete Arbeit mit dem Titel "Der Stammausgleich der ablaufenden französischen Verben. Sprachpsychologische Betrachtungen 1940-1942" erschien nur mehr im Ausland, in den Niederlanden und Italien.[18] Nach dem Beschluss auf der Wannsee-Konferenz am 20. Jänner 1942, der die Deportation aller europäischen Juden in den Osten vorsah, wurden Elise und Helene Richter am 9. Oktober 1942 in einem Transport mit 1323 Menschen nach Theresienstadt deportiert.[19] Aus dem Konzentrationslager sind bis auf die Sterbedaten der Schwestern keine Nachrichten erhalten. Elise Richter starb am 21. Juni 1943, ihre Schwester Helene bereits am 8. November 1942.[20]

Schaffen

Elise Richter zählte zu jenen ersten Frauen, die 1897 maturierten und ging danach an die philosophische Fakultät der Universität Wien, doch bereits ab 1891 durfte sie einzelne Vorlesungen an der Universität Wien als Gasthörerin besuchen. Nach ihrer abgelegten Matura inskribierte sie dann offiziell als ordentliche Hörerin in Romanistik, allgemeine Sprachwissenschaft, klassische Philologie und Germanistik an der Universität Wien und es gelang ihr, im Jahre 1901 die Promotion zu erhalten. 1907 folgte die Habilitation, nach der Erteilung ihrer Lehrberechtigung ihre erste Vorlesung in romanischer Philologie sowie eine unbezahlte Dozentur. Sie war es dann auch, der als erster Frau in Österreich – wohlgemerkt erst im Jahre 1921 – der Titel der "außerordentlichen Universitätsprofessorin" und einen Lehrauftrag für Romanische Sprachwissenschaften, Literatur und Phonetik verliehen wurde. 1922 gründete sie den "Verband der akademischen Frauen Österreichs", dessen Vorsitzende sie bis 1930 blieb. Ab 1928 leitete Elise Richter zusätzlich das phonetische Institut der Universität Wien. Der Titel des Ordinarius blieb ihr jedoch verwehrt. Richter forschte hauptsächlich auf dem Gebiet der (romanischen) Sprachwissenschaften, mit Schwerpunkt im Bereich der Phonetik und der Phonolologie. Ihre Arbeiten befassten sich mit den psychologischen Grundlagen des sprachlichen Geschehens. Im Bereich der Sprachgeschichte erforschte sie den inneren Zusammenhang in der Entwicklung der romanischen Sprachen. [21] Elise Richter blieb mit ihrer Schwester Helene in Wien, doch ihre letzten Arbeiten konnte sie 1940 bis 1942 nur noch in den Niederlanden und Italien veröffentlichen.

Schriften (Auswahl)

  • Summe des Lebens: Lebensfreuden, Lebensleid (Autobiographie), Wien 1940.
  • Sprachwissenschaft in der Schule (Schriften des Pädagogischen Institutes der Stadt Wien), Wien ca. 1936.
  • Wie wir sprechen. Sechs volkstümliche Vorträge. 2., Leipzig 1925.
  • Fremdwortkunde, Leipzig 1919.
  • Zur Entwicklung der romanischen Wortstellung aus der lateinischen, Halle (Saale) 1903.
  • Eine altportugiesische Version der König Lear-Sage, 1901.
  • Beiträge zur Geschichte der Romanismen I. Chronologische Phonetik des Französischen bis zum Ende des 8. Jahrhunderts, Halle (Saale) 1934.

Gegenwärtige Projekte

Robert Tanzmeister vom Romanistikinstitut der Universität Wien rief ein Projekt ins Leben, wobei er sich seit mehr als 10 Jahren mit den ungefähr 2500 Briefen, 300 Publikationen und Notizbücher beschäftigt, die Elise und Helene Richter über 60 Jahre lang geführt hatten. Auch unzähligen Schriften von ihnen werden im Rahmen dieses Projekts aufgearbeitet und vom Wissenschaftsfond finanziert. "Die beiden Schwestern haben sich symbiotisch ergänzt. Die eine kann nicht ohne die andere analysiert werden. Zu verwoben sind ihr Schaffen und Leben. Sie bildeten eine Diskussionsgemeinschaft und funktionierten als Einheit", meint Projektleiter Tanzmeister.

Die Universitäts- und Staatsbibliothek Köln konnte 1942 die Bibliothek der beiden Schwestern erwerben, die rund 3.000 Bände umfasst und dadurch weitere Forschung betreiben. Seit 2005 läuft die NS-Provenienzforschung, bei der sämtliche Inhalte der vorhandenen Quellen über die Richterschwestern rekonstruiert und restituiert werden.

Neuere Forschungen beleuchten verstärkt kritisch Elise Richters Sympathien für den austrofaschistischen Ständestaat und ihre Ablehnung der Sozialdemokratie.[22]

Ehrungen

  • Gedenktafel von Ferdinand Welz am Institut für Romanistik, 1985.
  • Büste der anonymisierten Wissenschaftlerinnen mit dem Gesicht Elise Richters, 2005.
  • Denkmal Elise Richter, Arkadenhof der Universität Wien, 2016.
  • Elise Richter-Saal im Hauptgebäude der Universität Wien.
  • Richter-Tor Eingang über die Garnisongasse in die «neuen Höfe».

"Nur recht und billig wäre es daher", meint Tanzmeister, die "Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings in Dr.-Elise-und-Helene-Richter-Ring" vorzunehmen, um "beiden auf diese Weise ihren Platz im kollektiven Gedächtnis Österreichs zu sichern". [23]

Seit 1985 erinnert am Institut für Romanistik eine bronzene Gedenktafel mit dem Reliefporträt Elise Richters und einer ausführlichen Inschrift an die Romanistin. Dieses Denkmal wurde auf Initiative des Institutsvorstands Univ. Prof. Dr. Wolfgang Pollak vom Bildhauer Ferdinand Welz (ordentlicher Hochschulprofessor an der Akademie der bildenden Künste in Wien) gestaltet.[24] 1998 wurden im Rahmen der Errichtung des Uni Campus im Areal des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses 24 Durchgänge als "Tore der Erinnerung" betitelt. Einer davon wurde Elise Richter gewidmet und nach ihr benannt. Bald darauf, im Jahr 1999, wurde ein Förderpreis für herausragende romanistische Habilitationen und Dissertationen des Deutschen Romanistenverbandes benannt und im Jahr 2003 folgte die Umbenennung des Juristensaals in Elise-Richter-Saal, wobei dies anlässlich der Neugestaltung des Leitsystems durchgeführt wurde. [25] "Die Rechtswissenschaftliche Fakultät hatte seit vielen Jahren keine Einrichtungen mehr im Hauptgebäude und somit passte diese historische Bezeichnung nicht mehr zu den aktuellen Gegebenheiten." [26] Seit 2000 wurden sowohl das Thema "Gender" als auch "Nationalsozialismus" immer häufiger zum Anlass für künstlerische Vorhaben an der Uni Wien. Da Elise Richter bezüglich beider Aspekte eine wichtige Persönlichkeit darstellt, war sie auch Thema des Projekts Wo ist Elise Richter, wo ist ...? der Künstlerin Elisabeth Penker, welches die Gestaltung einer Bronzebüste unter dem Titel "anonymisierte Wissenschaftlerinnen 1700–2005" und die Einrichtung einer Website zum wissenschaftlichen Diskurs umfasste. Des weiteren wurde 2006 nach Elise Richter ein Frauenförderungsprogramm des österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) und 2008 ein Weg in Wien-Floridsdorf (21. Bezirk) benannt. [27]

Literatur

  • Elise Richter, Summe des Lebens, hg. von Verband der Akademikerinnen Österreichs/Österreichische Nationalbibliothek, Wien 1997.
  • Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Main 1980.
  • Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009.
  • Thomas Maisel, Die „Ausmerzung von Denkmälern“ im Arkadenhof der Universität Wien während der NS-Herrschaft, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 119-128.
  • Erika Kanduth, Elise Richter, in: Brigitta Keintzel/Ilse Korotin (Hg.), Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben. Werk. Wirken, Wien/Köln/Weimar 2002, S. 616-619.
  • Elise Richter (1865–1943): First Austrian Privatdozentin : With excerpts from a memoir on "Education and Development", in: Women medievalists and the academy hg. von Jane Chance. - Madison, Wis., 2005, S. 79-90.


Einzelnachweise

  1. Elise Richter, Summe des Lebens, hg. von Verband der Akademikerinnen Österreichs/Österreichische Nationalbibliothek, Wien 1997, S. 4.
  2. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 9.
  3. http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708, aufgerufen am 07.12.2018.
  4. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 8.
  5. https://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708, aufgerufen am 28.11.2018.
  6. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 11.
  7. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 14.
  8. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 55.
  9. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 15.
  10. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 27.
  11. Elise Richter, Summe des Lebens, hg. von Verband der Akademikerinnen Österreichs, Wien 1997, S. 240.
  12. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 63-65.
  13. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 36.
  14. Thomas Maisel, Die „Ausmerzung von Denkmälern“ im Arkadenhof der Universität Wien während der NS-Herrschaft, in: Ingeborg Schemper-Sparholz u.a. (Hg.), Der Arkadenhof der Universität Wien und die Tradition der Gelehrten-Memoria in Europa, Wien/Köln/Weimar 2017, S. 124.
  15. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 68-78.
  16. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 38.
  17. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S.78.
  18. Hans Helmut Christmann, Frau und „Jüdin“ an der Universität. Die Romanistin Elise Richter. Wien 1865 - Theresienstadt 1943, Frankfurt am Main 1980, S. 41.
  19. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 80.
  20. Christiane Hoffrath, Bücherspuren. Das Schicksal von Elise und Helene Richter und ihrer Bibliothek im „Dritten Reich“, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 82-83.
  21. http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708, aufgerufen am 17.01.2019.
  22. http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708
  23. Erika Müller/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 29./30. 3. 2003.
  24. Wolfgang Bandhauer 1985. Niemals vergessen. Elise Richter zum Gedenken, in: Semiotische Berichte 1,2, 1985, S. 165.
  25. http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708
  26. Herbert Posch, Kunst & Zeitgeschichte | Erinnerung – Gedenken – Universität, in: Linda Erker u.a., Hg., Update! Perspektiven der Zeitgeschichte, Zeitgeschichtetage 2010, Innsbruck u. Wien 2012, S. 708–733.
  27. http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?person_single_id=33708

Charlotte Reuß, Barbara Wessely