Denkmal Rudolf von Eitelberger

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Denkmal Rudolf von Eitelberger im Arkadenhof der Universität Wien
Lage des Denkmals, Nr. 140, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.
Denkmal Rudolf von Eitelberger, Signatur Caspar von Zumbusch.
Denkmal Rudolf von Eitelberger, Inschrift.
Stefan Schwartz, Porträtmedaillon Eitelbergers auf dessen Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof.

Das Denkmal für den Kunsthistoriker Rudolf von Eitelberger (1817-1885) wurde von dem Bildhauer Kaspar Clemens Eduard Zumbusch (1830-1915) für den Arkadenhof der Universität Wien entworfen und am 30. Mai 1889 enthüllt.

Beschreibung

Das Denkmal wurde im Arkadenhof der Universität Wien an der Wand der rechten Arkadenhalle angebracht (Maisel 2007, Nr. 140.). Das hochrechteckige, bronzene Porträtrelief des Kunsthistorikers Rudolph von Eitelberger ist in eine ädikulaartige Rahmung, die mit geradem Sturz abschließt, eingepasst. Diese Rahmung wurde aus rötlichem Marmor gefertigt. Sie ist im oberen Bereich mit konvex vortretenden Lorbeergewinde und einem darüber liegenden Astragal (Perlenstab) verziert und wird von einem breiten Gesims mit einem floral verzierten Kyma begrenzt. Das in der Mitte eingelassene bronzene Porträtrelief hat ein hochrechteckiges Format und wird unten von einer Zierleiste mit lesbischem Kyma gerahmt. In dem letzten Drittel der Marmortafel ist auf einer antikisierenden tabula ansata die Inschrift „Rudolf von Eitelberger Professor der Kunstgeschichte 1852 – 1885“ in Gold gefassten Buchstaben angebracht. Es wird illusioniert, dass die Inschrifttafel mit durch Ösen gezogenen Bändern an der Marmottafel befestigt ist. Den unteren Abschluss der Marmorplatte bildet eine reich profilierte Konsole, die rechts und links von einem stilisierten Blattwerk gerahmt, und unterhalb durch einen Eierstab begrenzt wird.

Auf der in die marmorne Rahmung eingelassenen Plakette befindet sich rechts neben dem Porträt Rudolf von Eitelbergers die Signatur des ausführenden Künstlers, Kaspar Clemens Eduard Zumbusch.

Die bronzene Porträtplakette, die durch die Marmortafel, auf der sie angebracht ist, bereits eine Rahmung erfährt, besitzt widerum zwei gestaffelte Rahmen, die das Porträt des Kunsthistorikers zusätzlich einfassen. Diese Mehrfachrahmung hat eine leichte Tiefenwirkung des Porträts zur Folge. Das Relief zeigt Rudolf von Eitelberger im Profil und gibt ihn bis zu seinem Brustansatz wieder. Der Professor ist in fortgeschrittenem Alter mit hohem Realitätsgrad dargestellt, was sich insbesondere in der Wiedergabe der Stirnfalten sowie an dem präzise herausgearbeiteten und stark hervortretenden Wangenknochen offenbart. Der Dargestellte wirkt dadurch bereits greisenhaft, der naturalistische Eindruck wird darüber hinaus durch die detailgetreue Wiedergabe der einzelnen Kopf – und gelockten Barthaare erreicht. Ferner sind die einzelnen, von der Augenpartie ausgehenden Fältchen detailliert präsentiert. Das Jackett ist in gröbere Falten gelegt und wird damit in sehr legerer Form gezeigt. Die so gewählte Wiedergabe der Kleidung trägt zu der sehr realistischen Wirkung des Porträts bei. Der gewählte Porträtausschnitt mit der mehrfachen Umrahmung suggeriert darüber hinaus, den Porträtierten wie durch ein Fenster hindurch wahrzunehmen, was zusammen mit der überaus naturalistischen Wiedergabe des Kopfes sowie der leicht plissiert wiedergegebenen und damit formlos wirkenden Gewandung eine sehr realitätsnahe und unmittelbare Wirkung des Porträts auf Seiten des Betrachters zur Folge hat.

An der rechten Seite oberhalb des Kopfes von Eitelberger ist ein Wappen dargestellt, welches im oberen Drittel eine aufgehende Sonne, im unteren Bereich einen Zirkel, den ein Schwert kreuzt, wiedergibt. Möglicherweise handelt es sich dabei um das Familienwappen Rudolf Eitelberger von Edelbergs. Dafür spricht, dass dasselbe ebenso unterhalb des Porträtmedaillons auf seinem Grabmal am Wiener Zentralfriedhof wiedergegeben ist.

Notizen zur dargestellten Person

Rudolf von Eitelberger wurde am 14.4.1817 in Olmütz (Olomouc, Tschechische Republik) geboren und verstarb am 18.4.1885 in Wien.[1] Die Person Rudolf Eitelbergers ist eng mit der Institutionalisierung des Faches Kunstgeschichte als wissenschaftliche Disziplin an der Universität Wien verbunden. Seine Berufung zum außerordentlichen Professor der Kunstgeschichte und Kunstarchäologie gilt als Gründung der zweiten kunsthistorischen Lehrkanzel nach der Berliner Professur von G. F. Waagens von 1844. [2] An der Universität Wien war Eitelberger von 1852 bis 1885 Professor für Kunstgeschichte.[3] Eitelberger gilt weiters als Stammvater der Wiener Schule der Kunstgeschichte. Als eine zentrale Leistung Eitelbergers gilt die von ihm 1864 initiierte Gründung des "k. und k. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie" (heute Museum für Angewandte Kunst), als dessen Direktor er ab 1864 fungierte. [4] Weiters war Eitelberger maßgeblich an der Organisation der 1873 in Wien stattfindenden Weltausstellung beteiligt. [5] Eitelberger spielte ebenso im Bereich der Denkmalpflege eine große Rolle, er gilt bis heute als einer der Gründungsväter der 1850 entstandenen "K.K Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale." [6] Der Kunsthistoriker fungierte darüber hinaus als Herausgeber der ab 1871 erschienenen "Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Renaissance", die als erste und nochs stets umfangreichste Editionsreihe kunsthistorischer Schriftquellen gilt.[7] Eitelberger begründete darüberhinaus im Jahr 1883 zusammen mit seinen Mitarbeiten das "Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des allerhöchsten Kaiserhauses".[8]

Entstehungsgeschichte

Die Initiative zur Errichtung eines Denkmals für Rudolf von Eitelberger beginnt bereits in ungewöhnlich kurzer Zeit nach seinem Ableben. Hierfür bildete sich ein eigenes Denkmalkomitee, zu dem unter anderem Rudolf Chrobak sowie Franz von Miklosich zählten.[9] Tatsächlich wurde die Gedenktafel am 30. Mai 1889, also bereits vier Jahre nach dem Tod Eitelbergers enthüllt. [10]. Am 4. Dezember informiert der Kassier des Denkmalkomitees, Prof. Lobmeyer, den Rektor über die Angehörigen des Denkmalkomitees sowie die von Kaspar von Zumbusch geplante Gedenktafel, die zunächst als Modell ausgeführt und folglich aus Bronze sowie Triestiner Marmor anzufertigen sein wird. Die anfallenden Kosten werden gänzlich von dem Denkmalkomitee getragen werden.[11] Am 6. Dezember 1888 informiert der Rektor Prof. Dr. Süß den damaligen Dekan der Universität Wien über das Denkmalprojekt für den Professor der Kunstgeschichte, Rudolf von Eitelberger, und dankt dem Denkmalkomitee für die geplante Initiative.[12]

Ende Dezember erklärt sich der akademische Senat dazu bereit, dem bereits angefertigten Denkmal eine Stelle innerhalb des Arkadenhofs zuzuweisen.[13] Am 28. Februar 1889 weist der Rektor darauf hin, dass sich das gebildete Denkmalkomité noch mit der artistischen Kommission über die Gedenktafel beraten sollte. [14] Als für das Denkmal geeignete Stelle wird zudem der Platz bei dem ersten schmalen Pfeiler des rechten Arkadenflügels oberhalb des dort befindlichen Brunnens genannt.[15] Am 28. März gibt der Prorektor sein Einverständnis für die Setzung der Gedenktafel und erwähnt als Enthüllungsdatum für das Denkmal den 14. April 1889. Die Enthüllungsfeier sollte somit am 72. Geburtstag Rudolf Eitelbergers stattfinden.[16] Das von Zumbuscb entworfene bronzene Porträtrelief Eitelbergers wird von dem Bronzegießer Bönninger gegossen.[17] Aufgrund eines fehlerhaften Marmors kam es allerdings in weiterer Folge zu einer erheblichen Verzögerung in der Ausführung des Denkmals. Nachdem zunächst erst ein neuer Stein für den Rahmen des Denkmals bestellt werden musste, wurde die Enthüllung des Denkmals auf den 30. Mai 1889 verschoben.[18] Die Enthüllungsfeier des Denkmals für Eitelberger fand folglich erst am 30. Mai 1889 statt und fiel damit mit den Enthüllungsfeiern für fünf weitere Denkmäler zusammen. Dazu zählten die Büste des Professors für Anatomie, Josef Hyrtl, das Denkmal für den Chirurgen Franz Schuh[19], die Büste für Gerard van Swieten, das Denkmal für Andreas Josef von Stifft und ferner das Denkmal für Josef Quarin.[20] Damit wurde das Denkmal für Rudolf von Eitelberger nicht an dessen Geburtstag, sondern im Rahmen weiterer fünf Denkmalsenthüllungen präsentiert. Dies trug sicherlich zu einer gewissen Verminderung der ursprünglich intendierten Ehrung Eitelbergers als dem ersten Inhaber eines Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität Wien bei.

Bezüglich des Anbringungsortes der Tafel geht aus den Akten nicht hervor, weshalb und zu welchem Zeitpunkt sie von der ursprünglichen Hängung über dem Brunnen bei dem ersten Pfeiler des rechten Arkadengangs hin zur Wand des dritten Arkadenbogens im demselben Flügel versetzt wurde. Eine Versetzung des Denkmals im Zuge des 2. Weltkriegs ist auszuschließen, da bereits Meister in seiner Publikation von 1934 die heutige Hängung des Denkmals anführt. Es ist nicht auszuschließen, dass eine Änderung des zunächst geplanten Anbringungsortes der Tafel noch vor der Enthüllungsfeier vorgenommen wurde und die Tafel damit, anstatt an einer eher unzugänglichen und unscheinbaren Stelle aufgehängt zu werden, bereits an einer, dem heutigen Anbringungsort entsprechenden Position, die zudem eine bessere Belichtung des Denkmals bietet, angebracht wurde. Eine somit vermutlich noch vor der Enthüllung des Denkmals erfolgte Abänderung des kurz davor geplanten Aufstellungsortes unter dem Brunnen, ist allerdings nicht dokumentiert, weshalb die Frage nach dem Zeitpunkt der Abänderung des intendierten Anbringungsortes offen bleiben muss.

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Rudolf von Eitelberger, Fotographie.
Bildnis von Kardinal Albrecht von Brandenburg, Albrecht Dürer, 1523
Denkmal Rudolf von Eitelberger im Museum für Angewandte Kunst, Hermann Klotz, 1863 - 1864.
Denkmal Rudolf von Eitelberger im Museum für Angewandte Kunst, Hermann Klotz, 1863 - 1864, Detail.
Kaspar von Zumbusch, Denkmal für Julius Glaser, Arkadenhof der Universität Wien, 1888

Das Denkmal des Kunsthistorikers Rudolf von Eitelberger von Kaspar Clemens Eduard Zumbusch folgt einem, in der Renaissance entstandenen und im Klassizismus aufgegriffenen Epitaphtypus. Als eine Reminiszenz an klassische Renaissanceporträts kann auch die in lateinischer Schrift wiedergegebene Formel "Aetatis LXVIII" neben dem Porträt Eitelbergers gesehen werden, die in klassischer Form von dem Ableben des Kunsthistorikers in seinem 68. Lebensjahr referiert. Eine solche Formel der Altersangabe findet sich etwa auch in dem von Albrecht Dürer geschaffenen Bildnis des Kardinal Albrecht von Brandenburg. In ebendieser Tradition steht zudem das rechts neben dem Kopf des Dargestellten abgebildete Wappen. Das Auftreten heraldischer Symbole innerhalb der Porträtdarstellung geht zurück auf Renaissanceporträts, in denen adelige oder der Kirche zugehörige Personen in Amtstracht mit ihrem persönlichen Wappen präsentiert werden, wie es wiederum bei dem Porträtbildnis des Kardinal Albrecht von Brandenburg, von Albrecht Dürer der Fall ist. Somit enthält das Denkmal Eitelbergers in zweierlei Hinsicht Reminiszenzen an Porträtdarstellungen der Renaissance. Einerseits, indem die zur Ausführung gekommene Form einem, der italienischen Renaissance entstammenden Epitaphtypus folgt und andererseits hinsichtlich der Porträtgestaltung, indem nämlich die Darstellung der Person mit der Wiedergabe des persönlichen Wappens verschränkt wird.

Innerhalb des Denkmals fällt ein gewisser Kontrast zwischen der strengen Stilisierung des Dekors auf der rötlichen Marmorplatte, die eine hoch repräsentative Rahmung der Bronzeplatte bildet und der vergleichsweise unidealisierten, realistischen Wiedergabe des Professoren, den der Betrachter sehr unmittelbar erlebt, auf. Betrachtet man die Reliefdarstellung des Rudolf von Eitelberger singulär, also ohne Rahmung, so wird deutlich, dass das Porträt des Professoren einem hohen Realismusgrad verpflichtet ist, der anhand der naturalistischen Wiedergabe der Gewandung sowie der leicht nach vorne geneigten Haltung abzulesen ist. Eitelberger wird somit in der Würde des Alters präsentiert und ohne jegliche schmückende Beifügung wiedergegeben. Den dezidiert repräsentativen Ehrungscharakter erhält die schlichte Porträtplakette, die Eitelberger sehr natürlich und naturalistisch wiedergibt somit erst durch die marmorne Rahmung, in die die Plakette eingefasst ist.

Innerhalb des Kontextes des Arkadenhofs wurde somit eine sehr realistische Darstellung des gealterten Eitelbergers vorgezogen, was auch zeigt, dass innerhalb der universitären Ehrenhalle eine solche Darstellungsform, die den Professoren möglichst porträtgetreu und in der Würde des Alters präsentiert, präferiert wurde. Eine diesem Denkmalstypus völlig entgegengesetzte Darstellungsform Eitelbergers aus früherer Zeit findet sich im heutigen Museum für Angewandte Kunst. Der Künstler Hermann Klotz fertigte 1864 für Eitelberger ein Denkmal an, das ihn nicht in seiner Funktion, als Professor sondern als als den Gründer des ehemaligen Museums für Kunst und Industrie ehrt. Es besteht aus einem hohen Sockel mit einer großformatigen Porträtbüste und zwei, diese umspielenden Putti. Die dort ausgeführte Büste Eitelbergers folgt dem Typus eines antiken Philosophenbildnisses. Indem Eitelberger lediglich von einem antikisierenden Umhang bekleidet und mit idealisierter Physiognomie präsentiert wird, kontrastiert diese Inszenierung mit der vergleichsweise sehr naturalistischen Wiedergabe des Professors im Arkadenhof.

Unterzieht man das Reliefs im Arkadenhof der Universität Wien einem Vergleich mit zeitgenössischen Fotografien des Kunsthistorikers, sind die Ähnlichkeiten eklatant. Die Reliefsdarstellung im Profil wirkt jedoch etwas streng und statisch im Gegensatz zu den Fotografien. Die groben Züge sowie die Haare und der Bart Eitelbergers entsprechen dem realen Erscheinungsbild Eitelbergers. Details wie etwa die Länge der Nase wurden in der Reliefdarstellung allerdings etwas zurückgenommen zugunsten einer leicht idealisierenden Profilansicht.

Innerhalb des Oeuvres der Darstellungen Caspar von Zumbuschs im Arkadenhof der Universität fällt auf, dass der Künstler sich unterschiedlichster Möglichkeiten der künstlerischen Repräsentation von Gelehrten bedient. So greift der Bildhauer bei der Gestaltung des Denkmals für den Arzt Leopold Schrötter von Kristelli von 1937 sowie dem Denkmal für den Chemiker Ernst Ludwig aus dem Jahr 1932 auf den seit der Antike gebräuchlichen Typus der numismatischen Porträtdarstellung zurück. Eine bronzene Porträtbüste fertigte Zumbusch für den Romanisten Adolf Mussafia an, welche 1912 enthüllt wurde. Den Chirurgen Theodor Billroth stellte Caspar von Zumbusch 1897 hingegen als marmorne Halbfigur an einer Lehrkanzel dozierend dar. Vergleichbar mit der Darstellung des Gelehrten mittels eines Porträtreliefs, das in eine Ädikula eingelassen ist, wie Zumbusch es bei dem Denkmal für Eitelberger realisierte, ist seine Darstellung des Rechtswissenschaftlers Julius Glaser von 1888, die zusammen mit dem Denkmal Eitelbergers, das ein Jahr später entstand, das jüngste Werk Zumbuschs im Arkadenhof bildet. In beiden Fällen wird der Dargestellte im Profil wiedergegeben und von einer repräsentativen Ädikula-Architektur gerahmt. Indem die Ädikula bei dem Denkmal für Julius Glaser allerdings mit einem klassischen Dreiecksgiebel anstatt mit geradem Sturz abschließt, erhält dieses Denkmal eine stärker antikisierende Wirkung. Diese wird darüber hinaus durch die Portätgestaltung verstärkt. Im Gegensatz zur Darstellung Eitelbergers, den Zumbusch bis zum Brustansatz und zudem in zeitgenössischer Kleidung wiedergibt, reicht der Porträtausschnitt Julius Glasers nämlich nur bis zum Halsbereich, der zudem unbedeckt ist, wodurch der Gelehrte in Anlehnung an antike Porträtdarstellungen unbekleidet und damit überzeitlich präsentiert wird.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Es sind keine Ereignisse seit der Aufstellung des Denkmals im Arkadenhof bekannt.

Quellen

  • UAW S. 93.23, Schreiben des Rektors an den Dekan der Universität Wien, am 28. Februar 1889.
  • UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Brief von Lobmeyer an den Rektor, 6.Dezember 1888
  • UAW S. 93.23, Schreiben an den Rektor der Universität Wien, am 4. Dezember 1888.
  • UAW S. 93.23, Schreiben des Prorektors Universität Wien, am 28. März 1889.
  • UAW S. 93.23, Schreiben Lobmeyrs an den damaligen Rektor, Prof. Dr. Von Lang, am 27. April 1889.
  • UAW S. 93.23, Einladung zur feierlichen Enthüllung der Denkmäler des Herrn Hyrtl sowie des Herrn Schuh.
  • Wiener Zeitung, 31. Mai 1889, Artikel über die Enthüllungsfeiern von insgesamt sechs Denkmälern im Arkadenhof der Universität Wien.
  • Neue Freie Presse, 31. Mai 1889

Rezeption in der Presse

  • Wiener Zeitung (Wiener Abendpost), 31. Mai 1889, Artikel über die Enthüllungsfeierlichkeiten der Denkmäler Rudolf Eitelbergers, Franz Schuhs, Josef Hyrtls, van Swietens, Andreas Josef von Stiffts sowie Josef Quarins.
  • Wiener Bauindustriezeitung, Wien 1899, Jg. 17, 1. Bd., Nr. 6, S. 40, Notiz über die Denkmalsenthüllung.
  • Kunstchronik, 1887/88, 23. Jahrgang, Nr. 29, S. 468, "Vermischte Nachrichten" mit einer Bemerkung über die Arbeit Caspar von Zumbuschs an einem Reliefmedaillon für Rudolf Eitelberger für die Gedenkhalle im Arkadenhof der Universität Wien.
  • Neue Freie Presse, 31. Mai 1889, S. 3, Längerer Artikel über sämtliche an diesem Tag erfolgten Enthülungesferierlichkeiten im Arkadenhof der Universität Wien.

Einzelnachweise

  1. Maisel 2007, S.99.
  2. Lachnit 2005, S. 11.
  3. Maisel 2007, S.99.
  4. Nebel 1980, S. 24.
  5. http://www.wiener-weltausstellung.at/biografien.html?author=EITELBERGER-EDELBERG%2C+Rudolf+von&id=14
  6. Dobslaw 2009, S. 9.
  7. Dobslaw 2009, S. 9 - 10.
  8. Dobslaw 2009, S. 9 - 10.
  9. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Brief von Lobmeyer an den Rektor, 6.12.1888
  10. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Akt 3.
  11. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Brief von Lobmeyer an den Rektor, 6.12.1888
  12. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Schreiben an den Dekan der Universität Wien, 6. 12. 1888.
  13. Schreiben des Rektors an den Dekan, 22.12.1888
  14. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Schreiben des Rektors an den Dekan der Universität Wien, am 28. Februar 1889.
  15. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Schreiben des Prorektors Universität Wien, am 28. März 1889.
  16. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Schreiben des Prorektors Universität Wien, am 28. März 1889.
  17. Neue Frei Presse, 31. Mai 1889, S. 3. Mit Bönninger ist hier wohl Franz Pönninger, Nachfolger von Anton Dominik Fernkorn in dessen Gießerei-Atelier gemeint.
  18. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Schreiben Lobmeyrs an den damaligen Rektor, Prof. Dr. Von Lang, 27. April 1889.
  19. UAW, Akademischer Senat, S 93.23, Einladung zur feierlichen Enthüllung der Denkmäler des Herrn Hyrtl sowie des Herrn Schuh.
  20. Wiener Zeitung, 31. Mai 1889, Artikel über die Enthüllungsfeiern von insgesamt sechs Denkmälern im Arkadenhof der Universität Wien.

Literatur

  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität, Wien 2007.
  • Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität. Geschichte der Wiener Universität, Donauwörth/Wien/Basel 1934.
  • Schram 1887: Wilhelm Schram, Das Leben und Wirken des Kunstforschers Rudolf Eitelberger v. Edelberg. Vortrag, gehalten am 28. März 1887 in der Monatssitzung der hist. stat. Section der k. k. m.-s. Ackerbaugesellschaft, Brünn 1887.

Caroline Mang, Alice Hundsdorfer