Denkmal Olga Taussky-Todd: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Das aus Aluminium gegossene Denkmal befindet sich (in Bearbeitung). Der Porträtkopf tritt fast vollplastisch aus dem polygonalen Reliefgrund hervor, wobei der Halsansatz mit dem Kragenin den Reliefgrund verläuft und die Plastizität zunimmt, wodruch die "Denkerstirn" beinhae vollplastisch augeprägt ist. Basierend auf einer Fotografie ist das Porträt sehr realistisch gestaltet. An der Oberfläche sind die Spuren der Bearbeitung bewusst sichtbar belassen, wodurch der Effekt der Unmittelbarkeit eines nicht mehr ganz jungen Epidermis eines freundlich lächelnden Antzlitzes erzielt wird. Auf die Profession der Wissenschaftlerin verweisen die pentagonale Form der Reliefplatte sowie die Inschrift, die plastisch aus dem Grund hervortritt und ohne Abgrenzung die Hälfte der Platte unterhalb des Porträts einnimmt.
  
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Das Denkmal schließt an die im Aradenhof verwendete traditionelle Form des Porträtreliefs an. Der Porträtkopf hält sich allerdings nicht an die Begrenzung des Reliefgrundes sondern überschneidet eine Seite des Pentagons.
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Version vom 24. April 2018, 19:36 Uhr

Abb. 1: Karin Frank, Denkmal Olga Taussky-Todd, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 160, 2016 enthüllt.

Das Denkmal für die Mathematikerin Olga Taussky-Todd (1906-1995) wurde von der Künstlerin Karin Frank (*1972) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 30. Juni 2016 enthüllt.

Beschreibung

Das aus Aluminium gegossene Denkmal befindet sich (in Bearbeitung). Der Porträtkopf tritt fast vollplastisch aus dem polygonalen Reliefgrund hervor, wobei der Halsansatz mit dem Kragenin den Reliefgrund verläuft und die Plastizität zunimmt, wodruch die "Denkerstirn" beinhae vollplastisch augeprägt ist. Basierend auf einer Fotografie ist das Porträt sehr realistisch gestaltet. An der Oberfläche sind die Spuren der Bearbeitung bewusst sichtbar belassen, wodurch der Effekt der Unmittelbarkeit eines nicht mehr ganz jungen Epidermis eines freundlich lächelnden Antzlitzes erzielt wird. Auf die Profession der Wissenschaftlerin verweisen die pentagonale Form der Reliefplatte sowie die Inschrift, die plastisch aus dem Grund hervortritt und ohne Abgrenzung die Hälfte der Platte unterhalb des Porträts einnimmt.


Notizen zur dargestellten Person

Entstehungsgeschichte

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Das Denkmal schließt an die im Aradenhof verwendete traditionelle Form des Porträtreliefs an. Der Porträtkopf hält sich allerdings nicht an die Begrenzung des Reliefgrundes sondern überschneidet eine Seite des Pentagons.


Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Literatur

Quellen

Rezeption in der Presse

Einzelnachweise