Denkmal Leo Graf Thun und Hohenstein

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Carl Kundmann, Denkmal für Leo Graf Thun und Hohenstein, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 58, enthüllt 1893.
Lage des Denkmals, Nr. 58, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal für den Politiker Leo Graf Thun und Hohenstein (1811-1888) wurde von dem Bildhauer Carl Kundmann (1838-1919) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und gemeinsam mit dem Denkmal Hermann Bonitz und dem Denkmal Franz Exner am 24.Mai 1893 enthüllt. Das Denkmal nimmt als einzige ganzfigurige Statue eine Sonderstellung ein.

Beschreibung

Carl Kundmann, Denkmal für Leo Graf Thun und Hohenstein, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 58, 1892/ 93.
Signatur Carl Kundmann auf dem Denkmal Leo Graf Thun und Hohenstein.
Inschrift auf dem Denkmal Leo Graf Thun und Hohenstein.
Wappen der Familie von Thun und Hohenstein, siehe Wappenbuch Konrad Tyroff, 1818.

Das Denkmal des Leo Graf Thun und Hohenstein besteht aus einer eigens dafür geschaffenen Ädikula, in die die lebensgrosse Statue des Grafen eingestellt ist. Die Statue selbst erhebt sich auf einem schlichten, fast quadratischen Sockel, auf dem sich rechts auch der Bildhauer Carl Kundmann namentlich verewigt hat. Das über einen Meter hohe Postament der Scheinarchitektur zwingt den Betrachter, seinen Blick nach oben zu richten. Nicht nur die erhöhte Position, sondern auch die aufrechte Haltung, verleihen der Statue Würde und Erhabenheit. Der Kopf des Ministers ist etwas nach rechts gewendet. Sein etwas längeres Haar fällt locker nach hinten. Die hohe, zerfurchte Stirn verleiht ihm einen konzentrierten Gesichtsausdruck, welcher von den tief ausgearbeiteten Augenhöhlen noch verstärkt wird. Zugleich ist sein Blick in die Ferne gerichtet und nimmt somit keinen Kontakt zum Betrachter auf. Er trägt einen Oberlippenbart, der in Verlängerung der Nasolabialfalten bis zum Hals wächst und in einem gelockten Dreieck das Kinn umspielt. Sein linker Arm ist in die Taille gestützt. In dem rechten, leicht angewinkelten Arm hält er, an seinem Oberschenkel abgestützt, ein Buch, das ein Hinweis auf die ihm zu verdankende Bildungsreform sein könnte. Die Stellung der Beine im Kontrapost ist ein bekanntes Gestaltungsmittel in der Bildhauerei, welches bereits in der Klassik von griechischen Bildhauern eingeführt wurde. Seine Kleidung entspricht der damals üblichen Ausgehmode. Er trägt einen langen, bis zur Mitte der Wade reichenden Mantel mit breitem, spitzen Revers. Der Stoff des Mantels wirkt recht dick und fällt schwer, so dass es sich um einen Ulster handeln könnte. Der offen getragene Mantel gibt den Blick auf den Gehrock frei. Dieser ist nur im obersten Knopfloch geschlossen, wodurch sich der Gehrock nach unten öffnet und so die Haltung des Grafen unterstreicht. In der Gehrocköffnung lugen die mittleren unteren Spitzen der darunter getragenen Weste hervor. Der kleine Ausschnitt am Hals zeigt einen steifen Stehkragen, den man auch als Vatermörder bezeichnet, und eine darum gebundene Schleife. Seine Beine werden von einer langen Hose bedeckt, die leicht auf den Schlupfstiefeletten mit etwas erhöhtem Absatz aufliegt, so dass sie dort Falten wirft. Man erkennt, dass es sich nicht um eine direkt freistehende Statue handelt, da durch des Grafen Beine noch eine zur Statue gehörende Rückwand zu sehen ist. Rechts neben dem Standbein unterstreicht dies auch das untere Ende einer Draperie mit Fransen. Die Architektur ist sehr aufwendig gestaltet worden. Eine Rundbogennische hinterfängt die Statue. Die Zwickel wurden mit Lorbeerzweigen verziert. Zwei vorangestellte, flankierende, glatte Halbsäulen mit Kompositkapitellen tragen zunächst ein dreifach abgestuftes Gebälk, welches die typischen Merkmale der römischen Tempelarchitektur aufnimmt, wie den Zahnschnitt und das darunterliegende Kymation, auch Eierstab genannt. Darüber befindet sich der vorkragende Dreiecksgiebel. Das waagerechte Giebelgesims tritt dabei, anders als das Schräggeison, in der Breite der darunterliegenden Nische zurück. Die Giebelspitze wurde durch eine von Blättern umgebene Eule betont, die als Symbol für Weisheit und Wissenschaft steht. Die Enden des Schräggeisons schmücken Halbpalmetten, sogenannte Akroterien. Das Tympanon enthält das Wappen der Familie von Thun und Hohenstein, umgeben von dem Spruchband mit den Text: IN RECTO DECUS. Den äußeren Zusammenhang und die innere Bedeutung des Denkmals bringt auch die Inschrift zum Ausdruck, welche in Goldbuchstaben auf dem Postament des Monuments eingraviert wurde: COMES LEO DE THUN-HOHENSTEIN MINISTER PUBLICUS 1849- 1860 QUI AUSPICIIS IMPERATORIS AUGUSTISSIMI FRANCISCI JOSEPHI I UNIVERSITATES ET GYMNASIA NOVIS LEGIBUS INSTITUTISQUE FELICITER REFORMAVIT IN EA RE CONSILIO EXIMIORUM VIRORUM / EXNER ET BONITZ STRENUE ADIUTUS. Übersetzung: "Der von 1849-1860 öffentliche Minister Graf Leo von Thun-Hohenstein, welcher unter der Vorsehung des ehrwürdigsten Kaisers Franz Joseph I. die Universitäten und Gymnasien äußerst fruchtbar durch neue Gesetze und Institutionen reformiert hat. Bei diesem Beschluss wurde ihm tatkräftige Hilfe der außerordentlichen Männer Exner und Bonitz zuteil."

Notizen zur dargestellten Person

Leo Graf Thun und Hohenstein war ein österreichischer Politiker und Autor. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften bekleidete er unter anderem das Amt des Gubernialpräsidenten von Böhmen und das des Ministers für Cultus und Unterricht. Während seiner Amtszeit, die bis 1860 dauerte, reformierte von Thun und Hohenstein das österreichische Bildungswesen gemeinsam mit Franz Exner und Hermann Bonitz durch Gründung neuer Fakultäten und weiterer Klassen in der Mittelschule. Desweiteren gehörte er zu den Mitgliedern des Konkordats von 1855, das der katholischen Kirche umfangreiche staaliche Kompetenzen übertrug. Ab 1861 war er Mitglied des Herrenhauses und Abgeordneter im Böhmischen Landtag.

Entstehungsgeschichte

In kurzen Abständen verstarben in der zweiten Hälfte des Jahres 1888 am 25. Juni zuerst nach längerer Krankheit Hermann Bonitz und am 17. Dezember Leo Graf Thun und Hohenstein. Darüber herrschte große Trauer unter allen Bildungsinteressierten in Österreich. Das hatte zur Folge, dass sich am 2. Jänner 1889 ein freiwilliger Kreis von Männern zusammenfand, die sich der Pflege des höheren Unterrichtswesens verpflichtet hatten, um nach einer geeigneten Ehrung und auch Verewigung der großen Bildungsreformer zu suchen. Sie konstituierten sich als Denkmal- Comité, welchem der damalige Nestor der philosophischen Fakultät, Geheimrath Ritter Franz von Miklosich, vorstand. Unmittelbar daraufhin ließ das Ministerium für Cultus und Unterricht durch ihren Vertreter, den Referenten für Kunstangelegenheiten Graf Latour-Baillet, verlauten, dass man die Kosten des zu errichtenden Denkmals aus Staatsmitteln übernehmen werde.[1]

Nach mehrmaligen Beratungen einigte sich am 10. Jänner 1890 das Denkmal- Comité auf die erforderlichen Anträge an das Ministerium für ein lebensgroßes Denkmal des Grafen Thun und Hohenstein und zwei Büsten seiner Mitarbeiter Franz Exner und Hermann Bonitz für den südlichen Eckraum des Arkadenhofes, welche der Bildhauer Professor Carl Kundmann ausführen sollte.[2] Am 19. März 1890 wurden diese vom Minister für Cultus und Unterricht angenommen, wobei man sich Änderungsanspüche bei der Inschrift vorbehielt. Carl Kundmann, der das Denkmal mit 16000 Gulden veranschlagte, wurde dieser Betrag auch zugesichert. Dieser Auftrag sollte über drei Jahre aus den staatlichen Kunstkrediten finanziert werden. Die bereits von Kundmann vorgelegten Entwürfe, die für die Statue des Grafen von Thun und Hohenstein und die Hermen von Bonitz und Exner Carraramarmor und für die Architektur Karstmarmor vorsahen, wurden nicht nur genehmigt, sondern zu diesem Zeitpunkt auch mit einem Teilhonorar von 2000 Gulden vergütet.[3]

Bei der Philologenversammlung in München im Jahre 1891 wurde Wien als Vorort des 42. Philologentages des Jahres 1893 gewählt. Es entstand die Idee, die Enthüllungsfeier mit der Eröffnung der Verhandlungen zu verbinden. So wurde mit Senatsbeschluss der 24. Mai 1893 als Tag der Enthüllungsfeier bestimmt, nachdem sich auch der Künstler mit diesem Datum einverstanden erklärt hatte. Dieser hatte bereits im Juli 1892 die Statue des Grafen Thun und Hohenstein sowie die Büsten von Exner und Bonitz punktiert und die weitere Ausführung innerhalb der nächsten fünf bis sieben Monate angekündigt. Die Architektur war zu diesem Zeitpunkt mit Ausnahme des ornamentalen Schmucks nahezu fertig und an den beiden Hermen wurde in Laas gearbeitet.[4]

Als die Fertigstellung immer näher rückte, erbat sich der Minister für Cultus und Unterricht Ende Februar 1893 erste Entwürfe für die Inschrift des Denkmales.[5] Am 3. März reichte Hofrath Wilhelm Ritter von Hartel seinen Vorschlag für die Inschrift ein, welche dem Senat zur Genehmigung vorgelegt wurde.[6] Nachdem die Jahreszahlen der Inschrift vom Archivar Dr. Carl Schrauf überprüft und berichtigt worden waren,[7] wurde der neuerliche Entwurf dem Ministerium zur endgültigen Genehmigung am 10. März vorgelegt[8] und dieser am 29. März dann bestätigt.[9] Man unterrichtete Carl Kundmann, dass er die Inschrift nun eingravieren könne.[10] Am 2. Mai war die Architektur des Monuments für den Grafen Thun und Hohenstein an Ort und Stelle angebracht. Kundmann forderte vor Aufstellung der Statue des Grafen und der dazugehörigen Hermen das Rektorat der k. k. Universität Wien auf, die Wände des Oktogons neu auszumalen.[11]

Einladung zur Enthüllungsfeier des Thun- Exner- Bonitz- Denkmals.

Schließlich wurde ein gewisses Kontingent an Eintrittskarten unterschiedlicher Farben an die verschiedenen Fakultäten verschickt, wobei den Professoren weitere Karten zur Verfügung gestellt wurden.[12] Die eigentliche Feier unterlag einer genauen Festordnung. So wurde im Festsaal vor dem Rednerpult eine Fahne eingeschraubt. Zettel in den Logen markierten die Loge der Familie des Rektors und Prorektors, der Journalisten sowie der Damen. Zwischen der Rednerbühne und der Journalistenloge war der Platz der in Weiß erscheinenden Vertreter der studentischen Korporationen. Die erste Reihe war mit den Fauteuil- Sitzen für hervorragende Honoratioren reserviert. Die übrigen Sitz- und Stehplätze waren für die Inhaber weißer Karten vorgesehen. Auch der Eintritt erfolgte nach genauen Regeln. Inhaber blauer Damenkarten wurden über den Senatssaal zum Festsaal geleitet. Inhaber weißer Karten mussten den Eingang über den Garderobensaal benutzen. Die Tür zur juristischen Fakultät hin blieb verschlossen. Der Eintritt auf die Galerie erfolgte vom Vestibül der Universität aus. Nach der Festrede wurden die Geladenen durch zwei Ordner und einen Diener über den kleinen Senatssaal und die Juristen-Stiege in den Arkadenhof geleitet, wo eine Militärkapelle sich links des Brunnens aufgestellt hatte.[13] Es kann allerdings nicht ganz geklärt werden, wo letztlich die Feierlichkeit stattgefunden hatte, bevor sich die Gäste in den Arkadenhof begaben, da die Einladung nicht den Festsaal, sondern die Aula der Universität anführt.[14]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Carl Kundmann, Denkmal Leo Graf von Thun und Hohenstein flankiert von den Denkmälern Franz Exner und Hermann Bonitz, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 57- 59, enthüllt 1893.
Carl Kundmann, Denkmal Melchior Neumayr, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 48, enthüllt 1892.
Carl Kundmann, Denkmal Adolf Lieben, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 61, enthüllt 1922.
Carl Kundmann, Tegetthoff-Denkmal in Wien, II. Bezirk, Praterstern, 1886.
Carl Kundmann, Tegetthoff-Denkmal in Pola, 1871-77.
Carl Kundmann, Graf Buquoy für die Ruhmeshalle des Arsenals, Wien, 1872-73.

Das Denkmal des Grafen von Thun und Hohenstein war jedoch nicht als eigenständiges einzelnes Werk, sondern als Werkgruppe zusammen mit den Hermen von Franz Exner und Hermann Bonitz konzipiert. Es ist dabei zu erkennen, dass der Bildhauer die architektonische Beschaffenheit des Eckraumes in die Gestaltung mit einfließen ließ. So wurde das Motiv der Rundbogennischen, in die die beiden Hermen von Exner und Bonitz eingestellt wurden, auch bei der Ädikula für den Grafen von Thun und Hohenstein mit aufgenommen. Während Kundmann bei Leo Graf von Thun und Hohenstein und bei Hermann Bonitz die Pupillen ausarbeitete, verzichtete er bei Franz Exner darauf. Allen drei Denkmälern ist die naturalistische Darstellungsweise gemein. Einen starken Kontrast bildet der in mehreren Lagen voll bekleidete Graf von Thun und Hohenstein gegenüber den beiden Büsten seiner Mitarbeiter, die mit nacktem Oberkörper dargestellt sind. Von den insgesamt fünf von Carl Kundmann für den Arkadenhof ausgeführten Denkmälern - sofern man das Thun- Exner- Bonitz Denkmal als ein Denkmal wertet - bietet sich ein Vergleich mit dem Denkmal Melchior Neumayr und dem Denkmal Adolf Lieben an. Da es sich bei Neumayr und Lieben um Porträtbüsten handelt, können freilich nur Partien wie Kopf und Brust miteinander verglichen werden. Alle drei Herren werden in einer Kopfhaltung nach rechts dargestellt. Ihre Blicke werden durch gekerbte Pupillen fixiert. Auffallend ist, dass Kundmann alle drei mit Mänteln bekleidet abbildet. Es ist nicht genau zu bestimmen, ob er Neumayr und Lieben im zugeknöpften Mantel oder Gehrock darstellt. Trotzdem wiederholt sich das Motiv des obersten geschlossenen Knopfs. Vor allem bei dem Denkmal Adolf Lieben ist noch zu erkennen, dass sich der Mantel nach unten hin öffnet. Die Marmorplatte, welche die Büste des Melchior Neumayr hinterfängt, weist im oberen Bereich die gleiche vegetabile Ornamentik auf, wie die Zwickel des Denkmals Leo Graf von Thun und Hohenstein. Die Standfigur des Grafen Thun und Hohenstein ähnelt anderen Standfiguren Carl Kundmanns, wie dem Tegetthoff- Denkmal am Wiener Praterstern und dem Tegetthoff- Denkmal in Pola. Da die beiden Tegetthoff- Denkmäler als freistehende Statuen für öffentliche Plätze konzipiert waren, weisen sie auch deutlich repräsentativere und höhere Sockel auf, in Wien sogar eine sehr hohe Säule. Alle drei Statuen sind im Kontrapost wiedergegeben, den Blick in die Ferne gerichtet. Erneut fällt das Motiv des geöffneten Mantels mit spitzem Revers auf. Im Gegensatz zu der Thun und Hohenstein Statue kommt bei den Tegetthoff- Denkmälern unter den weit offenen Mänteln keine Gehröcke, sondern Westen zum Vorschein. Auch Carl Kundmanns Statue des Grafen Buquoy für die Ruhmeshalle des Arsenals, entstanden in den Jahren 1872-73 und damit deutlich vor der des Grafen von Thun und Hohenstein, kann als Vergleich herangezogen werden. Auch hier wählte der Bildhauer eine erhöhte Position der Statue auf einem über einen Meter hohen Postament. Der Blick in die Ferne verhindert erneut eine Kontaktaufnahme mit dem Betrachter. Die Beinstellung im Kontrapost ist fast identisch. Kundmann lässt bereits beim Grafen Buquoy einen Arm leicht abgewinkelt entlang des Körpers hängen, in der Hand eine Schriftrolle haltend, die er am Oberschenkel abstützt, wie Graf Thun und Hohenstein das Buch.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Seit der Aufstellung des Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien sind keine weiteren Ereignisse bekannt.

Quellen

  • UAW, Senat S 96.9: Denkmal im Arkadenhof
  • UAW, U 442: Universitätsreform des Ministers Graf Leo Thun-Hohenstein
  • UAW, AT-UAW/135.304: Bild Leo Graf von Thun und Hohenstein (07.04.1811-12.12.1888; Politiker)

UAW = Universitätssrchiv Wien

Rezeption in der Presse

  • Dt. Volksblatt: 42. Philologen und Schulmännerversammlung , in: Deutsches Volksblatt. Morgenausgabe, 25. Mai 1893, Nr. 1577, V. Jg., S. 7, Sp. 1.[1]
  • Neue Freie Presse: Philologen und Schulmännertag, in: Neue Freie Presse, 24. Mai 1893, Nr. 10326, S. 7, Sp. 1f.[2]
  • Presse: Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner, in: Die Presse, 24. Mai 1893,Abendblatt, Nr. 141, 46. Jg., S. 2f.[3]
  • Vaterland: 42. Philologen und Schulmännerversammlung , in: Das Vaterland. Zeitung für die Österreichische Monarchie, 25. Mai 1893, Nr. 142, XXXIV. Jg., S. 4, Sp. 2.[4]

Literatur

  • Frankfurter 1893: Dr. S. Frankfurter, Graf Leo Thun, Franz Exner und Hermann Bonitz- Beiträge zur Geschichte der österreichischen Uniterrichtsreform, Wien 1893
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Frankfurter 1893, S.12.
  2. Frankfurter 1893,S.13.
  3. UAW,Senat,S 96. 9, 19. März 1890.
  4. UAW,Senat,S 96. 9, 18. Juli 1892.
  5. UAW,Senat,S 96. 9, 27. Februar 1893.
  6. UAW,Senat,S 96. 9, 3. März 1893.
  7. UAW,Senat,S 96. 9, 4. März 1893.
  8. UAW,Senat,S 96. 9, 10. März 1893.
  9. UAW,Senat,S 96. 9, 29. März 1893.
  10. UAW,Senat,S 96. 9, 5. April 18903.
  11. UAW,Senat,S 96. 9, 2. Mai 1893.
  12. UAW,Senat,S 96. 9, 16. Mai 1893, 24. Mai 1893.
  13. UAW,Senat,S 96. 9, 24. Mai 1893.
  14. UAW,Senat,S 96. 9, Einladung zur Enthüllungsfeier des Thun- Exner- Bonitz- Denkmals.

Verena S. Göbel, Sarah Lange, Theresa Rosner