Denkmal Joseph Maximilian Petzval: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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''Heinz-Mohr 1981'': Gerd Heinz-Mohr, Lexikon der Symbole. Bilder und Zeichen der christlichen Kunst, Düsseldorf 1981.
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*''Fellner 2003'': Manuela Fellner (Hg.), Die Schärfung des Blicks. Joseph Petzval, das Licht, die Stadt und die Fotografie (Kat. Ausst. Technisches Museum, Wien 2003/2004), Wien 2003.
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*''Kaiser 2001'': Hans Kaiser, Josef M. Petzval zum 110. Todestag, in: Internationale Mathematische Nachrichten, 188, Wien 2001, S. 9-19.
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*''Komitee für die Errichtung eines Petzval-Denkmals 1905'': Komitee für die Errichtung eines Petzval-Denkmals (Hg.), Zur Erinnerung an Josef Petzval, Wien 1905.
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*''Heinz-Mohr 1981'': Gerd Heinz-Mohr, Lexikon der Symbole. Bilder und Zeichen der christlichen Kunst, Düsseldorf 1981.
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*''Gürtler 1980'': Elisabeth Gürtler, Das Studium an den Gymnasien und an der philosophischen Fakultät der Alma mater Rudolphina in der Zeit von 1800 bis zur Revolution 1848, 2, Wien 1980, S. 238-239.
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==

Version vom 2. Dezember 2014, 15:01 Uhr

Abb. 1 Denkmal für Joseph Maximilian Petzval im Akadenhof der Universität Wien geschaffen von Anton Brenek, 1901
Abb. 2 Lage des Denkmals, Nr. 145, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal für den Mathematiker Joseph Maximilian Petzval (1807-1891) wurde von dem Bildhauer Anton Brenek (1848-1908) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 6. November 1901 enthüllt.

Beschreibung

Das Denkmal befindet sich an der Wandseite im rechten Arkadengang (Abb. 2: Maisel 2007, Nr. 145) und wurde aus weißem Marmor im Renaissancestil gefertigt. Das Denkmal besteht aus einem gerahmten Porträt Petzvals und einer Inschriftentafel. Es ist knapp 135cm hoch und 80cm breit, wobei das Porträt des Gelehrten 80cm hoch ist. Es wurde 160cm über dem Boden an der Wand angebracht, wodurch sich die Inschriftentafel auf Augenhöhe des Betrachters befindet. Petzval ist in einem Oval eingeschrieben, das von einem ornamental gestalteten Rahmen umfasst wird. Dieser Rahmen wird nach unten hin durch ein Gesims abgegrenzt, das zur Inschriftentafel gehört. Nach oben hin schließt der Rahmen halbrund ab, wobei in der Mitte des Halbkreises und auf dessen Seiten rechteckige Ausprägungen gestaltet wurden. Von diesen seitlichen Rechtecken, die unten von jeweils einer Quaste geschmückt werden, verläuft der Rahmen ein Stück senkrecht nach unten, bevor er sich nach außen hin wölbt und in zwei nach innen verlaufende Voluten endet, aus denen zu jeder Seite zwei stilisierte Blütenkelche in das Rahmenfeld hervortreten.In der halbrunden Rahmenfläche, unter der oberen rechteckigen Ausprägung, befindet sich eine Schleife, von der links und rechts Bänder einen halben Efeukranz umschlingen. Dieser erstreckt sich entlang des oberen Rahmenverlaufs bis hin zu den seitlichen Ausprägungen - auf Augenhöhe des Porträts von Petzval. Unterhalb des Porträts, in der Rahmenfläche, befinden sich ein Lorbeerzweig sowie Attribute, die auf die Tätigkeit des Gelehrten hinweisen. Dargestellt sind rechts zwei runde Linsen sowie links ein Objektiv. Zwischen der linken Volute und dem Objektiv ist mit kleinen Blockbuchstaben die Signatur des Bildhauers eingemeißelt:
FEC: A. BRENEK 1901
Die Inschriftentafel wölbt sich in der Mitte nach unten und ruht auf beiden Seiten auf halbrund kannelierten urnenförmigen Konsolen. Dieser Abschluss ist wiederum in weißem Marmor gefasst, auf dem eine goldene Inschrift trägt, die wie folgt lautet:
Dr. JOSEPH PETZVAL / PROFESSOR DER MATHEMATIK 1837-1877 / GEB. 1807 GEST. 1891. / GEWIDMET VON DER PHOTOGR. GESELLSCHAFT IN WIEN.
Petzval wird zur Brust in 3/4 Ansicht dargestellt. Er blickt vom Betrachter aus mit ernstem Blick nach rechts. Seine Figur ist plastisch ausgestaltet und erinnert an die Form einer Büste. Er trägt eine Jacke, unterhalb dieser eine aufgeknöpfte Weste mit Hemd und gebundener Masche um den Hals. Er ist leger gekleidet. Die Kleidung wirkt lebendig und belebt, dies wird vor allem durch den Faltenwurf und den Saum erzeugt, die realistisch und plastisch dargestellt sind. Dies trifft auch auf den Kopf und das Gesicht zu. Haare sowie Schnurrbart sind einzeln und fein abgebildet. Sie wirken weich und leicht. Brenek hat Petzval in bereits fortgeschrittenem Alter dargestellt. Zu erkennen ist dies an den tiefen Falten an der Stirn, den buschigen Augenbrauen und den ausgeprägten Tränensäcken. Ebenso zu erkennen sind die leicht überhängenden Lider und die akzentuierten Wangen. Sein Mund ist nicht zu sehen, da jener von dem langen Bart verdeckt wird. Brenek stellte Petzval als gealterten erfahrenen ernst blickenden Mann dar. Das Porträt zeigt Petzval realistisch und nicht idealisiert dargestellt.

Notizen zur dargestellten Person

Joseph Maximilian Petzval war ein österreichischer Mathematiker, Physiker und Photograph, der sowohl in der Lehre als auch in der Forschung tätig war. 40 Jahre lang war er Professor an der Universität Wien. Sein Name ist insbesondere in der Photographie für seine Entwicklung von lichtstarken Objektiven bekannt.

Entstehungsgeschichte

Abb. 3 Joseph Maximilian Petzval, Stich von Ad. Juppe

Das Denkmal für Petzval wurde von der Photographischen Gesellschaft gestiftet. Sie sah in Petzval den Erfinder der lichtstarken Objektive, durch die der modernen Photographie der Weg bereitet wurde. Der erste Antrag der Photographischen Gesellschaft zur Stiftung dieses Denkmals wurde am 27. Dezember 1900 gestellt. In dem Schreiben wurde der Grund der Stiftung, der ausführende Künstler und eine erste Skizze aufgeführt. [1] Der akademische Senat beschloss in der Sitzung vom 11. Jänner 1901 die Stiftung mit Dank anzunehmen, bat die Photographische Gesellschaft aber um Änderungen. Zum einen erschien der Rokokorahmen im Gegensatz zu dem realistisch ausgearbeitetem Gesicht Petzvals übertrieben. Zum anderen sollte die Inschrift auf: "Dr. Petzval geb. 1897 gest. 1891, Professor der Mathematik 1837-1877" geändert werden. Somit würde die Passage in der die Photographische Gesellschaft als Stifter ausgezeichnet wird, wegfallen. Allerdings sollte auf etwaige Wünsche bezüglich des Aufstellungsortes eingegangen werden.[2] Nachdem die Kritikpunkte am 16.1.1901 an Brenek übergeben wurden, antwortete jener am 30.1.1901 mit einem Rechtfertigungsschreiben. Er habe den Rahmen sowieso nur als Nebensache behandelt und habe bereits aus eigenem Antrieb Veränderungen nach der Beurteilung des Kunstrates vorgenommen. Das Tulpengehänge wurde entfernt und der Rokokorahmen zu einem einfacheren Renaissancerahmen geändert. Außerdem wurde das Modell im Dezember bevor es zur Marmorausführung kam von Herrn Hofrat von Volkmer und Herrn Regierungsrat Ludwig Schrank im Atelier besichtigt und erntete die Zustimmung sowie den Beifall der Herren. Brenek konnte auch aufgrund des Fortschritts der Arbeiten an dem nun ohnehin schon vereinfachten Rahmen keine weiteren Änderungen mehr vornehmen.[3] In Folge ließ Brenek das in Fertigung befindliche Modell photographieren und besuchte die Mitglieder der artistischen Kommission persönlich um ihnen das Modell zu zeigen. Der neue Rahmen erhielt ihre Zustimmung. Die Photographische Gesellschaft bestand allerdings weiterhin auf ihren Vorschlag für die Inschrift. Diese wurde zunächst in einer weiteren Senatssitzung abgelehnt, mit der Begründung eine solche Inschrift verstoße gegen den 1885 beschlossenen prinzipiellen Grundsatz, aber schlussendlich wurde der von der Gesellschaft geforderte Passus am 17.5.1901 vom Senat genehmigt.[4]
Bezüglich des Aufstellungsortes wandte sich Brenek schriftlich sowohl an die Universität Wien als auch an die Photographische Gesellschaft. Ihm schien eine Platzierung an der Wand im rechten Arkadenhof, neben der Stiege X rechts im ersten oder zweiten Bogenfeld als angebracht. Rechts und links könnten weitere Büsten aufgestellt werden. Das Petzvaldenkmal solle im Anschluss an die berühmten Physiker und Astronomen, aber noch vor den Medizinern seinen Aufstellungsplatz finden.[5] Der akademische Senat ging diesem Wunsch nach und beschloss am 12.3.1901, dass das Denkmal zur Rechten von Prof. Werners Denkmal an der Wand angebracht werden sollte.[6]

Das Denkmal wurde probeweise an der vereinbarten Stelle auf der rechten Seite des Arkadenhofes angebracht. Am 2.7.1901 stellte Brenek jedoch den Antrag das Denkmal auf die linke Seite zu transferieren, da durch die derzeitige Position die künstlerische Modellierung nicht zu Tage treten würde und es auch im Interesse der Universität wäre, dass jenem gerecht werden sollte. Brenek schlug den Stirnpfeiler der linken Seite, rechts vom Eingang vor. Des weiteren wollte der Künstler für die Kosten im Falle einer Rücktransferierung aufkommen.[7] In der Sitzung vom 10. und 12.7.1901 wurden Bedenken bezüglich der dauerhaften Veränderung des Arkadenhofes geäußert. Der Pfeiler in welchem das Denkmal eingelassen werden sollte, war der einzige Pfeiler mit einer derartigen Dekoration. Alle anderen Denkmäler waren beweglich.[8] (Ob das Denkmal nun in den Pfeiler eingelassen wurde und wieder zurück an die alte Stelle gesetzt wurde, oder ob das Anliegen in einem weiteren Beschluss abgelehnt wurde, konnte wegen schwer lesbarer Passagen nicht herausgefunden werden.) Ursprünglich war eine Enthüllung nach Ostern 1901 geplant, da die Photographische Gesellschaft in diesem Zeitraum ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert hätte. Die Verzögerung wurde zum einen durch die Streitfrage der Inschrift ausgelöst, zum anderen hing sie aber auch mit der schlussendlich stattgefundenen Doppelenthüllung Petzval - Doppler zusammen, da das Dopplerdenkmal im Sommersemester 1901 noch nicht fertiggestellt war.[9] Die Enthüllungsfeier fand am 6. November 1901 statt. Die Festrede wurde für Petzval vom philosphischen Dekan Prof. Gegenbauer gehalten.[10]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Abb. 4 Joseph Maximilian Petzval, Denkmalbüste vor dem Geburtshaus
Abb. 5 Berndorfbüste Kaiser Franz Joseph I., Anton Brenek, 1897

Das Denkmal wird von einem geschmückten Rahmen in Ornamentform eingefasst. Die Ausgestaltung des unteren Rahmenendes mit den Attributen als Hinweise auf die Lehre Petzvals wirkt wie ein Stillleben. Der obere Teil des Rahmens ist mit einem gebundenen Efeukranz geschmückt. Efeu steht für treue Verbundenheit sowie ewiges Leben und wurde häufig auf frühchristlichen Sarkophagen und Katakombenfresken verwendet.[11]

Von Petzval existieren mehrere bildliche Darstellungen sowie eine Büste vor dem Museum in seinem Geburtshaus in Szesbéla, dessen Bildhauer und Datierung unbekannt sind. Brenek hat für den Arkadenhof keine weiteren Denkmäler geschaffen, weswegen ein Vergleich mit Darstellungen anderer Gelehrter auszuschließen ist.

Bereits die Zeitgenossen Breneks haben das Denkmal für seine plastischen Qualitäten und für die realistische Modellierung gelobt. Im Vergleich mit einer Zeichnung von Ad. Juppe (Abb. 3), welche sich im Archiv der Universität Wien erhalten hat und die ein Porträt von Petzval zeigt, ist dem zuzustimmen. Womöglich hat diese Zeichnung als Vorlage gedient, da sich die individuellen Merkmale des Dargestellten sehr stark ähneln. Abweichungen erscheinen lediglich in der Ausdrucksweise des Gesichtes. In der Zeichnung wirkt Petzval freundlicher, offen und fast lächelnd. Im ausgeführten Denkmal ist sein Gesichtsausdruck sehr ernst, eher in sich zurückgezogen und mit starrem Blick. Ähnlichkeiten können auch in der Kleidung beobachtet werden, da er in beiden Darstellungen eine aufgeknöpfte Weste unterhalb des Mantels trägt.

Ein Vergleich mit der Porträtbüste vor dem Geburtshaus ist nur bedingt aussagekräftig, da anzunehmen ist, dass ein großer zeitlicher Abstand zwischen den jeweiligen Ausfertigungen liegt. Hinzu kommen andere Materialien - Bronze statt Marmor - und die Ausführung in einem anderen Stil. Die Büste zeigt Petzval frontal und jünger. In beiden Darstellungen trägt Petzval dieselbe Kleidung. Die Details weichen jedoch ab. Die Büste lässt die Arbeitsweise erkennen, da die Oberfläche nicht geglättet ist, sondern Abdrücke der Werkzeuge zu erkennen sind. Weiters wurden Bart und Haare nur grob angedeutet, anders als bei Breneks Ausführung in welcher die Haarsträhnen einzeln und fein bearbeitet wurden.

Das Denkmal im Arkadenhof weist im Vergleich mit der Berndorfbüste von Kaiser Franz Joseph I. von 1897 ähnliche Gestaltungsmerkmale wie die Art der Kleidung und die plastische Modellierung auf. Auch wenn das Denkmal als Reliefporträt ausgeführt wurde und die Büste rundplastisch. Brenek stellte die Personen realistisch und detailreich dar. Auch wenn von der Photographischen Gesellschaft ein dezentes Denkmal in Auftrag gegeben wurde, erhielt Petzval ein mit Attributen versehenes und im Ensemble des Arkadenhofs eher auffälliges Denkmal.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Das Denkmal von Petzval befand sich einige Jahre links neben dem von Karl Werner. Die heutige Aufstellung besteht aus einer Dreiergruppe in dem Bogenfeld. Das Relief Petzvals befindet sich in der Mitte. Vom Betrachter aus links neben ihm befindet sich nun die Büste des Internisten Otto Kahler und rechts von Petzval das Denkmal des Internisten Leopold Oser.

Literatur

  • Fellner 2003: Manuela Fellner (Hg.), Die Schärfung des Blicks. Joseph Petzval, das Licht, die Stadt und die Fotografie (Kat. Ausst. Technisches Museum, Wien 2003/2004), Wien 2003.
  • Kaiser 2001: Hans Kaiser, Josef M. Petzval zum 110. Todestag, in: Internationale Mathematische Nachrichten, 188, Wien 2001, S. 9-19.
  • Komitee für die Errichtung eines Petzval-Denkmals 1905: Komitee für die Errichtung eines Petzval-Denkmals (Hg.), Zur Erinnerung an Josef Petzval, Wien 1905.
  • Heinz-Mohr 1981: Gerd Heinz-Mohr, Lexikon der Symbole. Bilder und Zeichen der christlichen Kunst, Düsseldorf 1981.
  • Gürtler 1980: Elisabeth Gürtler, Das Studium an den Gymnasien und an der philosophischen Fakultät der Alma mater Rudolphina in der Zeit von 1800 bis zur Revolution 1848, 2, Wien 1980, S. 238-239.

Quellen

UAW=Archiv der Universität Wien

  • UAW, Senat S 95.16, 27.12.1900. Brief der Photographischen Gesellschaft an den Senat.
  • UAW, Senat S 95.16, 11.1.1901. Sitzungsbericht vom 11.1.1901.
  • UAW, Senat S 95.16, 30.1.1901. Brief von Prof. Anton Brenek an den akademischen Senat.
  • UAW, Senat S 95.16, Brief ohne Datum 189.
  • UAW, Senat S 95.16, 12.3.1901. Brief an die Photographische Gesellschaft Wien.
  • UAW, Senat S 95.16, 27.5.1901. Brief an die Photographische Gesellschaft Wien.
  • UAW, Senat S 95.16, 4.2.1901. Brief von Anton Brenek an den akademischen Senat.
  • UAW, Senat S 95.16, 12.3.1901. Brief an die Photographische Gesellschaft Wien.
  • UAW, Senat S 95.16, 2.7.1901. Brief von Anton Brenek an den akademischen Senat.
  • UAW, Senat S 95.16, 13.7.1901. Brief des Rektors an Hofrad Carl Toldt.
  • UAW, Senat S 93.19, Zl. 3014 ex 1901/2.
  • UAW, Senat S 95.16, 9.10.1901. Amtsvermerk.

Rezeption in der Presse

NFP = Neue Freie Presse, NWJ = Neues Wiener Journal

  • NFP, 6.11.1901, S. 6 Sp. 1.
  • NFP, 7.11.1901, S. 5 Sp. 3.
  • NWJ, 7.11.1901, S. 5 Sp. 3.

Einzelnachweise

  1. S 95.16, 27.12.1900.
  2. S 95.16, 11.1.1901.
  3. S 95.16, 30.1.1901; S 95.16, Brief ohne Datum 189.
  4. S 95.16, 12.3.1901; S 95.16, 27.5.1901.
  5. S 95.16, 4.2.1901.
  6. S 95.16, 12.3.1901.
  7. S 95.16, 2.7.1901.
  8. S 95.16, 13.7.1901.
  9. S 93.19, Zl. 3014 ex 1901/2.
  10. NFP, 7.11.1901. S 95.16, 9.10.1901.
  11. Heinz-Mohr 1981, S. 77-78.

Text: Erika Peherstorfer
redigiert von Constanza Trofaier, SoSe 2014