Denkmal Jan Ingen-Housz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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[[Bild: Denkmal IngenHousz Profil.jpg|thumb|[[Franz Seifert]], Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Büste, 1905 im [[Arkadenhof der Universität Wien]] (Nr. 37) enthüllt.]]
[[Bild: Denkmal IngenHousz Profil.jpg|thumb|[[Franz Seifert]], Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Büste, 1905 im [[Arkadenhof der Universität Wien]] (Nr. 37) enthüllt.]]


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==  
Das graue Postament der Büste erhebt sich über einem rechteckigem Grundriss. Die immer schlanker werdende Basis des Sockels zeichnet sich durch mehrere Abstufungen aus. Danach folgt der Schaft, dessen vier Seitenflächen in Form eines noch oben breiter werdenden, gleichschenkligen Trapezes gestaltet sind.
Die Büste (Maisel 2007, Nr. 37)ist Teil einer dreiteiligen Denkmalgruppe, die von einem triumphbogenartigen Lisenengerüst hinterfangen wird. Der rechteckige Büstenfuß mit konkav eingezogenen profilierten Seiten kragt über den Rand des schlanken trapezförmigen Sockels vor,der sich in Anlehnung an barocke Vorbilder nach unten verfüngt.  


Diesen ziert eine Inschrift, die den Dargestellten eigens benennt und charakterisiert. Man wählte für sie die Worte: „JOH  INGEN - HOUSZ 1730 - 1799 ARCHIATER CAESAREVS 1768 - 1799 QVA RATIONE PLANTAE ALANTVR PRIMVS PERSPEXIT“. Die in goldenen Lettern verfasste Inschrift wird zusätzlich durch eine Umrahmung eingefasst, die der Form des Schaftes folgt. Den Abschluss bildet eine mehrfach abgestufte Platte, deren Seitenlänge ein wenig über die Basis hinaustritt. Darunter ist eine Art Zierleiste mit Blätterranken angebracht. Darauf steht die eigentliche Büste, die [[Jan Ingen-Housz]] zeigt und ihn als Halbfigur wiedergibt. Sie setzt allerdings nicht direkt am Postament an, sondern besitzt zusätzlich eine kleinere sockelähnliche Basis, die sich nach oben verjüngt. Die Zierleiste auf dem Sockel weißt auf seine botanische Berufung hin.  
Die am Sockel in einem gerahmten Feld angebrachte lateinische Inschrift wurde von dem damals in Wien tätigen Althistoriker und Epigrafiker Prof. Eugen Bormann (1842 - 1917) verfasst. Sie bezeichnet den Dargestellten und seine Verdienste in knappen Worten: „JOH  INGEN - HOUSZ 1730 - 1799 ARCHIATER CAESAREVS 1768 - 1799 QVA RATIONE PLANTAE ALANTVR PRIMVS PERSPEXIT“, Genannt werden die Lebensdaten, die Jahre als kaiserlicher Leibarzt und eines seiner wichtigsten Forschungsergebnisse, den Assimilationsprozess der Pflanzen: "Er erkannte, auf welche Weise sich die Pflanzen ernähren". Den oberen Abschluss des Feldes bildet eine Art Zierleiste mit Blätterranken, eine Anspielung auf seine Profession als Botaniker. In Übereinstimmung mit der barocken Van Swietenbüste im Zentrum des Ensembles wählte der Bildhauer für das Porträt [[Jan Ingen-Housz]] einen großen Büstenabschnitt mit Armansatz und abgerundeten Abschluss.


Der Gelehrte wird in zeitgenössischer Tracht dargestellt. Die Arme des Geehrten sind nicht vollständig ausgebildet. Der Oberkörper und insbesondere der Kopf sind nach links gedreht. Zugleich scheint er seinen Blick in die Ferne gerichtet zu haben und nicht auf einen Betrachter. Sein Gesichtsausdruck wirkt mit dem fröhlich und historisierend. [[Jan Ingen-Housz]] trägt eine Perücke mit langem Haar, das an den Seiten gelockt und mit einem Band zu einem Zopf zusammengebunden ist. Aufgrund des weitestgehend faltenlosen Gesichts scheint der Gelehrte im mittleren Alter dargestellt zu sein.
Der Gelehrte wird in zeitgenössischer Tracht dargestellt. Der Oberkörper und insbesondere der Kopf sind nach links gedreht. Zugleich scheint er seinen Blick in die Ferne zu richten und nicht auf einen Betrachter. Auffallend für eine Gelehrtenbüste ist der fröhliche Gesichtsausdruck, der auf keinem der vorbildhaften Porträts zu sehen ist. [[Jan Ingen-Housz]] trägt eine Perücke mit langem Haar, das an den Seiten gelockt und mit einem Band zu einem Zopf zusammengebunden ist. Aufgrund des weitestgehend faltenlosen Gesichts scheint der Gelehrte im mittleren Alter dargestellt zu sein.


Wahrscheinlich befand sich [[Franz Seifert]]s Signatur unterhalb des linken Armes des Gelehrten, wo bei genauer Betrachtung noch die Reste des Nachnamens des Bildhauers in Blockbuchstaben erkennbar sind.
Wahrscheinlich befand sich [[Franz Seifert]]s Signatur unterhalb des linken Armes des Gelehrten, wo bei genauer Betrachtung noch die Reste des Nachnamens des Bildhauers in Blockbuchstaben erkennbar sind.


Hinsichtlich der Aufstellung des Denkmals fällt dessen Zugehörigkeit zu zwei anderen Büsten auf. So flankieren es, das [[Denkmal Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin]] und das [[Denkmal Gerard van Swieten]]. Die Sockel der beiden äußeren entsprechen einander in Form, Größe und Farbe; und auch die Porträtbüsten passen farblich zu einander. Gleichzeitig wurde die Aufstellung der Denkmäler an die architektonische Gestaltung der sich dahinter befindenden Wand angeglichen, indem sie zwischen zwei Pilaster vor die drei „Öffnungen“ einer Serliana gestellt wurden.
Die Zugehörigkeit den zwei anderen Büsten wird durch die Rahmung und Sockelform,Form und Materila verdeutlicht. Als Pendant ist die Büste des Botanikerkollegen und Schwager [[Denkmal Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin]] gestaltet und im Zentrum die beiden anderen Büsten durch einen höheren Sockel überragend wurde das [[Denkmal Gerard van Swieten]]angebracht, das zu anlässlich der Neuaufstellung von der Medizinerseite zu den Naturwissenschaftern transferiert wurde.
 
Für die architektonische Gestaltung war der Architekt Karl König verantwortlich.<ref>Architekturlexikon Wien. 1770 - 1945</ref>
Für die architektonische Gestaltung war der Architekt Karl König verantwortlich.<ref>Architekturlexikon Wien. 1770 - 1945</ref>


Bei Maisel 2007 wird das Denkmal von Jan Ingen-Housz mit der Nummer 37 angeführt. (Abb. 2)


== Notizen zur dargestellten Person ==
== Notizen zur dargestellten Person ==

Version vom 7. März 2015, 17:17 Uhr

Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien enthüllt.
Abb.2: Lage des Denkmals, Nr. 37, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal für den Arzt und Botaniker Jan Ingen-Housz (1730-1799) wurde von Franz Seifert (1866-1951) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 14. Juni 1905 enthüllt.

Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Büste, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien (Nr. 37) enthüllt.
Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Büste, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien (Nr. 37) enthüllt.

Beschreibung

Die Büste (Maisel 2007, Nr. 37)ist Teil einer dreiteiligen Denkmalgruppe, die von einem triumphbogenartigen Lisenengerüst hinterfangen wird. Der rechteckige Büstenfuß mit konkav eingezogenen profilierten Seiten kragt über den Rand des schlanken trapezförmigen Sockels vor,der sich in Anlehnung an barocke Vorbilder nach unten verfüngt.

Die am Sockel in einem gerahmten Feld angebrachte lateinische Inschrift wurde von dem damals in Wien tätigen Althistoriker und Epigrafiker Prof. Eugen Bormann (1842 - 1917) verfasst. Sie bezeichnet den Dargestellten und seine Verdienste in knappen Worten: „JOH INGEN - HOUSZ 1730 - 1799 ARCHIATER CAESAREVS 1768 - 1799 QVA RATIONE PLANTAE ALANTVR PRIMVS PERSPEXIT“, Genannt werden die Lebensdaten, die Jahre als kaiserlicher Leibarzt und eines seiner wichtigsten Forschungsergebnisse, den Assimilationsprozess der Pflanzen: "Er erkannte, auf welche Weise sich die Pflanzen ernähren". Den oberen Abschluss des Feldes bildet eine Art Zierleiste mit Blätterranken, eine Anspielung auf seine Profession als Botaniker. In Übereinstimmung mit der barocken Van Swietenbüste im Zentrum des Ensembles wählte der Bildhauer für das Porträt Jan Ingen-Housz einen großen Büstenabschnitt mit Armansatz und abgerundeten Abschluss.

Der Gelehrte wird in zeitgenössischer Tracht dargestellt. Der Oberkörper und insbesondere der Kopf sind nach links gedreht. Zugleich scheint er seinen Blick in die Ferne zu richten und nicht auf einen Betrachter. Auffallend für eine Gelehrtenbüste ist der fröhliche Gesichtsausdruck, der auf keinem der vorbildhaften Porträts zu sehen ist. Jan Ingen-Housz trägt eine Perücke mit langem Haar, das an den Seiten gelockt und mit einem Band zu einem Zopf zusammengebunden ist. Aufgrund des weitestgehend faltenlosen Gesichts scheint der Gelehrte im mittleren Alter dargestellt zu sein.

Wahrscheinlich befand sich Franz Seiferts Signatur unterhalb des linken Armes des Gelehrten, wo bei genauer Betrachtung noch die Reste des Nachnamens des Bildhauers in Blockbuchstaben erkennbar sind.

Die Zugehörigkeit den zwei anderen Büsten wird durch die Rahmung und Sockelform,Form und Materila verdeutlicht. Als Pendant ist die Büste des Botanikerkollegen und Schwager Denkmal Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin gestaltet und im Zentrum die beiden anderen Büsten durch einen höheren Sockel überragend wurde das Denkmal Gerard van Swietenangebracht, das zu anlässlich der Neuaufstellung von der Medizinerseite zu den Naturwissenschaftern transferiert wurde.

Für die architektonische Gestaltung war der Architekt Karl König verantwortlich.[1]


Notizen zur dargestellten Person

Jan Ingen-Housz (* 08. Dezember 1730 in Breda; † 07. September 1799 in Bowood bei London) war ein niederländischer Arzt und Naturforscher. Aufgrund seiner Fortschritte in der Pockenimpfung wurde er ab 1768 Leibarzt der kaiserlichen Familie Maria Theresias.[2] Durch die von ihm entdeckten Vorgänge der Assimilation und Atmung bei Pflanzen (Umwandlung von Kohlendioxyd in Sauerstoff) profilierte er sich als hervorragender Pflanzenphysiologe.[3] Weiters befasste er sich mit Magnetismus und Elektrizität. Im Wiener Prater ließ er 1784 einen von ihm konstruierten Heißluftballon steigen.[4]

Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Inschrift, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien (Nr. 37) enthüllt.
Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Signatur, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien (Nr. 37) enthüllt.

Entstehungsgeschichte

Denkmal Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin (Nr. 35); Denkmal Gerard van Swieten (Nr. 36)Franz Seifert, Denkmal Jan Ingen-Housz, Detail, Büste, 1905 im Arkadenhof der Universität Wien (Nr. 37) enthüllt.

Am 6. Mai 1903 stimmte der akademische Senat der Aufstellung eines Denkmals für Jan Ingen-Housz zu.[5] Ebenfalls im Mai wurde der Vorschlag unterbreitet, eine Denkmalgruppe bestehend aus Büsten für Gerard van Swieten, Nikolaus Joseph von Jacquin und Jan Ingen-Housz zusammenzustellen. Problematisch wäre an dieser Stelle jedoch, dass das Denkmal Gerard van Swieten bereits existierte und sich aufgrund der älteren Kunstauffassungen von neu zu errichtenden Denkmälern unterscheiden könnte.[6]

Es gab jedoch auch Stimmen gegen die Aufstellung eines Denkmals für Jan Ingen-Housz, da dieser kein Professor der Universität Wien war und der Arkadenhof ausschließlich für Angehörige dieser Universität reserviert wäre.[7] Dennoch wurde von Prof. König bereits im Juni 1903 eine Skizze für die Gruppierung der Denkmäler angefertigt.[8] Im Juli wurde beschlossen, die Büsten für Ingen-Housz und Jacquin aus matter Bronze und die Sockel aus grauem Marmor herzustellen. Die Sockel aller drei Büsten solle man auf eine erhöhte Basis stellen. Der Hintergrund soll aus Stuck und mit zartem Relief angefertigt werden.

Für den Aufstellungsplatz wurde der linksseitige Arkadengang gewählt.[9] Der Bildhauer Franz Seifert wurde für die Anfertigung ausgewählt.[10]

Im April 1904 wurden seitens der artistischen Kommission die eingegangenen Modelle zum Ingen-Housz-Denkmal begutachtet sowie die Gesamtanlage besprochen. Der Ministerialrat von Wiener war mit dem Projekt der architektonischen Gruppierung einverstanden. Der damalige Minister sprach sich jedoch dagegen aus und favorisierte eine Aufstellung der Denkmäler nebeneinander, was der bisherigen Praxis entsprechen würde. Dennoch beschloss die artistisch Kommission an ihren früheren Beschlüssen festzuhalten. Die Sockel sollten nicht durch die Bildhauer sondern durch den Steinmetz hergestellt werden.[11]

1904 wird in der Artistischen Kommission beschlossen, dass die drei Büsten von Gerard van Swieten, Nikolaus Josef von Jacquin und Jan Ingen-Housz zu einer Gruppe zusammengefasst und dabei eine einheitliche Sockelgestaltung angefertigt werden soll. Diese wurden von der Steinmetzfirma Eduard Hauser angefertigt.[12] Um auch eine einheitliche Wirkung der Gruppe zu erzielen, unterlag die Leitung des Projekts Prof. König.[13] Die artistische Kommission beschloss, das Denkmal für Jan Ingen-Housz am 16. März 1905 in Franz Seiferts Atelier zu begutachten.[14] Diese erklärte sich mit dem Modell einstimmig für einverstanden.[15]

Am 24. März 1905 wurde der Wortlaut der Inschrift beschlossen.[16]

Im Zuge der Zusammenstellung einer Denkmalgruppe wurden alle drei Büsten renoviert und die Mehrkosten von 523 Kronen dafür übernahm das k.k. Ministerium für Bildung und Unterricht.[17] Das Denkmal für Jan Ingen-Housz wurde gemeinsam mit dem Denkmal für Nikolaus Joseph von Jacquin am 14. Juni 1905 im Arkadenhof der Universität Wien aufgestellt.[18] Die Festreden hielten die Professoren Wettstein und Wieser. Die Kosten der Anfertigung wurden vom Unterrichtsministerium übernommen.[19]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Im Vergleich zu dem Stich, der Jan Ingen-Housz im Profil zeigt, werden die Ähnlichkeiten der beiden Darstellungen ersichtlich.

So ist der Gelehrte jeweils mit gleichartiger Perücke zu sehen, auch die Kleidung weist Übereinstimmungen auf. Weiters wurde bei beiden ein Bildausschnitt gewählt, der die geehrte Persönlichkeit lediglich bis zur Brust darstellt. Unterschiede zeigen sich in der Gesichtsform. Beispielsweise erscheint Jan Ingen-Houszs Stirn im Stich flacher als bei der Büste im Arkadenhof. Gleichzeitig wirkt er etwas beleibter. Dieser Eindruck wird vor allem aufgrund des ausgeprägten Doppelkinns verstärkt.

Darüber hinaus liegt der Vergleich mit Franz Seiferts Büste für Simon von Stampfer nahe. Diese wurde zeitnah, im Jahre 1903, ebenfalls für eine Universität, die Technische Universität Wien, geschaffen.

Die Inschrift, sowie die Blätterranken lassen den Betrachter erkennen, um wen es sich bei dem Dargestellten handelt. Hinsichtlich des Denkmals für Simon von Stampfer muss jedoch angemerkt werden, dass die Gestaltungsvorgabe auf Max Fabiani zurückgeht.[20] Er bemühte sich um eine einheitliche Erscheinung der Denkmalgruppe (Simon von Stampfer ist nur eines von acht Denkmälern vor der Fassade des Hauptgebäudes der Technischen Universität Wien). So ist weiters an der Technikerbüste keine Kleidung erkennbar, Jan Ingen-Housz trägt hingegen zeitgenössisches Gewand. Auch dies kann vermutlich auf Max Fabianis Vorgabe zurückgeführt werden. Bei beiden Denkmälern hat Franz Seifert auf die Wiedererkennbarkeit der Dargestellten und auf die Ähnlichkeit zwischen Büste und geehrter Persönlichkeit geachtet. Der Bildhauer hat die einzelnen Gesichtspartien sorgfältig herausgearbeitet. Ebenso sind bei den Frisuren beider einzelne Strähnen erkennbar, die Haare sind nicht zu einer undifferenzierten Masse zusammengefasst.

o. A., Jan Ingen-Housz, Stich, o. A.
Franz Seifert, Simon von Stampfer, Büste, Büstenreihe vor dem Hauptgebäude der Technischen Universität Wien, 1903.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Seit der Aufstellung des Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien sind keine Ereignisse bekannt.

Quellen

  • UAW, S. 87.2. 39, Sitzungsprotokoll der artistischen Kommission vom 26.04.1904.
  • UAW, S. 87.2.42, Sitzungsprotokoll (Nr. 65) der artistischen Kommission vom 21.06.1904.
  • UAW, S. 87.3.10, Sitzungsprotokoll (Nr. 67) der artistischen Kommission vom 09.12.1904.
  • UAW, S. 87.3.7, Sitzungsprotokoll (Nr. 68) der artistischen Kommission vom 10.03.1905.
  • UAW, S. 87.3.6, Sitzungsprotokoll (Nr. 70) der artistischen Kommission vom 24.03.1905.
  • UAW, S. 87.3.5, Sitzungsprotokoll (Nr. 71) der artistischen Kommission vom 18.05.1905.
  • UAW, S. 87.3.2.
  • UAW, S. 94.9, Einladung zur Enthüllungsfeier.
  • UAW, S. 94.9, Schreiben des Rektors der k.k. Universität am 11.05.1903.
  • UAW, S. 94.9, Rektorat der k.k. Universität am 13.05.1903.
  • UAW, S. 94.9, Z. 2138 ex 1902/3.
  • UAW, S. 94.9, Schreiben des Prorektors der k.k. Universität am 01.07.1903.
  • UAW, S. 94.9, 01.07.1903, An das k.k. Ministerium für Kultus und Unterricht am 11.07.1903.
  • UAW, S. 94.9, Rektor der k.k. Universität am 11.11.1903.
  • UAW, S. 94.9, k.k. Ministerium für Kultus und Unterricht am 15.01.1904.
  • UAW, S. 94.9, Protokoll Nr. 68.
  • UAW, S. 94.9, Z. 3938.

Rezeption in der Presse

  • Notiz über neue Denkmäler in der Wr. Universität, in: Wiener Bauindustrie-Zeitung, Jahrgang 21, Band 1, Nr. 12, 1903, S. 105.
  • Notiz über die geplante Errichtung von drei weiteren Denkmälern im Arkadenhof (Jacquin, Ingen-Housz, Kerner), in: Neue Freie Presse, 16.02.1904, S. 10, Sp.1.
  • Die Ausgestaltung des van Swieten-Denkmals, in: Neues Wiener Journal vom 19.03.1904.
  • Der internationale botanische Kongreß, in: Neue Freie Presse, 25.05.1905.

Literatur

  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007, S. 48.
  • Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein 1903: Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein, Zur feierlichen Enthüllung der Denkmale vor der k. k. technischen Hochschule in Wien, Wien 1903.
  • Wurzbach 1863: Constantin von Wurzbach, Ingenhouß Johann, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich, 10, Wien 1863, S. 206 - 208.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Architekturlexikon Wien. 1770 - 1945
  2. http://www.deutsche-biographie.de/sfz36432.html
  3. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Jan_Ingen-Housz
  4. Maisel 2007,S. 48.
  5. UAW, S 94.9, 11.05.1903.
  6. UAW, S 94.9, 13.05.1903.
  7. UAW, S. 94.9, Z. 2138 ex 1902/3.
  8. UAW, S. 94.9, 01.07.1903.
  9. UAW, S. 94.9, 11.07.1903.
  10. UAW, S. 94.9, 11.11.1903.
  11. UAW, S. 87.2.39, 26.04.1904
  12. UAW, S. 87.2.42, 21.05.194.
  13. UAW, S. 94.9, 15.01.1904
  14. UAW, S. 87.3.7, 10.03.1905.
  15. UAW, S. 94.9, Protokoll Nr. 68.
  16. UAW, S. 87.3.5., 24.03.1905.
  17. UAW, S. 87.3.2. Vgl. auch UAW, S. 87.3.5, 18.05.1905
  18. UAW, S 94.9, Einladung zur Enthüllungsfeier.
  19. UAW, S. 94.9, Z. 3938.
  20. Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein 1903, S. 3-4.

Redigiert: Elena Koren SoSe 2014