Denkmal Hans Kelsen

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb. 1: Porträtkopf von Hans Kelsen, modelliert von Ferdinand Welz 1983-1984
Abb. 2: Lage des Denkmals, Maisel Nr. 17
Abb. 3: Gesamtansicht des Denkmals für Hans Kelsen im Arkadenhof der Universität Wien

Das Denkmal für den Juristen Hans Kelsen (1881-1973) wurde vom Bildhauer Ferdinand Welz (1915-2008) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 23. November 1984 durch den damaligen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Heinz Fischer enthüllt.

Beschreibung

Abb. 4: Denkmal für Hans Kelsen, Profilansicht
Abb. 5: Inschrift am Denkmal für Hans Kelsen
Abb. 6: Signatur am Denkmal für Hans Kelsen

Der überlebensgroße Porträtkopf von Hans Kelsen aus dunkler Bronze ist auf einem schlichten Postament aus rötlichem, poliertem Marmor platziert.[1] Der Porträtierte ist leicht idealisierend en face dargestellt. Welz zeigt Kelsen als einen Herrn reiferen Alters mit kahlem Haupt und altersentsprechenden Falten. Die Haare an den Schläfen sind in breiten Strähnen geordnet, die buschigen Augenbrauen sind in groben Zügen modelliert. Die Augen sind wie bei antiken und klassizistischen Skulpturen ohne Iris und Pupille dargestellt. Der ausdruckslose Blick geht ins Leere. Am Hals ist ein schmaler Hemdkragen sichtbar, der aber so angeschnitten ist, dass eine Krawatte nicht mehr sinvoll darzustellen wäre. Am Kragen ist rechts die Signatur „WELZ“ eingeritzt, in der typischen Form wie sie auch an den anderen Büsten von Ferdinand Welz zu finden ist. In der Seitenansicht wird sichtbar, dass der Kragen nur vorne mit dem Postament verbunden ist und zum Nacken hin schräg nach oben geführt wird. Eine flache Platte sorgt für die sichere Befestigung der Büste am Postament. (Abb. 4) Das Postament hat einen annähernd quadratischen Querschnitt und besteht aus einer Basis und einem etwas schmäleren Schaft. Im oberen Drittel steht in Majuskeln eingraviert der Name und die Lebensdaten des Geehrten:

HANS KELSEN
11. 10. 1881
19. 4. 1973

Die Inschrift des Postaments mit den Daten des Verstorbenen ist in ihrer Gestaltungsweise einzigartig im Rahmen der Denkmäler des Arkadenhofs. Der Hintergrund des Namens Hans Kelsen wird in Form einer unpolierten Vertiefung zum Schriftfeld, vor dem sich die polierten Buchstaben klar abheben. Die Lebensdaten sind dazu kontrastierend in den Stein graviert. (Abb. 5) Diese Form der Beschiftung verwendete Ferdinand Welz auch beim Denkmal für Anton Wildgans, das im Jahr 1982 im Weghuberpark im 7. Wiener Gemeindebezirk enthüllt wurde. (Abb. 7)

Im unmittelbaren Umfeld des Denkmals für Hans Kelsen befinden sich weitere Büsten von Rechtsgelehrten.[2]

Abb. 7: Ferdinand Welz, Denkmal für Anton Wildgans, 1982.

Notizen zur dargestellten Person

Hans Kelsen (*1881 in Prag; †1973 in Orinda, Kalifornien) war 1918-1930 Professor der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Wien. Er gilt als Begründer der Reinen Rechtslehre, welche die Grundlage für eine Weiterentwicklung derselben unter seinen Schülern Adolf Merkl und Alfred Verdroß legte.[3] Er war maßgebend am Entstehen der Österreichischen Bundesverfassung von 1920 beteiligt.[4] Doch auch außerhalb der Grenzen Österreichs leistete er bedeutende Beiträge zur Entwicklung der Rechtswissenschaft.[5] Das weite Betätigungsfeld des Juristen umfasste unter anderem die Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, das positive Staats- und Völkerrecht, Soziologie und Politologie.[6]

1930 nahm Kelsen einen Ruf der Universität Köln an, musste von dort jedoch nach der NS-Machtergreifung fliehen. Nach Zwischenstationen in Genf, Prag und Harvard gelangte er 1942 an die Universität Berkeley, wo er 1945-1952 als full professor des Political Science Department weiter unterrichtete.[7] Entgegen der bei Geehrten des Arkadenhofs überaus gängigen Beisetzung mit Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof, wurden Kelsens sterbliche Überreste eingeäschert und seine Asche über dem Pazifischen Ozean verstreut.[8]

Im 3. Wiener Gemeindebezirk wurde 1981 basierend auf einem Antrag des Hans Kelsen-Instituts die "Marx Meidlinger-Straße" durch den Wiener Gemeinderatsausschuss für Kultur und Bürgerdienst in "Kelsenstraße" umbenannt.[9]

An der im unteren Stock der "Stephens Hall" der Universität Berkeley befindlichen "Ethic Science Library", wo noch 1994 eine "Hans Kelsen Library" untergebracht war, befindet sich heute eine Erinnerungstafel Kelsens.[10] Weitere Erinnerungstafeln sind an Kelsens Wohnhaus in der Wickenburggasse 23 im 8. Wiener Gemeindebezirk (Abb. 9), sowie am Akademischen Gymnasium (Beethovenplatz 1) im 1. Wiener Gemeindebezirk angebracht.[11] 2014 wurde auch in Prag an der Stelle, an der sich Kelsens Geburtshaus befand (Spálená 63) eine weitere Gedenktafel angebracht.[12]

Entstehungsgeschichte

Der Antrag auf Aufstellung eines Denkmals für Hans Kelsen wurde von den Professoren des Instituts für öffentliches Recht an der Universität Wien gestellt.[13] Entgegen anfänglicher Meinungsäußerungen der artistischen Kommission, eine Aufstellung von Denkmälern sei "überholt", wurde vom Akademischen Senat schließlich docch der Beschluss einer Aufstellung gefasst.[14]

Die Finanzierung der Büste übernahm das Hans Kelsen-Institut. In Hinblick auf Ort und Form der Büste wollte sich das Institut an die Richtlinien des Akademischen Senates halten.[15]

In weiterer Folge wurde der Auftrag an Ferdinand Welz vergeben.[16] Am 18. November 1983 besichtigten Prof. Hermann Fillitz und Prof. Walter (Anm.: Vermutlich ist hier Robert Walter gemeint, welcher sich unter den Professoren befand, die eine Aufstellung eines Denkmals für Kelsen anregten, Vgl. Walter 2010, S. 544.) gemeinsam den Arkadenhof der Universität Wien, um einen geeigneten Platz für das Kelsen-Denkmal zu finden. Die beiden unterbreiteten darauf der Universitätsdirektion den Vorschlag, es „in der dritten Arkade des Juristentraktes“ aufzustellen.[17] In der zweiten Sitzung des Akademischen Senats, am 01. Dezember desselben Jahres, wurde dieser Aufstellungsort einstimmig beschlossen.[18]

Die Enthüllung des Denkmals erfolgte am 23. November 1984 durch den damaligen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Heinz Fischer. [19]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Abb. 8: Ferdinand Welz, Relief Hans Kelsen, 1981, Wickenburggasse 23, Wien 8.
Abb. 9: Ferdinand Welz, Sonderpostmarke Hans Kelsen, 1981, Wo?.
Abb. 10: Ferdinand Welz, Denkmal Anton Wildgans, Detail Gesicht, 1982 enthüllt, Bronzebüste auf poliertem Marmorsockel, Weghuberpark Wien 7.

Hans Kelsen begegnet dem Betrachter in strenger Frontalität (Abb. 5). Kaum eine Büste aus dem Arkadenhof zeigt eine solch starre Gestaltung wie diese hier. Die Blickachse ist streng axial symmetrisch ausgerichtet. Die Augen nehmen Anleihe an Antikenporträts. Sie sind vollkommen leer und somit ausdruckslos. Entgegen einer antiken Gewandung bzw. Nacktheit ist Kelsen dem Kragen zufolge in zeitgenössische Gewandung gekleidet.

Im Vergleich mit anderen Darstellungen des Rechtsgelehrten, wie etwa dem Relief Kelsens in der Wickenburggasse, oder einer Sonderpostmarke mit Kelsen-Porträt von 1981, zeigen sich durchaus Ähnlichkeiten mit dem Denkmal im Arkadenhof, was eine Identifikation des Juristen nicht nur allein aufgrund der Inschrift zulässt (Abb. 8-9). Die Profildarstellung auf der Sonderpostmarke ist ähnlich zu der Seitenansicht der Büste aus dem Arkadenhof. Doch obwohl sich Welz scheinbar an die prinzipiellen physiognomischen Konturen hält, merkt man deutlich, dass er den Porträtierten in seiner Büste stark idealisiert. Die Faltengebung zugunsten eines harmonischen Linienspiels, das Fehlen von Augen als Fenster zur Seele, sowie das Fehlen der Brille, die Kelsens Gesicht in anderen Darstellungen auszeichnet, lassen eine solche Tendenz ohne Zweifel erkennen.

Ein Vergleich mit den Denkmälern Welz' für den Arkadenhof, wie auch mit der Büste im Weghuberpark, enthüllt die Neigung Welz' zu linearer bewegter Faltengebung, welche insgesamt einen harmonischen stimmigen Gesamteindruck ergibt (Abb. 10). Ebenso ist ein Zusammenfassen der Haarpartien, wie auch der Augenbrauen in blockartige nebeneinander gelegte Felder erkennbar. Eine Schlichtheit ist bei Welz vorherrschend, der wir im Rahmen der Denkmäler des Arkadenhofs nur selten begegnen. Beim Denkmal Kelsens ist diese durch die strenge Frontalität und Symmetrie, die Knappheit des Büstenausschnitts, wie auch durch das Fehlen von Pupillen zusätzlich gesteigert. Es handelt sich um Welz' einziges Porträt im Arkadenhof, welches sich durch eine streng eingehaltene axial symmetrische Ordnung kennzeichnet. "Geradlinigkeit", "Unbeugsamkeit", "Klarheit im Denken" und "Bescheidenheit" seien laut Heinz Fischers Rede zu der Eröffnungsfeier der Büste Kelsens Wesenseigenschaften Hans Kelsens gewesen.[20] Ob sich daraus Parallelen zu der strengen und schlichten Gestaltungsweise der Büste ergeben können ist jedoch fraglich.

Betrachten wir die Büste Kelsens in Seitenansicht, erkennen wir eine deutliche Ähnlichkeit zu Münzbildnissen (Abb. 3). Das Œuvre Ferdinand Welz‘ setzt sich vorwiegend aus Münzporträts zusammen, die Medaillierkunst war sein Metier. Bekannt ist er vor allem für das Edelweiß auf der ehemaligen 1-Schilling-Münze, wie auch für die Frau mit Goldhaube der ehemaligen 10-Schilling Münze. Somit stehen die Büsten Welz‘ im Arkadenhof in einer gewissen Sonderstellung seines Schaffens. Zwar hat Welz auch einige wenige Büsten, wie etwa jene Anton Wildgans‘ im Weghuberpark des 7. Gemeindebezirks Wien (Abb. 7), außerhalb des Arkadenhofs geschaffen, doch stehen diese wenigen Werke im Schatten einer riesigen Ausbeute an Münzbildnissen, Medaillons und Plaketten, die von ihm erhalten sind. Eine große Sammlung dieser beherbergen das Kunsthistorische Museum Wien, sowie das Heeresgeschichtliche Museum.

Sichtbar ist, dass Welz die Feinarbeit an Münzen gewohnt war und nicht so sehr die verhältnismäßig großen Ausmaße einer Büste mitsamt ihrer dreidimensionalen Entfaltung. Seine Denkmäler zeichnen sich durch eine starke Stilisierung aus, vor allem was die Gewandung betrifft. Sicherlich hatte Welz als Medailleur häufiger mit der Darstellung von Köpfen im Profil zu tun, als mit der Wiedergabe einer Person in Kleidung. Sowohl bei der Büste Hans Kelsens, als auch bei jenen Johann Radons und Erwin Schrödingers nimmt die Vereinfachung vom Hals abwärts zu. Unsicherheiten bei der Gewand-Wiedergabe sind vor allem in der Büste Schrödingers erkennbar. Auch Welz' im Arkadenhof befindliches Reliefbildnis Adolf J. Merkls in Form einer Medaille wirkt wie das Blow-up einer Münze und hat in seiner Vereinfachung schon beinahe karikativen Charakter. Eine Medaille diesen Ausmaßes (über 40 cm Durchmesser) stellt eine Ausnahme in Welz‘ Schaffen dar. Seine weiteren Münzen, Medaillen und Plaketten überschreiten kaum eine Grenze von 10 Zentimetern. [21]

Im Zuge eines Treffens des Rektors der Universität und Professor Walter (Anm.: vermutlich Robert Walter) wurde festgestellt, dass „die Kelsen-Büste in Art und Größe der von Prof. Lammasch ähnlich ist“.[22] Es fällt jedoch auf, dass das Denkmal Hans Kelsens glatter gearbeitet ist, während das Denkmal Heinrich Lammasch eine ungeglättete Oberfläche besitzt (Abb. 11). Es handelt sich dabei um ein künstlerisches Ausdrucksmittel, das Humplik gerne für seine Arbeiten verwendet hat. Die von Höhen und Tiefen geprägte Oberfläche lässt den Dargestellten durch Licht-und Schatten-Brüche zwar weniger idealisiert aussehen. Sie wirkt allerdings lebendiger als die glatte Bronze. Des Weiteren fällt auf, dass Kelsen mit wenigen einfachen Linien charakterisiert wurde. Die Augenbrauen wirken in ihren Wülsten stilisiert. Das Lammasch-Porträt hingegen ist grob gearbeitet und setzt sich aus vielen kleinteiligen Erhebungen und Vertiefungen zusammen. Der Gedanke an die Vorbildwirkung von Rodins Oberflächenbehandlung liegt nicht fern. Eine strenge Frontalität ist in beiden Fällen gegeben. Doch ist die Kelsen-Büste entgegen jener Lammaschs vollkommen symmetrisch; Auch die Pupillen, die bei der Kelsen-Büste vollständig fehlen, sind bei Lammasch ausgeführt.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Am 21. Oktober 1985 erfolgte seitens der Universität Wien die Zustimmung an die Museen der Stadt Wien, die Kelsen-Büste als Leihgabe für die Sonderausstellung „200 Jahre Rechtsleben in Wien“ zur Verfügung zu stellen.[23] Diese fand vom 21. November 1985 bis zum 09. Februar 1986 statt. Der Versicherungswert betrug 150 000 Österreichische Schilling.[24]

Am 19. April 2009 sprach Werner Ogris im Rahmen der Internationalen Tagung "Hans Kelsen. Leben - Werk - Wirkung" erklärende Worte über das kelsen-Denkmal und über weitere die Kelsenbüste umgebende Erinnerungszeichen.[25]

Der bei der Enhüllungsfeier der Kelsen-Büste anwesende damalige Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Heinz Fischer, 2007 bereits Bundespräsident, bemühte sich darum, eine Kopie der Büste beim Bundespräsidenten in einem Raum des Leopoldinischen Traktes der Alten Hofburg aufzustellen, eine Räumlichkeit die heute als „Hans Kelsen-Zimmer“ bekannt ist. Die Kopie wurde am 5. Dezember 2007 enthüllt.[26]. Um eine weitere Kopie bemühte sich die Universität Bologna, an der die von Kelsen vertretene Rechtslehre eine wichtige Stellung einnimmt. Eine Übergabe erfolgte 1987 durch den damaligen Präsident des Verfassungsgerichtshofes Dr. Ludwig Adamovich an den Rektor der Universität Bologna.[27]

Quellen

  • UAW, Senat, S 222.61, Schreiben an den Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien o.Univ.-Prof. Dr. Rudolf Welser vom 22.06.1983.
  • UAW, Senat, S 222.61, Notiz des Universitätsdirektor vom 08.11.1983.
  • UAW, Senat, S 222.61, Schreiben von Prof. Fillitz an die Universitätsdirektion der Universität Wien vom 18.11.1983.
  • UAW, Senat, S 222.61, Auszug aus dem Protokoll über die 2. Sitzung des Akademischen Senates vom 01.12.1983.
  • UAW, Senat, S 222.61, Schreiben an den Herrn Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Univ. Prof. DDr. Karl Wenger vom 13.12.1983.
  • UAW, Senat, S 222.61, Leihschein zur Ausstellung „200 Jahre Rechtsleben in Wien“ vom 18.10.1985.
  • UAW, Senat, S 222.61, Schreiben an die Magistratsabteilung 10, Museen der Stadt Wien vom 21.10.1985.

UAW = Universitätsarchiv Wien

Rezeption in der Presse

Über eine Rezeption in der Presse ist nichts bekannt.

Literatur

  • Czeike 1994: Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien, 3, Wien 1994, S. 490.
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007, S. 38/9.
  • Walter 1985: Robert Walter, Hans Kelsen. Ein Leben im Dienste der Wissenschaft. Bericht über die Enthüllung der Büste Kelsens mit Ansprache des Herrn Bundesministers Dr. Heinz Fischer und Laudatio, Wien 1985.
  • Walter 2010: Robert Walter, Bleibende Erinnerungszeichen an eine Rechtslehre, in: Thomas Olechowski / Christian Neschwara / Alina Lengauer (Hg.), Grundlagen der österreichischen Rechtskultur. Festschrift für Werner Ogris zum 75. Geburtstag, Wien / Köln / Weimar 2010, S. 542-562.
  • Jürgen Busch, Hans Kelsen an der Exportakademie in Wien (1908-1918), in: Thomas Olechowski / Christian Neschwara / Alina Lengauer (Hg.), Grundlagen der österreichischen Rechtskultur. Festschrift für Werner Ogris zum 75. Geburtstag, Wien / Köln / Weimar 2010, S. 69-108.
  • Gerhard Luf, Naturrechtsgedanken im Banne Kelsens. Erwägungen zum Verhältnis von Kelsen und Verdross, in: Thomas Olechowski / Christian Neschwara / Alina Lengauer (Hg.), Grundlagen der österreichischen Rechtskultur. Festschrift für Werner Ogris zum 75. Geburtstag, Wien / Köln / Weimar 2010, S. 239-254.
  • Rudolf Aladár Métall, Hans Kelsen: Leben und Werk, Wien 1969.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Die Maße der Büste ohne Sockel betragen 43 x 32 x 37 cm. UAW, Senat, S 222.61, Leihschein zur Ausstellung „200 Jahre Rechtsleben in Wien“ vom 18.10.1985.
  2. Walter 2010, S. 544.
  3. Walter 2010, S. 543.
  4. Walter 2010, S. 546.
  5. UAW, Senat, S 222.61, 01.12.1983.
  6. https://www.univie.ac.at/staatsrecht-kelsen/arbeiten.php
  7. Walter 2010, S. 545-546.
  8. Walter 2010, S. 548.
  9. Walter 2010, S. 547.
  10. Walter 2010, S. 546.
  11. Walter 2010, S. 545.
  12. Walter 2010, S. 546.
  13. UAW, Senat, S 222.61, 22.06.1983.
  14. Walter 2010, S. 544.
  15. UAW, Senat, S 222.61, 22.06.1983.
  16. Czeike 1994, S. 490.
  17. UAW, Senat, S 222.61, 18.11.1983.
  18. UAW, Senat, S 222.61, 01.12.1983.
  19. Czeike 1994, S. 490; Walter 2010, S. 544.
  20. Walter 2010, S. 551.
  21. Vgl.: Homepage der Staatlichen Museen zu Berlin: ww2.smb.museum/ngb/files/NZ_Dembski,Winter.pdf, abgerufen am 12.6.2014. Hier ist ein ausführliches PDF zu Welz' Leben und Schaffen vorhanden.
  22. UAW, Senat, S 222.61, 08.11.1983.
  23. UAW, Senat, S 222.61, 21.10.1985.
  24. UAW, Senat, S 222.61, 18.10.1985.
  25. Walter 2010, S. 544.
  26. Walter 2010, S. 544.
  27. Walter 2010, S. 545.

Sarah Geschwandtner, Kristina Kogler, Katharina Schmidt