Denkmal Gustav Demelius

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
Wechseln zu: Navigation, Suche
Abb. 1: Wilhelm Seib, Denkmal für Gustav Demelius, 1894-1896, Relief aus poliertem Laaser Marmor, Arkadenhof der Universität Wien.
Abb. 2: Lage des Denkmals, Nr. 5, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal des Juristen Gustav Demelius (1831-1891) wurde zwischen 1894 und 1896 von dem Bildhauer Wilhelm Seib (1854-1923) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 4. Juli 1897 enthüllt.

Beschreibung

Abb. 3: Wilhelm Seib, Denkmal für Gustav Demelius, 1894-1896, Relief aus poliertem Laaser Marmor, Arkadenhof der Universität Wien.
Abb. 4: Wilhelm Seib, Denkmal für Gustav Demelius, Detail, 1894-1896, Relief aus poliertem Laaser Marmor, Arkadenhof der Universität Wien.

Das Denkmal befindet sich gleich zu Beginn des linken Arkadengangs und erhält nach Maisel-Zählung die Nr. 5 (Abb. 2).[1] Das hochformatige Renaissance-Epitaphium mit dem Bildnisrelief Gustav Demelius ist gemeinsam mit dem Denkmal Josef von Sonnenfels, dem Denkmal Josef Kudlers und dem Denkmal Franz Anton von Zeillers in eine Pilasterordnung eingebunden. Es ragt über der Büste Franz Antons von Zeiller in 2,5 m Höhe empor (Abb. 3). Das Epitaphium aus poliertem Laaser Marmor gliedert sich in Basis, Mittelteil und Gesims. Auf der sich mehrfach nach unten verjüngenden Basis erheben sich zu beiden Seiten glatte Pilaster korinthischer Ordnung, die einen Rundbogen tragen und eine nischenartige Konstruktion ausbilden. Darüber folgt ein vorkragendes waagrechtes Gesims als Abschluss. In den Zwickeln des Epitaphiums finden sich fein geritzte vegetabile und florale Verzierungen mit zarter Binnengliederung. Auf der rechten Seite der Basis hat sich der Bildhauer in folgender Form verewigt: WILH: SEIB 1896 (Abb. 4).

Zwischen den Pilastern, in der Nische, wurde knapp unterhalb des Rundbogens das Relief als Porträt des Gelehrten ausgeführt. Das Hochrelief ragt in seiner weitesten Ausdehnung leicht über dem Niveau der Nische hervor. Unterhalb des Reliefs zeugt eine Inschriftentafel von den grundlegenden Daten des Dargestellten: GUSTAV DEMELIUS (/) 1831 – 1891 (/) PROFESSOR DES RÖMISCHEN RECHTES IN WIEN 1881 – 1891. Die Vergoldung der Buchstaben ist, vermutlich witterungsbedingt, schon leicht verblichen.

Das Relief zeigt Demelius als Halbfigur. Der Oberkörper ist frontal wieder gegeben, der Kopf im Dreiviertelporträt nach rechts gewandt. Sein Blick scheint einen Punkt in der Ferne zu fixieren und nimmt keinen Bezug zum Betrachter oder zu einem weiteren Denkmal auf. Der Gelehrte ist antikisierend in eine Toga gekleidet. Der aus der Bindung der Toga resultierende v-förmige Halsausschnitt gewährt den Blick auf ein schlichtes kragenloses Unterhemd. Der rechte Arm Demelius' ist angewinkelt und wirkt wie bandagiert. Die Sehnen der Hand zeigen virtuos herausgearbeitete Adern. Auch der von Sehnen durchgestaltete Hals und die deutliche Sicht eines Brustbeins verstärken trotz der Wiedergabe als Relief den Eindruck der fleischlichen Präsenz des Dargestellten. Die Stirnfalte ist in der Gesamtwirkung des Denkmals überaus markant. Das glatte Haar liegt zu einem Seitenscheitel gekämmt am Kopf des Juristen an.

Notizen zur dargestellten Person

Gustav Demelius war Jurist und Verfasser theoretischer Schriften. Er habilitierte 1856 an der Universität Prag für Römisches Recht. 1857 wurde er ordentlicher Professor in Krakau, 1862 in Graz und schließlich im Zuge der Studien- und Unterrichtsreform des Ministers Leo Graf Thun und Hohenstein 1881 an der Universität Wien. Auf Demelius gehen mehrere Schriften zum römischen Recht, zum modernen Zivilrecht und zur Zivilprozessordnung zurück.

Entstehungsgeschichte

Am 4. April 1894 erhielt der Rektor der (zur damaligen Zeit kaiserl. königl.) Universität Wien einen Brief des Ministers für Cultus und Unterricht, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass man den Vorschlag, ein Denkmal für Professor Hofrath Demelius auf Staatskosten anzufertigen, genehmige.[2] Hierfür hatte man den Bildhauer Carl Schwarzek ins Auge gefasst, wobei die Frage nach einem geeigneten Bildhauer keine Eile hatte, da man das Denkmal ohnehin erst mit den vorgesehenen Krediten des kommenden Jahres finanzieren werden könne.[3]

Abb. 5: Einladung zur Enthüllungsfeier der Büsten der Univ.-Professoren Werner, Demelius, Endlicher und Miklosich.

Dennoch entschied man sich noch in November des Jahres 1894 nicht Carl Schwarzek, der anderweitige Aufträge zu erfüllen hatte, sondern Wilhelm Seib zu verpflichten.[4] Um den Auftrag an Seib fixieren zu können, forderte das Ministerium das Rektorat der Universität auf, die Parameter hinsichtlich der Größe, des Materials und der Form der Relieftafel für Demelius festzulegen.[5] Bereits am 7. Dezember informierte der Rektor den Prorektor der Universität Wien über den Kostenvoranschlag Wilhelm Seibs von 1000 Gulden, die das Denkmal kosten werde.[6]

Am 14. Dezember verkündete der Rektor, die artistische Kommission des akademischen Senats habe den Entwurf Seibs für das Denkmal genehmigt, behalte sich aber die Ausarbeitung des Textes der Inschrift vor.[7] Seib hatte zwei mögliche Aufstellungsorte vorgeschlagen, die beide von der Kommission für gut befunden wurden. Die endgültige Entscheidung darüber wurde dem Künstler selbst überlassen. Der eine war an der Schmalwand gegenüber dem Denkmal Julius Glasers, der andere, der auch schließlich gewählt wurde, befand sich direkt am Eingang des südlichen Arkadenganges zwischen den Büsten von Josef von Sonnenfels und Ritter von Kudlers.[8] Im Februar 1895 wurde beschlossen, dass Seib das Relief in Laasermarmor bester Qualität ausführen solle, ihm dafür der Betrag von 1000 Gulden zugesichert werden würde und dass der Auftrag innerhalb eines Jahres auszuführen sei. Zusätzlich solle Seib Entwürfe liefern, welche mögliche Positionen für die Inschrift aufzeigen.[9]

Am 20. April 1896 verkündete Seib die Fertigstellung des Demelius-Epitaphiums und sprach die Einladung aus, sich dieses in seinem Atelier anzusehen.[10] Auch sollte man Seib den Text der Inschrift zukommen lassen, um ihn eingravieren zu können.[11] Am 2. Juli erklärte sich die artistische Kommission mit der Inschrift, welche von Hofrath Ritter Karl von Czyhlarz vorgeschlagen wurde, einverstanden und ordnete die Übersendung derselben an den Bildhauer an.[12] Bis September folgte aber niemand der Verantwortlichen Seibs Einladung, so dass man auch in Erwägung zog, das Denkmal von Seib bei dem Gebäudeinspektor abliefern zu lassen.[13] Am 28. September wurde Seib informiert, dass man den Gebäudeinspektor angewiesen habe, die Unterbringung des Denkmals im Depot bis zur Enthüllung einzuleiten.[14] Nach einer erneuten Anfrage des Bildhauers durfte Seib das Denkmal abliefern.[15] Das ausgemachte Honorar für das inzwischen eingemauerte Denkmal erhielt er am 5. Dezember des Jahres aus dem staatlichen Kunstkredit.[16]

Von Seiten der Rechts- und Staatwissenschaftlichen Fakultät der Universität wurde darauf hingewiesen, dass zur Enthüllungsfeier das Cultus und Justizministerium, der Oberste Gerichtshof, der Verwaltungsgerichtshof, das Reichsgericht, die Generalprokuratur, das Oberlandesgericht, das Wiener Landgericht in Strafsachen und Civilsachen, die Statthalterei, die Notariats- und Advokatenkammer, die juristische Gesellschaft in Wien, das Presbyterium der evangelischen Gemeinde in Wien, die juristische Fakultät in Graz und Krakau einzuladen wären.[17] Die Enthüllungsfeier des Demelius-Denkmals fand gemeinsam mit jener der Denkmäler der Professoren Werner, Endlicher und Miklosich am 4. Juli 1897 im Arkadenhof der Universität Wien statt, wie die Einladungskarte offenbart (Abb. 5). Die Feier war gleichzeitig die zeremonielle Übergabe der Denkmäler in die Obhut der akademischen Behörden. Vorgesehen war, als erstes das Demelius Denkmal, daraufhin die Miklosich- Büste, dann die Endlicher- Büste und zuletzt die Werner- Büste zu enthüllen. Die begleitende Worte des Rektors sollten vor allem den Dank an die Spender zum Ausdruck bringen und den ausführenden Künstler ehren. Das feierliche Ende sollte der akademische Gesangsverein musikalisch gestalten.[18] Die Festrede für das Demelius-Denkmal übernahm Ritter von Czyhlarz, der bereits den Inschriftstext bestimmt hatte.[19] Eine Rechnung vom 6. Juli des Jahres belegt die eigens für die Feierlichkeiten bestellten Blumenarrangements um die vier Denkmäler. Für die Arrangements bekam der Kunst und Handelsgärtner Ferdinand Stumpf 60 Gulden aus dem Kanzleifond ausgezahlt.[20]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Abb. 6: Gustav Demelius, Fotografie, 1890.
Abb. 8: Statue des Redners Aischines, frühaugusteische Kopie nach einer um 320 v.Chr. entstandenen Statue, Marmor, 210cm Höhe, Neapel, Museo Nazionale.

Eine Fotografie um 1890 von Gustav Demelius zeigt deutlich, wie sehr sich Seib an die physiognomischen Gegebenheiten des zu Porträtierenden hielt (Abb. 6). Das Foto, welches ungefähr ein Jahr vor Demelius' Tod entstanden sein soll, zeigt einen ovalen Kopf mit einer prominenten Stirnpartie, nach hinten gekämmtem glatten Haar mit rechtem Seitenscheitel sowie einen spitz zulaufenden Vollbart. Diese Merkmale finden sich fast identisch auf der Relieftafel im Arkadenhof der Universität Wien wieder. Selbst der strenge Blick wiederholt sich in beiden Werken.

Vergleichen wir die Gestaltungsweise des Demelius-Epitaphs mit der ebenfalls von Seib ausgeführten Büste Josef Kudlers, welche sich in selbiger Pilasterordnung zur Rechten Demelius‘ befindet, wird eine deutlich unterschiedliche Gestaltungsweise klar (Abb. 7). Seib nimmt sich bei dem einige Jahre später entstandenen Demelius-Denkmal in Bezug auf Plastizität und Oberflächendifferenzierung zurück. Die gelockte Haarpracht von Kudlers scheint wie von einem Sturm zerzaust. Wellen, welche das markante Gesicht umspielen, werden rechts durch tiefe Hinterfangungen vom Gesicht gelöst. Das Licht tut bei einer solch belebten Oberfläche das Seinige und gestaltet die vor-und zurückliegenden Flächen in ein reiches Spiel von Hell und Dunkel. Dem entgegen liegt Demelius‘ Haar glatt an der Kopfhaut an und ist ordentlich einem korrekten Scheitel folgend zur Seite gekämmt. Auch die Pupillen sind unterschiedlich gestaltet. Der lebendige Blick Kudllers ist stark konträr zu den müden Augen Demelius‘. Letzteren fehlt es an Leben, beinahe wirkt es so, als würde - wie bei einem Toten - ein Schleier die Augen des Porträtierten verhängen. Auch die Oberflächengestaltung der beiden Denkmäler ist eine andere: Seib trennt bei Kudlers Büste in der Handhabung des Steins unterschiedliche Texturen und Materialbeschaffenheiten der Kleidung deutlich voneinander. So erfährt das schwere Material des Mantels eine andere Behandlung als der leichte dünne Stoff des Halstuchs, welches sich zart an den Hals des edel gekleideten Mannes schmiegt. Beim Demelius-Denkmal erfahren Toga und Unterhemd jedoch eine vereinheitlichende Gestaltung. Womöglich lässt sich diese Differenz auf die Ausgestaltung als Relief zurückführen.

Obwohl sich eine antikisierende Gewandung durchaus öfter in einzelnen Denkmälern im Arkadenhof der Universität Wien wiederfindet, beinhaltet diese bei Demelius, neben der gängigen Antikenrezeption, einen weiteren Bezug. Der dem Beobachter auf den ersten Blick vielleicht seltsam anmutende eingebundene rechte Arm verweist nicht auf eine Verletzung, sondern steht in der Tradition von Denkmälern antiker Redner.[21] Dies sehen wir etwa an dem Beispiel einer Statue Aischines‘ aus dem 4. Jhdt v.Chr, welches uns in römischer Kopie erhalten ist (Abb. 8). Der antike Tragödiendichter und Redner ist in Toga porträtiert, sein rechter Arm ist in Toga gebunden und befindet sich dicht an seinem Körper. Die enge Gewandung, welche ihn stark in seiner Bewegungsfreiheit einschränkt, klassifiziert ihn als vorbildlichen Redner. [22] Entgegen der heute gängigen Praxis des Gestikulierens, war im antiken Athen die Zurückhaltung in der Gestik das Ideal eines guten Redners, der sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Der Topos mit eingebundenem Arm erfreute sich seit dem 5. Jahrhundert bis in die Spätantike hinein großer Beliebtheit in der Darstellung des antiken Bürgertums, welches strenge Reglementierungen in punkto Auftreten im öffentlichen Raum erfuhr. Auch die Darstellung mit beiden eingebundenen Armen war beliebt um Zurückhaltung (aidos) auszudrücken und findet sich etwa bei Schülern, sowie bei Männern die um die Gunst einer Frau werben. [23] Auch auf antiken griechischen oder römischen Grabstatuen bzw. Grabstelen finden sich häufig das Motiv des eingebundenen Armes (Abb. 9).

Man kann sowohl den architektonischen Aufbau als auch die die Reliefausarbeitung des Demelius-Denkmals mit dem Denkmal Josef Loschmidts vergleichen (Abb. 10). Beide weisen einen Rundbogen als einrahmendes Element auf. Während Loschmidt nur bis Brusthöhe dargestellt ist, wird Demelius als Halbfigur wiedergegeben. Die Künstler Wilhelm Seib und Anton Schmidgruber entschieden sich beide für ein tiefes Relief, welches partiell aus dem Grund hervortritt. Das Wechselspiel aus Verhaftung an der Fläche und sich aus der Flächenverhaftung lösenden Elementen fällt gerade bei diesen beiden Arbeiten sehr auf. Bei Seib wurden der Kopf Demelius' und der eingebundene Arm stärker aus dem Grund herausgearbeitet als der Oberkörper. Bei Schmidtgruber sind es hauptsächlich der Kopf und die Spitzen des Mantelrevers, die in den Vordergrund treten. Solche Gestaltung findet sich ebenfalls bei dem Denkmal Josef Böhms , dem Denkmal Albrecht Schraufs, sowie bei dem Denkmal Anton Kerner von Marilauns, beschränkt man sich im Arkadenhof auf Porträtreliefs, die im Typus der Immago clipeata ausgeführt wurden bzw. im Falle Schmidgrubers in eine nischenartige Vertiefung eingearbeitet sind (Abb. 11-13). Josef Böhm und Anton Schrauf sind als reliefierte Porträtbüsten in ovale und runde Medaillons eingepasst. Bei Böhm ist neben dem Kopf die Brusttasche des zugeknöpften Mantels deutlich höher gearbeitet. Bei Schrauf beschränkt sich der Bildhauer Franz Seifert auf die Betonung des Kopfes im Vergleich zur flachen Brust, wie es auch bei Anton Kerner von Marilaun durch den Bildhauer Edmund Hofmann von Aspernburg ausgeführt zu sehen ist.

Das Doppeldenkmal Johanns und Theodors von Oppolzer ist ein gutes Beispiel, wie weit sich das Wechselspiel von Flachrelief und Hochrelief ausreizen lässt (Abb. 14). Hier ist der kleine sichtbare Teil der Oberkörper sehr flach, die Köpfe hingegen lösen sich beinahe vollständig vom Grund. Nur eine kleine Stelle am Hinterkopf ist noch mit dem Grund verbunden, man könnte fast meinen sogar nur das Haar des Hinterkopfes. Solch starker Kontrast findet sich bei den anderen Denkmälern, inklusive des Demelius Epitaphs, nicht.

Ereignisse seit Aufstellung im Arkadenhof

Seit der Aufstellung des Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien sind keine weiteren Ereignisse bekannt.

Quellen

  • UAW, Senat S 93.17: Denkmal im Arkadenhof

UAW = Universitätsarchiv

Rezeption in der Presse

  • Dt. Volksblatt: Denkmalenthüllungen an der Universität, in: Deutsches Volksblatt. Abendausgabe, 5. Juli 1897, Nr. 3055, IX. Jg., S. 3, Sp. 2.[1]
  • Neue Freie Presse: Neue Denkmale in der Universität, in: Neu Freie Presse, 4. Juli 1897, Nr. 11804, S. 5, Sp. 2.[2]
  • Neue Freie Presse: Die neuen Denkmale in der Universität, in: Neue Freie Presse, 5. Juli 1897, Nr. 11805, S. 1, Sp. 2.[3]
  • Ostdt. Rundschau: Von deutschen Hochschulen, in: Ostdeutsche Rundschau, 12. Juli 1897.
  • Vaterland: Denkmalenthüllung in der Universität, in: Das Vaterland. Zeitung für die Österreichische Monarchie, 5. Juli 1897, Nr. 183, XXXVIII. Jg., S. 3, 1. Sp.[4]

Einzelnachweise

  1. Maisel 2007, S. 10.
  2. UAW, Senat, S 93.17, 4. April 1894.
  3. UAW, Senat, S 93.17, 4. April 1894.
  4. UAW, Senat, S 93.17, 11. November 1894.
  5. UAW, Senat, S 93.17, 11. November 1894.
  6. UAW, Senat, S 93.17, 7. Dezember 1894.
  7. UAW, Senat, S 93.17, 14. Dezember 1894.
  8. UAW, Senat, S 93.17, 14. Dezember 1894.
  9. UAW, Senat, S 93.17, 3. Februar 1895.
  10. UAW, Senat, S 93.17, 20. April 1896.
  11. UAW, Senat, S 93.17, 16. Mai 1896, 18 Mai 1896.
  12. UAW, Senat, S 93.17, 2. Juli 1896.
  13. UAW, Senat, S 93.17, 23. September 1896.
  14. UAW, Senat, S 93.17, 28. September 1896.
  15. UAW, Senat, S 93.17, 25. Oktober 1896, 27. Oktober 1896.
  16. UAW, Senat, S 93.17, 5. Dezember 1896.
  17. UAW, Senat, S 93.17, 16. Juni 1897.
  18. UAW, Senat, S 93.17, 2. Juli 1897.
  19. UAW, Senat, S 93.17, Juli 1897, Z. 2522.
  20. UAW, Senat, S 93.17, 6. Juli 1897.
  21. Paul Zanker, Die Maske des Sokrates. Das Bild des Intellektuellen in der antiken Kunst, München 1995, S. 49-61.
  22. Paul Zanker, Die Maske des Sokrates. Das Bild des Intellektuellen in der antiken Kunst, München 1995, S. 51.
  23. Paul Zanker, Die Maske des Sokrates. Das Bild des Intellektuellen in der antiken Kunst, München 1995, S. 55.

Literatur

  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007, S. 31.
  • Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität. Geschichte der Wiener Universität, Wien 1934.
  • Seethaler 1994: Hilde Seethaler, Wilhelm Seib: ein Bildhauer der Wiener Ringstraßenzeit 1854 - 1924, Wien 1994.

Weblinks

Galerie


David Berger, Sarah Lange, Katharina Schmidt