Denkmal Ernst Ludwig

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb. 1: Kaspar von Zumbusch (Porträtrelief), Denkmal Ernst Ludwig, Arkadenhof der Universität Wien, 1932 enthüllt

Die Antragstellung des Denkmals für den Chemiker Ernst Ludwig (1842-1915) erfolgte im Jahre 1931 auf Betreiben der Familie Ludwig. Ein Porträtrelief des zu Ehrenden wurde bereits zu dessen Lebzeiten von Kaspar von Zumbusch (1830-1915) um 1912 gefertigt und im Zuge der Denkmalsaufstellung auf einer Steinplatte montiert. Das Denkmal wurde im Arkadenhof der Universität Wien am 14. Dezember 1932 feierlich enthüllt.

Beschreibung

Abb. 2: Lage des Denkmals, Nr. 99, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.[1]
Abb. 3: Kaspar von Zumbusch (Porträtrelief), Denkmal Ernst Ludwig, Arkadenhof der Universität Wien, 1932 enthüllt; Abbildungsnachweis: Julia Horner 2013.

Bei dem Denkmal für den Chemiker Ernst Ludwig handelt es sich um eine hochrechteckige Steintafel mit eingefasstem Bronzemedaillon. Das Denkmal befindet sich im rechten Arkadengang der Universität Wien am Pfeiler gegenüber dem Chrobak-Denkmal circa 90 Zentimeter über dem Sockel des Pfeilers (Ludwig-Denkmal nach Maisels Zählung Nr. 99), (Abb. 3). Die Marmorplatte hat die Maße 109 x 69 x 5,5 Zentimeter. In diese Platte eingelassen ist das Porträtrelief des Dargestellten mit einem Durchmesser von circa 37 Zentimeter. Es präsentiert sich in der Art von Medaillen oder antiken Münzporträts, dieser Typus ist im Arkadenhof häufiger vorzufinden.

Das in die Steinplatte eingelassene Bronzerelief Ludwigs wird von einer 6,5 Zentimeter breiten kreisrunden muldenartigen Vertiefung gerahmt. Ludwigs Kopf ist im Profil nach links wiedergegeben. (Abb. 4) Er präsentiert sich mit bereits schwindendem Kopfhaar und langem spitz zulaufenden Bart als älteren weisen Gelehrten in Übereinstimmung mit dem Profilbildnis auf dem Avers einer ebenfalls 1912 entstandenen Medaille sowie seinem Aussehen in späteren Lebensjahren, überliefert durch ein Foto (Abb. 5-6). Die Darstellung enthält keine Andeutung auf seine wissenschaftliche Tätigkeit und endet am unteren Halsabschnitt. Die Unterseite der Schnittkante offenbart die Künstlersignatur und Datierung des Reliefs: "C. v. Z. 1912". (Abb. 7) Die Steinplatte - die kleinere Schäden, beispielsweise eine gekittete Schadstelle am linken oberen Eck sowie im Bereich der Inschrift Reste abgekratzter Aufkleber und kleinere gekittete Stellen, aufweist - zeigt im unteren Teil die in den Stein eingravierte Inschrift: "DR ERNST LUDWIG [ / ] PROFESSOR FÜR MEDIZINISCHE [ / ] CHEMIE [ / ] 1874 1913".

Notizen zur dargestellten Person

Ernst Ludwig war ein bedeutender österreichischer Chemiker, dessen Leistungen vorallem in der forensischen und physiologischen Chemie hervorzuheben sind. Ludwig ermittelte unter anderem ein Verfahren zur Ermittlung der Harnsäure im Harn und untersuchte außerdem die Stoffe Arsen und Quecksilber. Zusätzlich tätig war Ludwig im Bereich des Lebensmittel- und Arzneirechts als Gerichtsmediziner und Gutachter.[2] Ernst Ludwig hatte zudem 1892 bis 1893 die Position des Rektors der Universität Wien inne.

Abb. 4: Kaspar von Zumbusch (Porträtrelief), Denkmal Ernst Ludwig, Arkadenhof der Universität Wien, 1932 enthüllt; Abbildungsnachweis: Julia Horner 2013.

Entstehungsgeschichte

Abb. 5: Medaille Ernst Ludwig. Avers: Porträt nach links, Bronze, Dm 56 mm, 1912; Abbildungsnachweis: Archiv der Universität Wien, Signatur: 102.2.3.
Abb. 6: L. Grillich (Verlag), Porträt Ernst Ludwig, Foto auf Karton, 6,5 x 11 cm; Abbildungsnachweis: Wienbibliothek, Signatur: TF-006333.
Abb. 7: Kaspar von Zumbusch (Porträtrelief), Denkmal Ernst Ludwig. Detail mit Künstlersignatur und Datierung, Arkadenhof der Universität Wien, 1932 enthüllt; Abbildungsnachweis: Julia Horner 2013.
Abb. 8: Kaspar von Zumbusch (Porträtrelief), Denkmal Ernst Ludwig. Detail, seitliche Ansicht, Arkadenhof der Universität Wien, 1932 enthüllt; Abbildungsnachweis: Julia Kögl 2014.

Dem Wunsch der Familie Ludwig entsprechend, stellten die Professoren Fürth, Chvostek und Hochstetter am 11. Mai 1931 den Antrag auf Aufstellung der von Kaspar von Zumbusch gefertigten Plakette für Professor Ernst Ludwig (verstorben am 14.10.1915). Die schriftliche Antragstellung an das Professorenkollegium beinhaltet einen detaillierten Lebenslauf des Verstorbenen, der jedoch ausschließlich seine Karriere anspricht. Neben einer Aufzählung seiner Ämter – er war unter anderem viermal Dekan und einmal Rektor, erhielt außerdem ein Ehrendoktorat und war Mitglied der Akademie der Wissenschaften – betont das Schreiben seine lebenslange wissenschaftliche Laufbahn und relevante Erkenntnisse.[3] Diese detaillierte Abhandlung seiner Leistungen war erforderlich, da 1926 neue Richtlinien für die Aufstellung von Denkmälern im Arkadenhof der Universität Wien in Kraft traten. Demnach konnten „[…] nur jene Professoren, denen in der Wissenschaft ein dauernder Ehrenplatz gesichert erscheint, durch die Aufstellung eines Denkmales in den Universitätsarkaden ausgezeichnet werden.“[4]

Der Antrag wurde am 17. Juni 1931 durch das Professorenkollegium (4 Gegenstimmen bei 21 Anwesenden) und am 14. Juli 1931 vom akademischen Senat (einstimmig) angenommen.[5]

Das Denkmal für Ernst Ludwig ist eines jener Beispiele sehr geringer Einflussnahme auf die künstlerische Gestaltung des Objektes von Seiten des akademischen Senats. Das Relief von Zumbusch existierte bereits bei der Antragstellung.[6] Laut Inschrift an der schmalen Unterseite des Halsabschnittes mit der Signatur „C. v. Z.“ wurde das Relief 1912 – 3 Jahre vor dem Tod des Bildhauers (26.9.1915) sowie des Dargestellten (24.10.1915) – fertiggestellt. Im Zeitraum zwischen dem 24. Oktober 1931 und dem 8. Februar 1932 wurde das Bronzerelief von der Wohnung der Familie Ludwig (Billrothstraße 72, 19. Bezirk, Wien) in das Rektorat der Universität Wien transferiert.[7] Die Besichtigung des Reliefs erfolgte wahrscheinlich erst im Rektorat.

Die einzige Einflussnahme von Seiten der Universität – außer der Abstimmung über die Eignung des Objektes –[8] erfolgte durch die Auswahl des Aufstellungsplatzes.[9] Die Festlegung des Anbringungsortes – vorgeschlagen war ein Platz in der Nähe des Chrobak-Denkmals – erfolgte unter Mitbestimmung des Dekans der medizinischen Fakultät und der Familie Ludwig.[10] Als Vertreter der Familie wurde Dr. Heinrich Ludwig eingeladen an der Diskussion teilzunehmen.[11] Zur Auswahl der Plätze verschiedener Denkmäler begab sich die artistische Kommission gegen Ende ihrer Sitzung am 16. Februar 1932 in den Arkadenhof. Sie beschloss das Ludwig-Relief an dem Pfeiler gegenüber dem Chrobak-Denkmal anzubringen. Gemäß einer Anpassung an den Aufstellungsort wünschte die Kommission eine Angleichung an die Größe des Chrobak-Denkmals durch das Einlassen des Reliefs in eine Steinplatte. Diese bot außerdem ausreichend Platz für eine Inschrift.[12] Ein Beschluss des akademischen Senates vom 16. März 1931 regelte die Aufschriften zukünftiger Denkmäler im Arkadenhof. Jede Inschrift musste den Namen des Professors, sein Fach und die Jahre seiner Professur enthalten.[13] Gemäß diesem Beschluss wurde am 23. Februar 1932 die einzumeißelnde Inschrift für Ludwigs-Denkmal übermittelt: „Dr. Ernst Ludwig [ / ] Professor für medizinische Chemie [ / ] 1874 – 1913“[14].

Bis zu diesem Zeitpunkt war das Bronzerelief auf einer Onyxplatte montiert. Sie gehörte der Familie Ludwig und wurde nach der Anbringung des Reliefs an die Steinplatte in der Universitäts-Gebäude-Inspektion der Universität Wien zwischengelagert.[15] Auf Wunsch der Familie Ludwig wurden die Onyxplatte und ein kleiner Messingständer an Frau Dr. Poller (Währingerstraße 115, 18. Bezirk, Wien) gesendet und in ihrer Abwesenheit am 12. Juli 1932 ihrem Bevollmächtigten im Atelier Weimarerstraße 4 (18. Bezirk) übergeben.[16]

Die Anbringung des Reliefs auf die Steinplatte erfolgte durch die Steinmetzfirma Eduard Hauser (Spitalgasse 19, 9. Bezirk, Wien). Die Rechnung über 365,50 Schilling vom 30. Juni 1932 bietet einen genauen Überblick der vorgenommenen Arbeiten: „Aus Osliper Stein, matt geschliffen[:] 1 Stück Gedenktafel mit matt geschliffener Ansichtsfläche, ringsum mit Profil mit muldenartiger Vertiefung und kreisrunder Einlassung für das Bronzerelief, samt Montage derselben von 51 Buchstaben, Beigabe der not-wendigen Befestigungsklammern aus Kupfer, Plattengrösse 0.705 – 0.05 – 1.11 samt Zufuhr und Montage an einem Steinpfeiler im Universitätsgebäude“[17].

Aufgrund der Fertigstellung Ende Juni 1932 beschloss der Rektor die Enthüllungsfeier zu Beginn des nächsten Studienjahres durchzuführen.[18] Die Montierung der Gedenktafel durch die Steinmetzfirma Hauser, die im Herbst vonstattengehen sollte,[19] erfolgte zwischen 2. und 14. Dezember 1932.[20]

Die feierliche Enthüllung des Denkmals fand am 14. Dezember 1932 um 12 Uhr mittags statt.[21] Auf Wunsch der Familie Ludwig hielt Hofrat Professor Richard von Zeynek, Vorstand des Institutes für medizinische Chemie der Deutschen Universität in Prag und ein Lieblingsschüler Ernst Ludwigs, die Festrede.[22]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Aus den Akten des Universitätsarchivs wissen wir, dass explizit eine Anpassung des Ludwig-Denkmals an die umliegenden Denkmäler gewünscht wurde.[23] Hierbei dachte man sicher an das Chrobak-Denkmal (Maisel Zählung Nr. 98), welches sich am gegenüberliegenden Pfeiler befindet und bei der Suche nach einem geeigneten Standort für das Ludwig-Denkmal mehrmals genannt wurde. (Abb. 9) Beim Chrobak-Denkmal handelt es sich ebenfalls um eine hochrechteckige Platte (aus Marmor), die in der oberen Hälfte in einer kreisrunden Eintiefung das direkt aus der Platte herausgearbeitete Porträt des Gynäkologen nach rechts zeigt. Dieses Denkmal verzichtet zwar auf die Ausführung des Porträts als Bronzerelief, kann durch seinen Standort und seine Enthüllung im Jahr 1927 jedoch als ein Vorbild für die Gestaltung des Ludwig-Denkmals genannt werden. Auffällig ist jedoch nicht nur die Anpassung an das Chrobak-Denkmal, sondern auch die ähnliche Gestaltung der Denkmäler an den Pfeilern um das Ludwig-Denkmal. Die hier angebrachten Denkmäler von Rudolf Chrobak (Nr. 98, Edmund Hellmer, 1927 enthüllt, Abb. 9), Denkmal Jakob Schipper (Nr. 100, Josef Müllner, 1928 enthüllt, Abb. 10), Leopold Schrötter von Kristelli (Nr. 101, Kaspar Clemens Eduard Zumbusch, 1937 enthüllt, Abb. 11) und Gustav Riehl (Nr. 92, Arnold Hartig, 1954 enthüllt, Abb. 12) zeigen eine sehr ähnliche Gestaltung eines jeweils in eine Platte mit Inschrift eingelassenen Porträtmedaillons beziehungsweise eingetieftem aus der Platte herausgearbeiteten Porträt. In vollkommener Übereinstimmung zum Ludwig-Denkmal steht das Denkmal für Leopold Schrötter von Kristelli, welches fünf Jahre nach dem Ludwig-Denkmal enthüllt wurde und beispielsweise die gleiche kreisrunde, muldenartige Vertiefung als Reliefrahmung aufweist. (Abb. 11) Das Denkmal des Laryngologen stammt ebenfalls von Kaspar von Zumbusch wobei zu betonen ist, dass Zumbusch nur die Reliefmedaillons fertigte und diese erst Jahre nach dem Tod des Künstlers (26.9.1915) in die Gedenktafeln eingelassen wurden. Tatsächlich war die idente Gestaltung des Schrötter von Kristelli-Denkmals eine Voraussetzung für dessen Errichtung und zeigt das Einheitsbestreben des Kunstausschusses (Vergleiche dazu die Entstehungsgeschichte vom Denkmal Leopold Schrötter von Kristelli). Die von Kaspar von Zumbusch geschaffenen Porträtmedaillons zeigen jeweils das Profil des Dargestellten nach links inklusive Hals, der den Medaillonrand nicht berührt und keine Anzeichnung von Kleidung aufweist. Obwohl die Porträts sehr ähnlich gestaltet wurden, handelt es sich um naturalistische Darstellungen in großer Übereinstimmung mit den porträtierten Personen.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Seit der Aufstellung des Denkmals im Arkadenhof der Universität Wien sind keine weiteren Ereignisse bekannt.

Quellen

UAW Senat S 90.22 (1930/31) (Schachtelnummer 56)

UAW = Universitätsarchiv Wien

Einzelnachweise

  1. Maisel 2007, S. 10.
  2. Neue Deutsche Biographie, hg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 15 (Locherer-Maltza(h)n), Berlin 1987, S. 328.
  3. UAW Senat S 90.22, Antrag der Professoren Fürth, Chvostek und Hochstetter für ein Denkmal für Ernst Ludwig an das Professorenkollegium der medizinischen Fakultät der Universität Wien, Wien am 7. Mai 1931.
  4. Zit. UAW Senat S 90.22, Antrag der Professoren Fürth, Chvostek und Hochstetter für ein Denkmal für Ernst Ludwig an das Professorenkollegium der medizinischen Fakultät der Universität Wien, Wien am 7. Mai 1931, S. 4.
  5. UAW Senat S 90.22, Z1. 1006 aus 1930/31. Schreiben des Dekanats der medizinischen Fakultät der Universität Wien an Hans Uebersberger (Rektor der Universität Wien), Wien am 22. Juni 1931. – UAW Senat S 90.22, S. Z. 6300/912 aus 1930/31. Schreiben von Hans Uebersberger (Rektor der Universität) an Roland Grassberger (Dekan der medizinischen Fakultät), Wien am 20. Juli 1931.
  6. UAW Senat S 90.22, S. Z. 6300/912 aus 1930/31. Schreiben von Hans Uebersberger (Rektor der Universität) an Roland Grassberger (Dekan der medizinischen Fakultät), Wien am 20. Juli 1931.
  7. UAW Senat S 90.22, S. Z. 618/912 aus 1930/31. Schreiben des Rektors an Gustav Riehl (Vorsitzender der artistischen Kommission des akademischen Senates), Wien am 24. Oktober 1931 – UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1931/32, Schreiben des Rektors an Gustav Riehl (Vorsitzender der artistischen Komission des akademischen Senates), Wien am 8. Februar 1932. – UAW Senat S 90.22, Z1. 1006 ex 30/31. Schreiben des Dekanats der medizinischen Fakultät an das Rektorat der Universität, Wien am 19. Oktober 1931.
  8. UAW Senat S 90.22, 12 aus 1931/32. Protokoll vom 16. Februar 1932 (Beginn 12 Uhr), S. 3, Punkt 5.
  9. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben von Hans Uebersberger (Rektor der Universität) an Roland Grassberger (Dekan der medizinischen Fakultät), Wien am 30. September 1931.
  10. UAW Senat S 90.22, S. Z. 13 aus 1931/32. Amtsvermerk des Rektors, Wien am 12. Februar 1932. – UAW 90.22, Brief von Gustav Riehl an den Kanzlei[?], Wien am 11. Februar 1932.
  11. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben des Rektors an Heinrich Ludwig, Wien am 12. Februar 1932. – UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben des Rektors an die Geschwister Ludwig, Wien am 13. Februar 1932.
  12. UAW Senat S 90.22, 12 aus 1931/32. Protokoll vom 16. Februar 1932 (Beginn 12 Uhr), S. 3-4.
  13. UAW Senat S 90.22, 12 aus 1931/32. Protokoll vom 16. Februar 1932 (Beginn 12 Uhr), S. 1, Punkt 3.
  14. Zit. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben des Rektors an Roland Grassberger (Dekan der medizinischen Fakultät), Wien am 23. Februar 1932.
  15. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben von Maresch (Rektor der Universität Wien) an die Geschwister Ludwig, Wien am 2. Juli 1932.
  16. UAW Senat S 90.22, Zahl 171 aus 1932. Schreiben der Universitäts-Gebäude-Inspektion Wien an das Rektorat der Universität Wien, Wien am 14. Juli 1932. – UAW Senat S 90.22. Bestätigung der Übernahme der Onyxplatte und des Messingständers durch M. Fetscher (?) für Poller, Wien am 12. Juli 1932.
  17. Zit. UAW Senat S 90.22, Rechnung Firma Eduard Hauser (Inhaber Robert Hauser) an die Universitäts-Gebäudeinspektion, Wien am 30. Juni 1932.
  18. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31. Schreiben von Maresch (Rektor der Universität Wien) an die Geschwister Ludwig, Wien am 2. Juli 1932.
  19. UAW Senat S 90.22, Zahl 171 aus 1932. Schreiben der Universitäts-Gebäude-Inspektion Wien an das Rektorat der Universität Wien, Wien am 14. Juli 1932.
  20. UAW Senat S 90.22, S. Z. 912 aus 1930/31, Schreiben des Rektors an die Universitäts-Gebäude-Inspektion, Wien am 2. Dezember 1932.
  21. UAW Senat S 90.22. Einladung zur Denkmalenthüllung am 14. Dezember 1932, um 12 Uhr.
  22. UAW Senat S 90.22, Schreiben von Lina Ludwig an den Rektor, Wien am 11. Juli 1932.
  23. UAW Senat S 90.22, 12 aus 1931/32. Protokoll vom 16. Februar 1932 (Beginn 12 Uhr), S. 3-4.

Literatur

Die Denkmäler im Arkadenhofe der Universität Wien. Ein Führer, hg. vom akademischen Senate der Universität Wien, Wien 1932. (Anm.: Ludwig-Denkmal hier Nummer 99 (S. 29))

Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof dere Universität Wien, Wien/Köln/Weimar 2007.

Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität. Geschichte der Wiener Universität, Wien u.a. 1934. (Anm.: Ludwig-Denkmal hier Nummer 99 (S. 125))

Weblinks

Galerie


Julia Horner, Julia Kögl