Denkmal Eduard Jäger von Jaxtthal

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb. 1: Gertrude Dengg, Denkmal für Eduard Jäger von Jaxtthal, 1909-1910.
Abb. 2: Lage des Denkmals, Nr. 138, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal für den Mediziner Eduard Jäger von Jaxtthal (1818-1884) wurde von seiner Enkelin, der Künstlerin Gertrude Dengg (1885-1953), für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 28. Februar 1910 enthüllt.

Beschreibung

Abb. 3: Signatur Denggs auf dem Denkmal.

Bei dem Denkmal für Eduard Jäger von Jaxtthal handelt es sich um eine Relieftafel aus patinierter Bronze in schmalem Hochformat. Das Porträt des Augenarztes nimmt hierbei etwas mehr als die obere Hälfte der Tafel ein. Die Inschrift der Tafel ist monumental ausgeführt und nennt den Namen, die Tätigkeit des Dargestellten, sowie seine Lebensdaten. Die Gedenktafel ist auf das Wesentliche reduziert: Gesicht und Inschrift. Eine Besonderheit gegenüber anderen Denkmälern im Arkadenhof ist die strenge Frontalität des Bildnisses, das von einem konkaven Oval hinterfangen wird. Durch dieses erhält das Antlitz des Wissenschaftlers eine axiale Gliederung: die lange, schmale Nase betont die Mittelachse des Gesichts, während die schmalen Lippen und die markanten Augenbrauen Horizontalen bilden, zwischen denen die Augen den Betrachter zu fixieren scheinen. Es sind keine Anzeichen von symbolhaften Attributen zu erkennen und keine Szene verweist auf seine Tätigkeit wie etwa beim Denkmal für den Ophthalmologen Ludwig Mauthner oder für den Chirurgen Eduard Albert. Die Signatur der Künstlerin befindet sich am rechten unteren Rand der Bronzeplatte (Abb. 3).

Notizen zur dargestellten Person

Eduard Jäger von Jaxtthal war einer der Ersten, der den Helmholtzschen Augenspiegel für die Erforschung von Krankheiten des Augenhintergrundes, sowie zur objektiven Bestimmung des Brechungsvermögen einsetzte.

Entstehungsgeschichte

Es war die Tochter von Jäger, Marie Dengg, die dem akademischen Senat im Februar 1909 einen Antrag für die Anbringung eines Porträt-Reliefs ihres Vaters im Arkadenhof der Universität stellte. Hierbei verwies sie auf den kommenden 25. Todestag des am 5. Juli 1884 verstorbenen Ophthalmologen. Wahrscheinlich erhoffte sich die Tochter, dass man an diesem Tag sogar das Denkmal enthüllen konnte. In ihrem Antrag betont sie ausdrücklich, dass sie die Kosten für die Herstellung der Gedenktafel übernehmen werde und dass ihre Tochter, Gertrude Dengg, also die Enkelin von Jäger und Schülerin bei Prof. Matzner und Prof. Schwartz, das Relief herstellen würde.[1]

Zunächst holte man sich die Meinung von Ernst Fuchs ein, der dem Rektorat nur bestätigte, dass Jäger ein wichtiger Ophthalmologe war und einen Platz im Arkadenhof verdienen würde.[2] Schon am 14. Mai 1909 wurde dem Antrag von Marie Dengg in einer Sitzung des Senats stattgegeben, woraufhin der Rektor sie aufforderte, der artistischen Kommission ein Modell vorzulegen.[3] Gertrude Dengg überreichte am 3. Juni schließlich der Kommission ein Gipsmodell. Bereits zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass das Relief in dunkler, matter Bronze hergestellt und dass dieses auf einer weißen, ungeäderten Marmorplatte (0,59 x 1,03 m) angebracht werden sollte. Die Künstlerin schlug außerdem eine Aufstellung entweder am 2. beziehungsweise am 3. Pfeiler rechts vor der Stiege VIII oder am 2. beziehungsweise 3. Pfeiler rechts vor der Steige X vor.[4] Laut Sabine Aggermann-Bellenberg gab es anfängliche[n] Differenze[n] mit dem Auftraggeber, er verlangte eine Profildarstellung. Jedoch konnte sich Dengg mit ihrem Konzept durchsetzen.[5]

Obwohl Ernst Fuchs diesen ersten Entwurf unterstützte,[6] kam es kurz vor dem 25. Todestag Jägers zur Ablehnung des Gipsmodells durch den akademischen Senat. Beanstandet wurde in erster Linie, dass der Kopf des Porträtierten sich ohne Rahmung auf der ebenen Plakette ruhe. Man wünschte sich eine ganz seichte, ovale Vertiefung um den Kopf herum. Außerdem erschien der Bart zu eckig, man schlug Dengg vor, ihn weicher und aufgelöster zu gestalten. Weiterhin war der Raum zwischen dem Kopf und der Inschrift zu groß und diese zu aufdringlich.[7] Was genau mit der Aufdringlichkeit der Inschrift, sowie mit dem zu eckigen Bart gemeint war, bleibt aufgrund des verlorenen Gipsmodells offen.

Abb. 4: Denkmal für Eduard Jäger von Jaxtthal in der Mittagssonne.

Die verpasste Gelegenheit, die Gedenktafel am 25. Todestag zu enthüllen schien zunächst den Ablauf zu verlangsamen. Erst im November schrieb Gertrude Dengg wieder an die artistische Kommission und übersandte ein weiteres Gipsmodell.[8] Dieses wurde dann am 18. Dezember 1909 genehmigt, mit dem Vorbehalt, die Künstlerin solle die Inschrift etwas höher ansetzen und die Bronzeplatte auf Untersberger Forellenmarmor montieren. Als Aufstellungsplatz wurde der 3. Pfeiler rechts vor der Stiege VIII festgelegt, gegenüber der Denkmäler für Karl Stoerk und für Hermann von Widerhofer und auf der westlichen Seite des Pfeilers, so dass das Licht von rechts auf das Relief einfalle.[9] Der bestimmte Platz entspricht dem heutigen, jedoch muss hier eine Verschiebung der Denkmäler von Hermann von Widerhofer und von Karl Stoerk vorliegen, da Jägers Tafel sich zwar am dritten Pfeiler befindet, jedoch nicht mehr gegenüber den beiden anderen Denkmälern. Interessant ist hier auch die Voraussetzung, dass das Denkmal von rechts beleuchtet werden musste. Dies kann man noch heute zur Mittagszeit nachvollziehen: Wird das Denkmal vom Sonnenlicht gestreift, erhalten das hervortretende Gesicht Jägers sowie die herausgearbeitete Inschrift auf diese Weise ihre volle Wirkung in der Plastizität (Abb. 4).

Die Enthüllung wurde nach der Genehmigung von Denggs zweitem Entwurf auf den 28. Februar 1910 festgelegt. Für die Gedenkrede fragte die Familie des verstorbenen Augenarztes Ernst Fuchs. Dieser jedoch hatte Jäger eher fern gestanden und schlug den einzigen noch lebenden Schüler Jägers, Salomon Klein, vor. Die Familie lehnte dies aus unbekannten Gründen ab, jedoch hielt Salomon Klein dann an der Enthüllungsfeier eine kürzere Gedenkrede.[10] Ansonsten folgte die Enthüllungsfeier dem üblichen Prozedere: die Gedenkreden im kleinen Festsaal der Universität, anschließend die Enthüllung im Arkadenhof des mit Blumen geschmückten Reliefs, mit einem musikalischen Beitrag durch den Gesangs-Verein.[11]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Das Porträt des Ophthalmologen ist auf der Gedenktafel nahe an der Realität wiedergegeben. Vergleicht man es mit Fotografien des Wissenschaftlers (Abb. 5), so stellt man fest, dass die Künstlerin, die ihren Großvater selbst nicht mehr kennengelernt hatte und somit sich auf Fotografien als Vorlage stützen musste, die Gesichtszüge überzeugend wiedergegeben hat.
Abb. 5: Eduard Jäger von Jaxtthal, 1866.
Die schmalen Lippen, die schmale Nase, die hohe Stirn, der Backenbart sind Merkmale, die auch im Relief übernommen wurden. Man kann sogar davon ausgehen, dass auch der Bart in einem ersten Entwurf eckiger und härter modelliert war, wie auf dem Foto von 1866 zu erkennen ist, da der akademische Senat in seiner Entscheidung vom 18.12.1909 diesen kritisierte und Dengg bat, den Bart weicher zu gestalten.[12] Jedoch stilisierte Gertrude Dengg das Gesicht ihres Großvaters zugunsten markanteren Gesichtszügen und somit zugunsten eines stärkeren Ausdrucks. So ließ sie sowohl die Augenbrauen, als auch die Stirn stärker vortreten. Gerade auch die Frontalität, die strenge Symmetrie und die Reduzierung des Dargestellten auf das Gesicht verleihen dem Porträtierten eine unmittelbare Monumentalität. Ein Vergleich mit einem anderen Bildnis Jägers lässt dies noch mehr zu Tage treten. An einem Fries des ehemaligen Poliklinikums (Mariannengasse 10) ist Jäger in einem Terrakotta-Medaillon zu sehen(Abb. 6).
Abb. 6: Eduard Jäger von Jaxtthal, Medaille am Gebäude des ehemaligen Allg. Poliklinikums.
Dieses Bildnis hält sich ebenfalls eng an das tatsächliche Äußere von Jäger. Jedoch wird hier bewusst der sinnende und gealterte Wissenschaftler gezeigt: die in die Ferne blickenden Augen, die auffälligen Stirnfalten, das dramatisierend zurückgekämmte Haupthaar. Charakteristika, die man bei der Gedenktafel im Arkadenhof nicht findet. Dengg hat sich bei ihrem frontalen Typus mehr auf den Ausdruck der Augen konzentriert. Bedenkt man außerdem, dass der ursprüngliche Entwurf von Dengg das rahmende Oval nicht vorsah, ergibt sich Unmittelbarkeit in der Wirkung als Gestaltungsprinzip für die Künstlerin.
Abb. 7: Orsino Benintendi (?), Abguss der Totenmaske des Lorenzo de' Medici, 1492, Stuck auf Gipsbasis, auf Holz (Pappel) montiert, 58 x 44,5 cm (Tafel), Florenz, Museo degli Argenti.
Abb. 8: Stefan Schwartz, Denkmal Karl Schenkl, 1919, Bronze, 97 x 67 cm, Universität Wien, Arkadenhof.

Außerdem erinnert der Porträttypus Jägers aus kunsthistorischer Sicht an die Tradition der Totenmasken, die bis ins Altertum zurückreicht und die hier als Würdeformel eingesetzt wird. Das in der Kunstgeschichte vielleicht berühmteste Beispiel einer Totenmaske, die auch als Denkmal aufgefasst werden kann, ist wohl die von Lorenzo de' Medici von 1492 (Abb. 7).[13] Bedenkt man, dass Dengg in ihrer ersten Fassung das Denkmal ohne ovale Umrahmung entworfen hatte, springt die Ähnlichkeit zwischen der Totenmaske von Lorenzo de' Medici und dem Denkmal stärker ins Auge. Umso mehr fällt aber auch der Unterschied auf: die pupillenlosen Augen des Ophthamologen sind weit geöffnet und scheinen auf diese Weise den Betrachter zu fixieren.

Sabine Aggermann-Bellenberg hat mehrmals auf den Einfluss des Medailleurs Stefan Schwartz auf Dengg hingewiesen. Gemeinsam waren dem Meister und seiner Schülerin die Konzentration auf die wesentlichen Gesichtszüge, die weiche Modellierung des Metalls, sowie eine scharfe Abgrenzung des Porträts zum Grund.[14] Vergleicht man das Denkmal für Jäger mit dem Schwartz' für Karl Schenkl (Abb. 8), stimmen in der Tat diese Merkmale überein. Dengg geht sogar über die Gestaltungsprinzipien ihres Lehrers hinaus. Während Schwartz bei Schenkl die einzelnen Haarsträhnen und die Gesichtsfalten herausarbeitet, gehen solche Details bei Jäger in der weichen Modellierung der Bronze auf.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Ein Jahr nach der Enthüllung musste das Bronzerelief nochmals nachgebessert werden. Aufgrund eines Versehens des Bronzegießers fiel die Patina nämlich ab, woraufhin Gertrude Dengg an die artistische Kommission einen Antrag stellte, um das Denkmal frisch patinieren zu lassen, welchem zugestimmt wurde.[15]

In den folgenden Jahrzehnten muss das Denkmal eine Umstellung erfahren haben, da in der Publikation Meisters von 1934 das Denkmal zwischen dem zweiten und drittem Pilaster an der östlichen Wand, neben der Stiege VIII, verortet wurde.[16]

Quellen

  • UAW, Senat 94.11, Brief von Marie Dengg an den akademischen Senat, 15.12.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Schreiben des Rektors Franz Serafin Exner an den Dekan und Anwort des Dekans auf dem gleichen Bogen, 11.3.1909 und 16.3.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Schreiben von Ernst Fuchs an den Dekan, 13.3.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Schreiben des Dekans an den Rektor, o.D.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors an Marie Dengg, 28.5.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Brief von Gertrude Dengg an die artistische Kommission, 3.6.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors an die artistische Kommission, 5.6.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Notiz von Fuchs an Hofrath Toldt, o.D.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors an Gertrude Dengg und Konzept des Briefes, 24.6.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Karte von G. Dengg für die Abholung des Modells, o.D.
  • UAW, Senat 94.11, Brief von G. Dengg an die artistische Kommission, 4.11.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors Heinrich Swoboda an G. Dengg, 27.12.1909.
  • UAW, Senat 94.11, Brief von Ernst Fuchs an den Rektor, 9.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors an Fuchs, 15.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an den Dekan, 19.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Rechnung der Blumenhandlung, 19.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an den Gesangs-Verein, 21.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an G. Dengg, 21.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an Prof. Ernst Freiherr von Schwind zur Verlegung seiner Vorlesung, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an Prof. Jakob Minor zur Verlegung seiner Vorlesung, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an den Universitäts-Portier, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an den Universitäts-Gebäude-Inspektor, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an das Pedellenamt, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Brief und Konzept für den Brief des Rektors an Prof. Artur Klein, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für den Brief des Rektors an Ernst Fuchs, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Absage für die Enthüllungsfeier von Ad. Mengel, 22.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Brief von Salomon Klein an den Rektor, 24.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Konzept für die Entschuldigung des Rektors an Salomon Klein wegen seiner Verwechslung mit Artur Klein, 25.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Rechnung der Blumenhandlung, 27.2.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Universitäts-Gebäude-Inspektors an den Rektor für die Bezahlung der Blumen, 8.4.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Veranlassung der Zahlung der Blumen durch den Rektor (Abschrift), 9.4.1910.
  • UAW, Senat 94.11, Brief von G. Dengg an die artistische Kommission, 17.2.1911.
  • UAW, Senat 94.11, Brief des Rektors Edmund Bernatzik an G. Dengg, 9.3.1911.

UAW = Universitätsarchiv Wien

Rezeption in der Presse

  • Neue Freie Presse, Dienstag, 1.3.1910, Nr. 16352, S. 6. [1]

In der Neuen Freien Presse erschien am Tag nach der Enthüllung eine kurze Zusammenfassung der Enthüllungsfeier und der erschienen Gäste. Hervorgehoben wurde, dass das Relief auf allgemeine und "lebhafte Anerkennung" gestoßen sei.

Weitere Zusammenfassungen der Enthüllungsfeier:

  • Tages-Post, Dienstag, 1. März 1910, Nr. 48, S. 7. [2]
  • Wiener Abendpost, Montag, 28. Februar 1910, Nr. 47, S. 3. [3]

Einzelnachweise

  1. UAW, Senat, S 94.11, Brief von Marie Dengg an den akademischen Senat, 15.2.1909.
  2. UAW, Senat, S 94.11, Schreiben von Ernst Fuchs an den Dekan, 13.3.1909.
  3. UAW, Senat, S 94.11, Brief des Rektors an Marie Dengg, 28.5.1909.
  4. UAW, Senat, S 94.11, Brief von Gertrude Dengg an die artistische Kommission, 3.6.1909.
  5. Aggermann-Bellenberg 1988, S. 64.
  6. UAW, Senat, S 94.11, undatierte Notiz an Hofrat Toldt.
  7. UAW, Senat, S 94.11, Brief des Rektors an Gertrude Dengg und Konzept des Briefes, 24.6.1909.
  8. UAW, Senat, S 94.11, Brief von Gertrude Dengg an die artistische Kommission, 4.11.1909.
  9. UAW, Senat, S 94.11, Brief des Rektors Heinrich Swoboda an Gertrude DEngg, 27.12.1909.
  10. UAW, Senat, S 94.11, Brief von Ernst Fuchs an den Rektor, 9.2.1910 und Brief des Rektors an Fuchs, 15.2.1910.
  11. UAW, Senat, S 94.11, mehrere Korrespondenzen vom 21.2.1910 und vom 22.2.1910.
  12. UAW, Senat, S 94.11, 24.06.1909.
  13. Gesichter der Renaissance. Meisterwerke italienischer Portrait-Kunst (Ausst. Kat., Bode-Museum, Berlin 2011; Metropolitan Museum of Art, New York 2011/2012), S. 182-184.
  14. Aggermann-Bellenberg 1988, S. 70 und 72.
  15. UAW, Senat, S 94.11, 17.2.1911.
  16. Meister 1934, S. 118 und 125.

Literatur

  • Aggermann-Bellenberg 1988: Sabine Aggermann-Bellenberg (Dipl.), Gertrude Dengg (1885-1953), Wien 1988, S. 64-66.
  • Krause 2000: W. Krause, Gertrude Dengg, in: Allgemeines Künstlerlexikon, Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, 26, München/Leipzig 2000, S. 131.
  • Meister 1934: Richard Meister, Ruhmeshalle der Wiener Universität, Wien 1934, S. 118 und 125.
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien/Köln/Weimar 2007, S. 98-99.

Weblinks


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