Denkmal Edmund von Neusser

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb.1: Heinrich Karl Scholz, Denkmal Edmund von Neusser, 1927-1928, Universität Wien, Arkadenhof.
Abb. 2: Lage des Denkmals, Nr. 74, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.
Abb. 3: Heinrich Karl Scholz, Denkmal Edmund von Neusser, 1927-1928, Universität Wien, Arkadenhof.
Abb. 4: Edmund von Neusser, S/W Fotografie, o.D., 18 x 26 cm, Wien, Universitätsarchiv, Signatur: 106.I.2793.
Abb. 5: Signatur von Heinrich Karl Scholz auf dem Denkmal von Edmund von Neusser, 1927-1928, Arkadenhof der Universität Wien.

Das Denkmal für den Mediziner Edmund von Neusser (1852-1912) wurde von dem Bildhauer Heinrich Karl Scholz (1880-1937) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 11. Juli 1928 enthüllt.

Beschreibung

Es handelt sich beim Denkmal von Edmund von Neusser vom Typus her um eine Hermenbüste. Der kubische Sockel aus Marmor leitet unmittelbar zur Büste über (Abb. 3). Neusser ist mit seiner zu Lebzeiten typischen Haar- und Barttracht (Abb. 4) dargestellt und trägt Hemd mit Krawatte, darüber ein Ärztekittel. Der Internist blickt mit konzentrierter Mimik leicht nach unten und scheint so mit dem Betrachter zu kommunizieren. Den Eindruck des sinnenden Wissenschaftlers wird zusätzlich durch die leeren Augen, also durch das Auslassen der Pupillen, bekräftigt. Auf diese Weise erhält der Blick eher eine introspektive Dimension. Auffällig ist an der Büste die unterschiedliche Oberflächengestaltung. Während das Gesicht von Neusser sehr fein geschliffen wurden, so dass die Haut mit all ihren Alterspuren sehr lebensnah wirkt, so ist die Bekleidung eher grob belassen. Ihre verschiedenen Bestandteile - Hemd, Krawatte, Weste und Ärztekittel - wirken im Einzeln nicht genau fassbar, sie scheinen ineinander zu verschwimmen. Auf diese Weise lenkt Scholz die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Gesicht des Mediziners.

Notizen zur dargestellten Person

Edmund von Neusser war Internist und Vorstand der II. medizinischen Universitätsklinik. Nicht nur als Lehrer und Diagnostiker wurde er sehr geschätzt, auch seine Schriften blieben lange Zeit von grundlegender Bedeutung. Unter seiner Leitung der Klinik wurde erstmals in Österreich die Radium-Emanation therapeutisch eingesetzt.

Entstehungsgeschichte

Abb. 4: Ausschnitt aus der Neuen Freien Presse, 14. Dezember 1926, Nr. 22360, S. 7.

Die Entstehungsgeschichte des Denkmals weicht vom üblichen Prozedere insofern ab, als dass am Anfang kein Antrag eines Denkmal-Komitees oder einer Witwe an den akademischen Senat, sondern eine kleine Anzeige in der Neuen Freien Presse stand, die zum Spenden für ein Neusser-Denkmal aufrief.[1] In diesem Spendenaufruf wird auf die akademische Tradition von der Aufstellung eines Denkmals für hervorragende Wissenschaftler hingewiesen. Bereits zu diesem Zeitpunkt stand Heinrich Karl Scholz als ausführender Bildhauer fest. Auch dies war ungewöhnlich, denn die Entscheidung für einen Künstler musste im Einvernehmen mit der artistischen Kommission geschehen. Dies sah wohl auch Gustav Riehl so, der Vorsitzende der artistischen Kommission, da er noch am gleichen Tag des Spendenaufrufs in der Neuen Freien Presse dem Denkmalkomitee schrieb. Er verwies das Komitee auf die Vorschriften und das Prozedere, die eine solche Denkmalsaufstellung erforderten.[2] Auch der Rektor richtete zwei Tage später ein ähnliches Schreiben an das Komitee.[3] Norbert Ortner, dessen Vorsitzender, rechtfertigte den Spendenaufruf, indem er dem Rektor schrieb, dass es erstmal nur darum ginge zu sehen, wieviel Geld für ein Neusser-Denkmal zusammenkäme.[4]

Gustav Riehl befürchtete sicherlich, dass das Denkmal-Komitee zu überstürzt an diese Angelegenheit heranging. Damit lag er auch nicht falsch, denn im März 1927, drei Monate nach dem Spendenaufruf in der Neuen Freien Presse, schrieb das Denkmalkomitee an den akademischen Senat, dass man genügend Geldmittel für ein Denkmal ihres verstorbenen Kollegen Edmund von Neusser gesammelt habe. Weiter hieß es, dass man bereits Heinrich Karl Scholz beauftragt habe und dass dieser schon seit einer Reihe von Wochen damit beschäftigt sei. Das Komitee bat den akademischen Senat nun um die Genehmigung das Denkmal im Arkadenhof aufstellen zu dürfen.[5] Der Rektor Hans Molisch verwies wieder auf das vorgeschrieben Prozedere: Zunächst müsse ein Professorenkollegium über die Aufstellung entscheiden und dann erst entschiede der akademische Senat mit Einbeziehung der artistischen Kommission über die Aufstellung eines solchen Denkmals. Diese Kommission müsse außerdem sowohl Künstler, als auch den Entwurf des Künstlers genehmigen. Da das Denkmalkomitee bereits jetzt Scholz mit der Ausführung beauftragt habe, riet der Rektor dem Komitee sich mit Gustav Riehl in Verbindung zu setzen, um eine eventuelle Ablehnung des Denkmals durch die Kommission zu vermeiden.[6] Auch Rudolf Maresch, dem Dekan der medizinischen Fakultät, verwies er auf den korrekten Ablauf eines Antrags für die Errichtung eines Denkmals: Zehn Jahre müssten nach dem Ableben des Geehrten vergangen sein. Der Antrag müsse dann von drei ordentlichen Professoren gestellt werden, woraufhin das Professorenkollegium eine weitere Kommission damit beauftrage per Wahl über den Antrag zu entscheiden.[7] Nur ein Tag später wendete sich Ortner noch an den Rektor mit der Bitte sich für das Denkmal einzusetzen. Die Angelegenheit sei bereits vom Kollegium beschlossen und an den akademischen Senat weitergeleitet worden.[8] Im Juni war schließlich ein Modell des Denkmals fertig gestellt und die Mitglieder der artistischen Kommission wurden zur Besichtigung im Atelier von Scholz in der Währingerstraße eingeladen. Ein Amtsvermerk Riehls hält fest, dass die Mitglieder dem Modell zugestimmt haben.[9] Drei Wochen später wendete sich der Rektor wieder an den Dekan Maresch, diesmal in einem ungeduldigeren Ton. Das Komitee hatte er bereits mehrfach auf die Vorschriften verwiesen. Dieses habe bereits einen Künstler beauftragt, obwohl die Fakultät und der Senat noch nicht ihre Zustimmung gegeben hatten.[10] Der Dekan gab dem Rektor daraufhin bekannt, dass dem Antrag für die Errichtung eines Denkmals für Neusser nicht stattgegeben worden war.[11]

Der erste Antrag für das Denkmal endete - vermutlich aufgrund der übergangenen Vorschriften - somit in einer Sackgasse. Der zweite Antrag wurde noch im gleichen Jahr im November gestellt. Diesmal folgte man den Richtlinien: der Antrag des Denkmalkomitees ging direkt an das Professorenkollegium.[12] Dem Antrag wurde außerdem ein Bericht von Chvostek beigelegt, der Neussers Verdienste in seinem Fach hervorhebt. Chvostek verteidigte vehement seinen Kollegen in diesem Bericht. Falls Neusser, laut Chvostek, nicht überall die gebührende Anerkennung gefunden habe, dann liege das an der Eigenart seines Wesens. Als Diagnostiker sei er ein Meister gewesen und habe sogar seinen Lehrer Heinrich von Bamberger übertroffen. Interessant ist wie die Tätigkeit des Internisten mit den Worten einer Künstlertätigkeit beschrieben wird: Seine Diagnosen sind ja auch nicht an feste Regeln gebunden, sie sind Ausfluss momentaner Eingebung, künstlerischen Schaffens. Er hat Hemmungen, Unlustgefühle beim Niederschreiben, gibt Begonnenes wieder auf. Sein Erfassen der Heilwirkung des Radiums, dem Kurort Joachimsthal seine Entstehung verdankt, kann ihm nicht mehr als einige Zeilen in einer ganz unauffälligen Diskussionsbemerkung abringen; seine Bescheidenheit, die Angst vor der Oeffentlichkeit, hindert ihn die Reklame auf Kongressen usw. in Anspruch zu nehmen und eine so bedeutungsvolle Idee wie die Anregung der Radiumtherapie in wiederholten Veröffentlichungen auszuschroten, einer Idee, die ihm allein schon den Ehrenplatz eines Wohltäters der leidenden Menschheit sichern müsste. Sind Neussers Arbeiten nicht so zahlreich und wenig umfangreich, blieben sie doch weiterhin klassische Werke. Ein weitere Bericht stammt von Ortner selbst.[13] Um dem Antrag Nachdruck zu verleihen, schrieb außerdem Julius Wagner-Jauregg dem Dekan. Wegen seiner Reise nach Stockholm (für die Nobelpreisverleihung) hätte er zwar nicht an der Kollegiumssitzung teilhaben können, aber er unterstützte das Denkmalkomitee vollkommen. Auch er betonte wie Chvostek die Rolle Neussers als Diagnostiker: Wenn Neusser in der medizinischen Literatur keinen sehr grossen Raum einnimt, kommt das daher, dass er ainer jener Kliniker war, deren Wirken in ihren Schülern zum Ausdruck kommt, weil er hauptsächlich durch lebendige Lehre und Beispiel wirkte und vor dem toten Buchstaben eine gewisse Scheu hatte. Ich weiss aber, dass alle nicht nur Studenten sondern auch gereifte Aerzte, die ihn in der Vorlesung und am Krankenbette kennen lernten, von ihm begeistert waren.[14] Das Professorenkollegium stimmte diesmal für den Antrag,[15] ebenso der akademische Senat am 23. Jänner 1928.[16] Da Modell und Aufstellungsplatz bereits entschieden beziehungsweise genehmigt waren, konnte man die Vorbereitungen für die Enthüllungsfeier beginnen, die am 11. Juli 1928 stattfand. Diesbezüglich wäre noch erwähnenswert, dass die Feier auf Wunsch des Denkmalkomitees als eine interne Feier stattfand.[17] Dies unterstreicht nochmal die Wertschätzung Neussers insbesondere als Lehrer.

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Das Denkmal für Edmund von Neusser folgt in seinem Typus als Hermenbüste und in seiner Ausarbeitung klassischen Gestaltungsprinzipien. Die Physiognomie des Mediziners ist zugunsten von Wiedererkennbarkeit wiedergegeben, seine Tätigkeit - in der Inschrift nicht genannt - ist anhand seiner Arbeitskleidung, dem Kittel, angedeutet. Die realitätsnahe Darstellung Neussers wurde sogar in der Enthüllungsfeier gewürdigt. Die Neue Freie Presse berichtete hierzu: Die porträtgetreue Marmorbüste gibt die Züge des gefeierten Arztes trefflich wieder.[18] Auffällig ist der Kontrast in der Bearbeitung zwischen Gesicht und Kleidung. Während das Gesicht in seinen Details sehr fein herausgearbeitet wurde und die Flächen glatt poliert wurden, ist die Kleidung eher andeutungsweise wiedergegeben. Interessant ist außerdem die leichte Beugung des Kopfes Neussers nach vorne, die ihn in einer sinnenden Haltung wiedergibt.

Der Sockel trägt eine Inschrift, die Angleichungen aus Schriftarten des Jugendstils übernimmt. Vor allem die höher angelegte(n) Mittelinien beziehungsweise Diagonale(n) bei den Buchstaben E, N oder M erinnern an Schriften von M. J. Gradl aus dem Jahr 1903.[19]

Das Oeuvre von Heinrich Karl Scholz ist in der Kunstgeschichte bisher nicht ausreichend publiziert worden, um einen Vergleich innerhalb seines Schaffens zu erlauben.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Es sind keine Ereignisse nach der Aufstellung bekannt.

Quellen

UAW, Akademischer Senat, S 89.25

  • Handschriftliches Schreiben vom Vorsitzenden der artistischen Kommission, Gustav Riehl, an das Komitee zur Errichtung eines Denkmals für Edmund Neusser, 14.12.1926.
  • Konzept eines Briefes des Rektors an das Komitee, 16.12.1926.
  • Brief von Ortner an den Rektor, 20.12.1926.
  • Konzept eines Briefes des Rektors an Gustav Riehl, 22.12.1926.

UAW, Akademischer Senat, S 89.20

  • Abschrift eines Briefes vom Denkmalkomitee an den Akademischen Senat, 14.3.1927.
  • Konzept eines Briefes des Rektors Hans Molisch an Norbert Ortner, 29.3.1927.
  • Konzept eines Briefes des Rektors Hans Molisch an Rudolf Maresch, Dekan der medizinischen Fakultät, 30.3.1927.
  • Brief vom Obmann des Denkmalkomitees, Ortner, an den Rektor, 31.3.1927.
  • Brief von Riehl an Ortner, 12.4.1927.
  • Handschriftliches Konzept eines Schreibens von Riehl an alle Mitglieder der artistischen Kommission, vor dem 11.6.1927.
  • Konzept eines Schreibens von Riehl an alle Mitglieder der artistischen Kommission mit handschriftlichem Amtsvermerk von Riehl, 11.6.1927.
  • Konzept eines Schreibens von Riehl an Heinrich Scholz, 11.6.1927.
  • Konzept eines Briefes vom Rektor an den Dekan der medizinischen Fakultät, Rudolf Maresch, 2.7.1927.
  • Abschrift eines Briefes des Rektors Molisch an Riehl, 9.7.1927.

UAW, Akademischer Senat, S 95.12

  • Brief vom Dekan der medizinischen Fakultät an den akademischen Senat, 19.12.1927.
  • Abschrift eines Berichts von Chvostek.
  • Abschrift eines Briefes von Wagner-Jauregg an den Dekan, 5.12.1927.
  • Abschrift eines Berichtes von Professor Ortner.
  • Konzept eines Schreibens vom Rektor an den Dekan, 16.1.1928.
  • Liste der Abstimmung des akademischen Senats, 23.1.1928.
  • Konzept eines Schreibens des Rektors Peham an Norbert Ortner, 25.1.1928.
  • Sitzungsprotokoll der artistischen Kommission, 24.1.1928.
  • Probedruck der Einladungskarte für die Enthüllung des Denkmals am 11.7.1928.
  • Notiz an Ortner zur Einladungskarte, 26.6.1928.
  • Kurze und lange Einladungsliste.
  • Amtsvermerk, 22.6.1928.
  • Absage von Gustav Riether, Direktor und Primararzt des Zentralkinderheims in Wien, vor dem 4.7.1928.
  • Absage von Karl Hueber, 3.6.1928.
  • Konzept eines Schreibens des Rektors an die Universitäts-Sängerschaft „Ghibellinen“ und an das den akademischen Orchesterverein, 4.7.1928.
  • Absage vom Direktor der dermatologischen Universitäts-Klinik und Poliklinik in München, 5.7.1928.
  • Absage von Rudolf Schmidt von der deutschen medizinischen Klinik in Prag, 7.7.1928.
  • Absage vom Rektor der Universität Innsbruck, 6.7.1928.
  • Absage vom Rektor der Karl-Franzens-Universität Graz, 6.7.1928.
  • Konzept eines Schreibens des Rektors an das Denkmalkomitee, 13.7.1928.

Rezeption in der Presse

Neue Freie Presse, 12.7.1928, Nr. 22925, S. 7. [2] (zuletzt aufgerufen am 24.8.2014)

Einzelnachweise

  1. Neuen Freie Presse, 14.12.1926, Morgenblatt, Nr. 22360, S. 7. [1]
  2. UAW, Akademischer Senat, S 89.25, Handschriftliches Schreiben vom Vorsitzenden der artistischen Kommission, Gustav Riehl, an das Komitee zur Errichtung eines Denkmals für Edmund Neusser, 14.12.1926.
  3. UAW, Akademischer Senat, S 89.25, Konzept eines Briefes des Rektors an das Komitee, 16.12.1926.
  4. UAW, Akademischer Senat, S 89.25, Brief von Ortner an den Rektor, 20.12.1926.
  5. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Abschrift eines Briefes vom Denkmalkomitee (Unterzeichnet von Ortner, Chvostek und Finger) an den Akademischen Senat, 14.3.1927.
  6. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Konzept eines Briefes des Rektors Hans Molisch an Norbert Ortner, 29.3.1927.
  7. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Konzept eines Briefes des Rektors Hans Molisch an Rudolf Maresch, Dekan der med. Fakultät, 30.3.1927.
  8. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Brief vom Obmann des Denkmalkomitees, Ortner, an den Rektor, 31.3.1927.
  9. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Konzept eines Schreibens von Riehl an alle Mitglieder der artistischen Kommission mit handschriftlichem Amtsvermerk von Riehl, 11.6.1927.
  10. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Konzept eines Briefes vom Rektor an den Dekan der medizinischen Fakultät, Rudolf Maresch, 2.7.1927.
  11. UAW, Akademischer Senat, S 89.20, Abschrift eines Briefes des Rektors Molisch an Riehl, 9.7.1927.
  12. UAW, Akademischer Senat, S 95.12, Brief vom Dekan der medizinischen Fakultät an den akademischen Senat, 19.12.1927.
  13. UAW, Akademischer Senat, S 95.12, Berichte von Chvostek und von Ortner.
  14. UAW, Akademischer Senat, S 95.12, Abschrift eines Briefes von Wagner-Jauregg an den Dekan, 5.12.1927.
  15. UAW, Akademischer Senat, S 95.12, Konzept eines Schreibens vom Rektor an den Dekan, 16.1.1928.
  16. UAW, Akademischer Senat, S 95.12, Liste der Abstimmung des akademischen Senats, 23.1.1928.
  17. UAW, Akademischer Senat, S 95.12.
  18. Neue Freie Presse, 12.7.1928, Nr. 22925, S. 7.
  19. Ludwig Petzendorfer, Jugendstil Schriften-Atlas : Alphabete, Monogramme, Initiale, Rahmen ; 1903 - 1905, Hannover 1999, S. 30.

Literatur

  • Maisel 2007 : Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien 2007, Nr. 74.
  • Meister 1934 : Richard Meister, Die Ruhmeshalle der Wiener Universität, Wien 1934, Nr. 50, S. 100.

Weblinks

Eintrag im Austria-Forum (zuletzt aufgerufen am 24.8.2014)


Dragana Ivic, Cigdem Özel