Denkmal Berta Karlik

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb. 1: Thomas Baumann, Denkmal Berta Karlik, Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 159, 2016 enthüllt.

Das Denkmal für die Physikerin Berta Karlik (1904-1990) wurde von dem Künstler Thomas Baumann (*1967) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 30. Juni 2016 enthüllt.

Beschreibung

Das Denkmal für Berta Karlik besteht aus drei unterschiedlich zusammengesetzten Glasquadern, die auf einem grauen Betonsockel montiert sind. In die Glasformation ist das Porträt der Physikerin eingearbeitet.

Notizen zur dargestellten Person

Berta Karlik (1904-1990) war Physikerin und für die Entdeckung von drei Isotopen des Elementes 85, Astat, in den natürlichen radioaktiven Zerfallsreihen verantwortlich. Sie lehrte seit 1937 am Institut für Radiumforschung der Universität Wien und war von 1947 bis 1974 dessen Leiterin.[1]

Entstehungsgeschichte

Die Universität Wien nahm das Jubiläumsjahr 2015 "650 Jahre Universität Wien" zum Anlass das Ensemble an Porträtbüsten von männlichen Professoren im Arkadenhof um Denkmäler für bedeutende Wissenschaftlerinnen, die im 20. Jahrhundert hier gewirkt haben, zu erweitern. Auf Vorschlag des Rektorats und mit Zustimmung des Senats wurden insgesamt sieben Wissenschaftlerinnen ausgewählt, deren Denkmal von KünstlerInnen im Arkadenhof ergänzt werden sollten. Darunter auch für Berta Karlik.[2]

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Literatur

Quellen

Rezeption in der Presse

Einzelnachweise

  1. http://lise.univie.ac.at/physikerinnen/historisch/berta-karlik.htm, 27.07.2016
  2. http://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/frauen-erobern-den-arkadenhof/, 29.07.2016