Denkmal Alfons Dopsch

Aus Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien
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Abb. 1: Denkmal Alfons Dopsch, Arnold Hartig, 1964, Nr. 117
Abb. 2: Lage des Denkmals, Nr. 117, Plan des Arkadenhofes der Universität Wien, Maisel 2007.

Das Denkmal für den Historiker und Vertreter der Wiener Historischen Schule Alfons Dopsch (1868-1953) wurde von dem Bildhauer und Medailleur Arnold Hartig (1878-1972) für den Arkadenhof der Universität Wien geschaffen und am 24. November 1964 enthüllt.

Beschreibung

Das Denkmal für Alfons Dopsch besteht aus einer hellen Marmorplatte mit darauf appliziertem dunklen Bronzemedaillon. Dieses zeigt den Geehrten seitlich im Profil nach links in etwa bis zum Schulteransatz. Dopsch wird hier als älterer Herr mit schütterem Haar und Bart gezeigt. Das Revers seines Anzugs, der Kragen des Hemds, sowie Krawatte sind im Ansatz erkennbar. Der Kopf des Geehrten ist leicht nach oben gerichtet, der Blick führt in die Ferne, die Gesichtszüge, sowie individuelle Merkmale (Falten im Augenbereich, Mundwinkel, Bart und Haare) sind deutlich herausgearbeitet. Die Darstellung von zeitgenössischer Kleidung zeigt den Historiker nicht als heroischen antiken Gelehrten, sondern als Professor des späten 19./20. Jahrhunderts. Die in goldenen Lettern gefasste Inschrift im unteren Bereich der Marmortafel weist seine Profession, die Lebensdaten und sein Wirken als Gründer des Seminars für Wirtschafts- und Kulturgeschichte aus. An der Unterkante des Schulteransatzes von Dopsch befindet sich die Künstlersignatur „A. HARTIG“.

Notizen zur dargestellten Person

Alfons Dopsch eignete sich seine charakteristische kritische Denkweise am Institut für österreichische Geschichtsforschung unter Theodor von Sickel an, wo er sich mit der Erforschung des Mittelalters und der Urkundenlehre auseinandersetzte. Dopsch beschäftigte sich überdies mit österreichischer Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte wobei er seine Thesen in zahlreichen Publikationen und diplomatischen Abhandlungen veröffentlichte. Kritik über der Vertreter der Wiener historischen Schule an den kanonischen Thesen zur Sozial-, Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte, die von zahlreichen Zeitgenossen vertreten wurden. Zu Dopsch größten Verdiensten zählen einerseits, dass er den Übergang von der Antike zum Mittelalter als Prozess, und zwar jenen der Völkerwanderung etablierte und andererseits die Gründung des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien, 1922.

Abb. 3: Fotografie von Alfons Dopsch

Entstehungsgeschichte

Der Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Prof. Alfred Hoffmann legte in der Kommissionssitzung vom 14. November 1963 den Vorschlag zur Errichtung eines Denkmals für den Geschichtswissenschaftler Alphons Dopsch vor. Der Bericht dieser Sitzung umfasst eine kurze Würdigung der Verdienste Dopsch´ und bereits eine Kostenaufstellung für die Marmortafel mit Inschrift und die Herstellung des Bronzemedaillons nach einem Entwurf des Bildhauers und Medailleurs, Arnold Hartig. Man ging von 10.000S aus, wobei die genauen stilistischen Vorstellungen auf das kurz davor für Prof. Wettstein geschaffene Denkmal zurückgehen (Marmortafel mit Bronzemedaillon ca. 40cm. Inschrift: Name, Lebenszeit, Lehrkanzel, Lehrzeit; dazu „Gründer des Seminars für Wirtschafts- und Kulturgeschichte“)[1]. Dem Akt des Archivs der Universität Wien liegt eine Fotografie des Medaillons bei, allerdings weicht es von der tatsächlichen Ausführung ab, da Name und Lebensdaten im Medaillon wiedergegeben sind. Der Dekan der philosophischen Fakultät, Hofreiter, informierte am 6. Dezember 1963 den hohen akademischen Senat der Universität Wien von der des Professorenkollegiums der Fakultät einstimmig beschlossenen Entscheidung vom 28. November 1963, für Dopsch die Errichtung eines Denkmals zu beantragen.[2] Bereits vier Tage darauf bat Lhotsky, Mitglied des Professorenkollegiums, den Vorstand des Kunstausschusses, Eichler, um eine Stellungnahme zum Antrag und legte dafür eine Abschrift des Berichts und die Fotografie des Entwurfs für die Gedenktafel bei.[3] Um die Finanzierung kümmerte sich der Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Hoffmann, der am 15. Jänner 1964 eine mündliche Absprache mit der Sektionsrätin, Kaindl, getroffen hatte und diese in einem Brief an das Bundesministerium für Unterricht erwähnte, als er um die Bereitstellung von nun 14.000S bat.[4] Beiliegend befand sich die Kostenaufstellung Hartigs – an das Institut für Wirtschaftsgeschichte gerichtet – indem Hartig die Preiserhöhungen genau ausführt, Untersberger Forellenmarmor für die Platte vorschlägt und seine Freude ausdrückt, für Dopsch das Medaillon ausführen zu dürfen.[5] In der Sitzung der Kunstkommission vom 30. Jänner 1964 wird der Entwurf von Vertretern unterschiedlicher Fakultäten, sowie des Präsidenten des Künstlerischen Beirats einstimmig entschieden.[6] In einem Brief vom 01. April 1964 erteilt der Bundesminister für Unterricht, Drimmel, Hartig nun endgültig den Auftrag zur Ausführung und bestätigt die Genehmigung von 14.000S.[7] Zudem wurde ihm die erste Rate von 4000S als Künstlerhonorar bewilligt. Erst Ende August 1965 sollte er die restlichen 2000S von der Sektionsrätin Kaindl erhalten.[8] Die letzte Absegnung vor der Ausführung der Gedenktafel fand am 09. Mai 1964 in der 5. Sitzung der Akademischen Senats statt. Da bereits alle Fakten, wie Finanzierung, Anbringung, Ort geklärt waren stimmte der Senat sowohl diesem als auch dem zweiten Denkmal das Gegenstand der Sitzung war, jenem für Prof. Sölch einstimmig zu.[9] Die Gedenkfeier und Enthüllung des Denkmals wurden vom Rektor, Fellinger und Dekan der philosophischen Fakultät, Kraus für den 24. November 1964 um 12 Uhr nach üblichem Prozedere mit der Feier im Sitzungssaal des Akademischen Senats und der darauffolgenden Enthüllung angesetzt.[10] Ein Kranz mit rot-weiß-roter Schleife und den Worten „Alfons Dopsch in dankbarem Gedenken die Universität Wien“ wurde bei der Blumenhandlung Debor bestellt.[11] Die Einladungsliste umfasste Vertreter aus Politik und Wirtschaft, sowie aus der Österreichischen Hochschülerschaft und der Akademie der Wissenschaften.[12] Zahlreiche Absagen sind im Denkmalsakt des Archivs der Universität Wien zu finden, allerdings ist keine Information erhalten, wer letztendliche wirklich zu den Feierlichkeiten erschien.[13]

Abb. 4: Gemälde von Alfons Dopsch, Josef Jungwirth, 1925
Abb. 6: Arnold Hartig, Gedenktafel mit Porträtrelief Gustav Riehl (1855-1943), Arkadenhof der Universität Wien, Nr. 92, 1954 enthüllt

Kunsthistorischer Vergleich und Analyse

Arnold Hartigs Porträtmedaillon zeigt Alfons Dopsch im Profil wodurch der Vergleich mit Frontalansichten, wie bei Gemälden, durch den Unterschied in der Darstellungsweise beeinflusst ist. Allerdings lässt die Vielfalt von Hartigs Denkmälern (Karl Landsteiner, Gustav Riehl, Rudolf von Scherer und Franz Martin Schindler) einen Vergleich im Oeuvre des Bildhauers zu. Vergleicht man das Porträtmedaillon Dopsch´ mit den weiteren vier Denkmälern Hartigs fällt auf, dass er dreimal die Profilansicht (Dopsch, Landsteiner und Riehl) und zweimal die Dreiviertelansicht (Scherer und Schindler) gewählt hat. Letztere treten sehr stark aus dem Hintergrund hervor und weisen auch stilistisch starke Ähnlichkeiten auf, was an der gemeinsamen Auftraggeberschaft und Enthüllung liegen mag. Vereinheitlichung der Medaillons scheint der Wunsch der katholisch-theologischen Fakultät gewesen zu sein. Das 1954 enthüllte Denkmal Gustav Riehls entfernt sich von Hartigs Darstellungsnorm, da die Marmorplatte mit einer zarten Rahmung umgeben ist und Riehl in antikisierter Weise ohne Kleidung wiedergegeben ist. Er vermittelt den Eindruck eines antiken Gelehrten. Die Bronzeausarbeitung betreffend, tritt allerdings Karl Landsteiner aus der Reihe, da dieses Medaillon glänzend und deutlich feiner ausgearbeitet ist als Dopsch, Scherer oder Schindler. Eine detailgetreuere Verarbeitung von Haaren, Falten und der Augenpartie fällt allerdings auch bei Riehl auf. Eine konstante Linie wird bei den Inschriften verfolgt, die alle die nötigsten Daten, wie Namen, Lebensdaten und Forschungsbereich, liefern wobei nicht klar ist inwiefern der Bildhauer Hartig in deren Gestaltung involviert war.

Wie bereits in der Entstehungsgeschichte erwähnt, lag dem Kunstausschuss eine s/w-Fotografie des geplanten Medaillons vor. Die im Akt des Universitätsarchivs erhaltene Fotografie zeigt eine Medaille, die von Hartig anlässlich des 70. Geburtstages von Alfons Dopsch im Jahr 1938 geschaffen wurde (Abb. 9). Diese zeigt den Historiker seitlich im Profil nach links als älteren Herrn, mit Anzugrevers, Hemd und Krawatte, sowie schütterem Haar. Im Nackenbereich werden Name und Lebensdaten des Geehrten ausgewiesen. Am unteren geschwungenen Abschluss des Porträts befindet sich die Künstler-Signatur, o.J. Das Porträt ist weich modelliert und zeigt zahlreiche individuelle Details (Bart, Falten um Augenbereich, Haar). Sein Kopf ist leicht nach oben gerichtet, der Blick führt nachdenklich in die Ferne. Im direkten Vergleich von Medaille und Denkmalsmedaillon zeigen sich eindeutige Übereinstimmungen in den Proportionen und der gesamten Darstellung. Sowohl die Medaille für Dopsch, als auch das knapp dreißig Jahre spätere Denkmal weisen ihn seitlich im Profil nach links aus. Ob Hartig die Medaille 1938 im Rahmen von Modellsitzungen mit Alfons Dopsch entworfen und ausgeführt hat, ist gemäß Hartigs eigenhändiger Biographie nicht vermerkt, könnte aber durchaus vermutet werden. Im Akt des Archivs befindet sich das Schreiben Hartigs zur Kostenaufstellung der Denkmalserrichtung, in dem er u.a. schreibt „(...) meinen von mir so geliebten und verehrten Landsmann Prof. Alfons Dopsch ein würdiges Denkmal setzen dürfte.“[14] Ein im ÖNB Bildarchiv erhaltenes s/w-Negativ von Albin Kobé zeigt Alfons Dopsch im Jahr 1931 und kann gut zum Vergleich mit der Darstellung Hartigs auf der Medaille und dem Medaillon des Denkmals herangezogen werden. Die Porträtähnlichkeit und Orientierung an der Person ist sowohl in der Bronzemedaille, als auch im Arkadenhofdenkmal gegeben. Vergleicht man das Porträtmedaillon von Dopsch mit Gemälden [15] oder zeitgenössischen Fotografien [16] [17] [18] [19] bemerkt man die beachtliche Ähnlichkeit den Bartwuchs, das Alter und die Kleidung aller Darstellungen. Es scheint, als ob Dopsch in einem gewissen Zeitraum vermehrt porträtiert bzw. fotografiert wurde und könnten diese Abbildungen Hartig für das Porträtmedaillon zur Orientierung übergeben worden sein.

Ereignisse seit der Aufstellung im Arkadenhof

Es sind keine Ereignisse seit der Aufstellung des Denkmals innerhalb des Arkadenhofes bekannt.

Einzelnachweise

  1. Bericht einem Brief des Dekans Hofreiter an den hohen akademischen Senat beiliegend, 6. Dezember 1963, UAW Senat S 222.40.
  2. Brief des Dekans Hofreiter an den hohen akademischen Senat, 6. Dezember 1963, UAW Senat S 222.40.
  3. Brief von Professor Lhotsky an den Vorstand des Kunstausschusses, Eichler, 10. Dezember 1963, UAW Senat S 222.40.
  4. Brief des Vorstandes des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Hoffmann an das Bundesministerium für Unterricht, 17. Jänner 1964, UAW Senat S 222.40.
  5. Kostenaufstellung des Künstlers Hartwig an das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte zu Handen des Vorstandes, Hoffmann, 27. November 1963, UAW Senat S 222.40.
  6. Protokoll über die Sitzung der Kunstkommission vom 30. Jänner 1964, UAW Senat S 222.40.
  7. Brief des Bundesministers für Unterricht an den Künstler Hartig, 1. April 1964, UAW Senat S 222.40.
  8. Brief von Sektionsrätin Kaindl an den Künstler Hartig, 26. August 1965, UAW Senat S 222.40.
  9. Auszug aus dem Protokoll über die 5. Sitzung des Akademischen Senates, 9. Mai 1964, UAW Senat S 222.40.
  10. Einladung des Rektors Fellinger und des Dekans Kraus der Philosophischen Fakultät zur Gedenkfeier für Professor Dopsch am 24. November 1964, UAW Senat S 222.40.
  11. Beilage der Einladung des Rektors Fellinger und des Dekans Kraus zur Gedenkfeier für Professor Dopsch am 24. November 1964, UAW Senat S 222.40.
  12. Einladungsliste der Gedenkfeier, 1964, UAW Senat S 222.40.
  13. Absage von Bundesminister Drimmel, 19. November 1964, Absage von Vizebürgermeister Mandl, 20. November 1964, UAW Senat S 222.40.
  14. Vgl. Hartig 1964, S. 28-63, Dopsch lebte von 1868-1953 und war von 1900-1937 ordentlicher Professor für Geschichte in Wien. Zur Biographie von Alfons Dopsch siehe Hanna Vollrath: Alfons Dopsch, in: Hans-Ulrich Wehler (Hrsg.): Deutsche Historiker. Band 7, Göttingen 1980, S. 39–54 und Brunner, Otto, „Dopsch, Alfons“, in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 77 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118680390.html, 21.08.2014
  15. Gemälde Dopsch´ von Josef Jungwirth, 1925, UAW 105.P 49.
  16. Fotografie Dopsch´, s.d., UAW 106.I.447.
  17. Fotografie Dopsch´, s.d., UAW 106.I.448.
  18. Fotografie Dopsch´ von Theo Bauer, 1929, UAW 106.I.1188.
  19. Fotografie Dopsch´ aus dem Atelier P. E. Lenhard, 1920-21, UAW 106.I.2677.

Quellen

  • UAW, Senat S 222.40, Bericht einem Brief des Dekans Hofreiter an den hohen akademischen Senat der Universität Wien beiliegend, 6. Dezember 1963.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief von Dekan Hofreiter an den hohen akademischen Senat, 6. Dezember 1963.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief von Professor Lhotsky an den Vorstand des Kunstausschusses, Eichler, 10. Dezember 1963.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief des Vorstandes des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Hoffmann an das Bundesministerium für Unterricht, 17. Jänner 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Kostenaufstellung des Künstlers Hartig an das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte zu Händen des Vorstandes, Hoffmann, 27. November 1963.
  • UAW, Senat S 222.40, Protokoll über die Sitzung der Kunstkommission vom 30. Jänner 1964 (Vorsitz: Eichler), 30. Jänner 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief des Bundesministers für Unterricht an den Künstler Hartig, 1. April 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief der Rektoratskanzlei an den Vorstand des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Hoffmann, 22. April 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Auszug aus dem Protokoll über die 5. Sitzung des Akademischen Senates, 9. Mai 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief von Rektor Lhotsky an seine Spektabilität den Dekan der Philosophischen Fakultät, Hofreiter, 15. Mai 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Einladung des Rektors Fellinger und des Dekans Kraus der Philosophischen Fakultät zur Gedenkfeier für Professor Dopsch am 24. November 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Einladungsliste der Gedenkfeier, 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Einladung an Bürgermeister Jonas, 16. November 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Absage von Bundesminister Drimmel, 19. November 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Absage von Vizebürgermeister Mandl, 20. November 1964.
  • UAW, Senat S 222.40, Brief von Sektionsrätin Kaindl an den Künstler Hartig, 26. August 1965.
  • UAW, 105.P 49, Gemälde Dopsch´ von Josef Jungwirth, 1925.
  • UAW, 106.I.447, Fotografie Dopsch´ s.d. (Provenienz: Sammlung Johann Fessl), o. J.
  • UAW, 106.I.448, Fotografie Dopsch´ s.d. (Provenienz: Sammlung Johann Fessl), o.J.
  • UAW, 106.I.1188, Fotografie Dopsch´ von Theo Bauer, 1929.
  • UAW, 106.I.2677, Fotografie Dopsch´ aus dem Atelier P. E. Lenhard, 1920-21.

Literatur

  • Hartig 1964: Arnold Hartig, Aus meinem Leben. Vom Bauernjungen zum Künstler. Erlebnisse mit Porträtierten Persönlichkeiten. , Wien 1964.
  • Prokisch 2005a: Bernhard Prokisch, Der Nachlass des Medailleurs Arnold Hartig (1878–1972), in: Mitteilungsblatt 30/2005, hg. v. Inst. f. Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien, S. 20-31.
  • Maisel 2007: Thomas Maisel, Gelehrte in Stein und Bronze. Die Denkmäler im Arkadenhof der Universität, Wien u.a. 2007.
Abb. 9: Einseitige Bronzemedaille aus dem Jahr 1938 von Arnold Hartig zum 70. Geburtstag des Österreichischen Historikers Alfons Dopsch

Christina Anderle, Katharina Anzböck